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Erstellt:08.09.2018
Aktualisiert:09.09.2018 Update 2
  

Das Pogrom von Chemnitz

 

Augstein

Merkel hat auf Youtube ein kleines Video gesehen. Dieses Video ist 19 Sekunden kurz und zeigt eine Szene, der offensichtlich ein Streit zwischen einem Ausländer und einem Deutschen voraus ging. Der Ausländer steht einer Gruppe von Deutschen zugewandt und es scheint, daß er etwas von den Deutschen gewollt habe, bevor die Aufnahme gestartet wurde. Dann ruft der Deutsche ihm zu: „Was ist denn, ihr Kanaken?“ und dann „Haut ab!“. Der Ausländer macht sodann Anstalten, drohend auf den Deutschen zuzugehen, woraufhin der Deutsche seinerseits ansetzt, auf den Ausländer zuzugehen. Der Ausländer scheint es jetzt mit Angst zu bekommen und rennt weg. Der Deutsche verfolgt ihn noch nicht einmal bis zur nächsten Straßenseite und kehrt dann um. Man hört ein paar ausländerfeindliche Sprüche.

Die Szene ist nicht unbedingt schön, aber In diesen 19 Sekunden kommt es zu keiner körperlichen Gewalt. Es ist nicht zu erkennen, was dieser Auseinandersetzung vorausging. Die Eingangsszene, in der sich der Ausländer einer Gruppe Deutschen zuwendet, deutet aber durchaus darauf hin, daß der von Merkel als Opfer dargestellte junge Mann etwas von den Deutschen gewollt hat und nicht umgekehrt. Schlußendlich kann man die kurze Szene aber nicht wirklich deuten, wenn man den Grund des Streits nicht kennt.

 

Da sich das Ganze aber am Rande einer spontanen Demonstration gegen Ausländergewalt abgespielt hat, ist jedoch anzunehmen, daß der Streit mit diesem Thema zu tun hatte. Der Demonstration vorausgegangen war der Mord an einem 35-Jährigen Deutschen mit kubanischen Wurzeln. Die Messerstecher waren Merkels Gäste, die – wie es sich herausgestellt hat – meist in Gruppen unterwegs sind, zu großen Teilen äußerst aggressiv und gewalttätig sind und oft mit Messern bewaffnet sind. Seit Merkels Einladung werden jeden Tag im Schnitt 9 Frauen vergewaltigt. Im Jahr 2017 wurden über 39.000 Deutsche Opfer einer Straftat durch „Flüchtlinge“ und 83 Deutsche verloren dank Merkels freundlichem Gesicht ihr Leben, weil sie von illegalen Einwanderern umgebracht wurden. Umgekehrt hat meines Wissens noch kein „Schutzsuchender“ durch Gewalteinwirkung eines Deutschen sein Leben verloren. Und wenn dies jemals geschehen würde, wäre die mediale Aufmerksamkeit und Erregung so groß, daß ein solcher Vorfall der öffentlichen Wahrnehmung wohl niemals entgehen könnte.

Wenn schon eine 19-Sekunden dauernde Videosequenz, die eine rein verbal ausgetragene Auseinander­setzung zeigt, deren Vorgeschichte man noch nicht einmal kennt, von Merkel und den Medien zu einer „Menschenjagd“ und einem „Pogrom“ aufgebauscht wird, kann man sich jedenfalls sehr gut vorstellen, was in Politik und den Medien los gewesen wäre, wenn dem „Flüchtling“ auch nur ein Haar gekrümmt worden wäre. Umgekehrt werden die vielen deutschen Opfer der illegalen Einwanderer nach Möglichkeit verschwiegen und jeder einzelne Fall, der ans Licht der Öffentlichkeit gerät und größere Aufmerksamkeit erfährt, wird relativiert, bagatellisiert und verharmlost. Teilweise versuchen die Medien sogar, die ausländischen Täter zum Opfer zu machen, wie im Fall der ermordeten Susanna Feldmann: „Niemand erklärt ihnen, wie Deutschland funktioniert“ (Welt-Online). Das von einem Syrer mit über 20 Messerstichen regelrecht abgeschlachtete Mordopfer in Chemnitz wurde beim #WirSindMehr-Konzert gar als Opfer „rechter Gewalt“ dargestellt:

Wir alle leben und wollen leben. Laßt uns für einen Moment gemeinsam an Daniel Hillig erinnern, dem sein Leben genommen wurde. Wir alle wollen leben ohne Angst und ohne Haß. Wir alle wollen leben ohne Angst und ohne Haß, und deshalb laßt uns auch an die Menschen erinnern, die Opfer von rechter Gewalt und Haß in diesem Land geworden sind. Ich bitte euch nun, eine Minute zu schweigen.

Matthias Oomen

 

Es ist viel geschrieben worden über Chemnitz und das Video. Aber niemand hat bis jetzt eine plausible Antwort auf die Frage geliefert, warum sich Merkel fast wie verrückt auf diesen Videoschnipsel gestürzt hat und daraus ein Pogrom bzw. eine Menschenjagd konstruieren wollte.

Nazikeule

Die Antwort kann eigentlich nur lauten, daß Merkel sich ein solches Pogrom geradezu herbeigesehnt hat und sie in den Ereignissen in Chemnitz nun endlich die Chance gewittert hat, ein solches wenigstens herbeireden zu können, wenn es schon nicht wirklich stattgefunden hat. Die einfache „Nazikeule“ ist nämlich abgenutzt und nahezu wirkungslos geworden. Nach einer kollektiven und gewalttätigen Jagd auf Ausländer, hätte die Kanzlerin aber die einmalige Chance die „Nazi-Atombombe“ zu zünden und damit jeden Widerstand, jede Kritik und jeden Zweifel an ihrer deutschen­feindlichen Flüchtlingspolitik nachhaltig auszuschalten. Danach würde es niemand mehr wagen, den Mund aufzumachen, denn das Regime hätte nach einer Ausländerhatz freie Hand bei der (Notstands-) Gesetzgebung gegen die falsche Gesinnung.

Nach einem echten Pogrom verlöre auch die Justiz die letzten Hemmungen im Kampf gegen „Rechts“. Schon jetzt werden bei Systemkritikern illegitime und übrigens auch illegale Hausdurchsuchungen durchgeführt, die nicht etwa der Sicherung von Beweisen dienen, sondern einzig der Einschüchterung. Schon jetzt erhalten Brandstifter zehn Jahre Haft, auch wenn dabei lediglich die Tür einer Moschee verrußt wird, kein nennenswerter Schaden entsteht und niemand verletzt wird, wohingegen ausländische Messerfachkräfte, die deutsche Frauen von der Brust bis zum Schambein aufschlitzen, gerade mal kultursensible [1] 5 Jahre bekommen.

Eine echte Menschenjagd auf ihre Schützlinge käme Merkel und ihrem willfährigen Gefolge in Berlin politisch gesehen sehr gelegen, weil sie im Kampf gegen Rechts hervorragend instrumentalisiert werden könnte und deshalb hat sie einem Ereignis wie in Chemnitz wohl regelrecht entgegengefiebert. Und diese Einschätzung trifft nicht nur auf Merkel zu, sondern eint wohl alle linken Hypermoralisten: Sie geben vor, Ausländerfeindlichkeit, Fremdenfeindlichkeit, Haß und Gewalt gegen „Flüchtlinge“ und Ausländer strengstens zu mißbilligen und zu verurteilen. In Wahrheit fiebern sie jedoch danach, denn jeder Fall von rechts motivierter Gewalt gegen Fremde bestätigt ihr krudes Weltbild und stärkt ihr wohliges Gefühl der moralischen Überlegenheit und Bessermenschlichkeit.

Augstein

Fast wäre Merkels Rechnung mit den Pogrom-Fakenews („Wir haben mehrere Videobeweise“) aufgegangen, denn die willfährige Systempresse und der Staatsfunk haben bei der Inszenierung brav mitgespielt. Sachsen wurde medial zum dunkelsten Teil Dunkeldeutschlands erklärt, wobei sich Jakob Augstein vom Spiegel besonders ins Zeug legte und gegen die Sachsen hetzte wie kein anderer. Wo bei Flüchtlingen in jedem „Einzelfall“ politisch korrekt differenziert werden muß, dürfen die Deutschen eines ganzen Bundeslandes problemlos über einen Kamm geschert und allesamt als „Nazis“ diffamiert werden. Wo die Gutmenschen die gruppenbezogene Unterscheidung zwischen „Wir“ und „Die“ schon als Indiz für politisch nicht korrekte Ausgrenzung werten, dürfen sie selbst solche Unterscheidungen vornehmen, wie der Hashtag „#WirSindMehr“ auf Twitter und in den Medien zeigt.

Matthias Oomen

 

Nun ist Merkels Plan nur deshalb nicht aufgegangen, weil die Chemnitzer General­staatsanwaltschaft, Sachsen Ministerpräsident Dulig und Verfassungs­schutzpräsident Maaßen ihr in die Suppe gespuckt haben und erklärt haben, daß es kein Pogrom gab. Aber auch nach dieser äußerst dreisten Fakenews tritt die schon mehrfach ertappte Lügen-Merkel nicht zurück, sondern schickt stattdessen ihren Pressesprecher nach vorne. Angesprochen auf die erstunkenen und erlogenen Nachrichten aus dem Kanzleramt erklärt Seibert, er wolle jetzt nicht über Semantik reden. Ein Pogrom ist demnach also eine Frage der individuellen Definition und für Merkel und Seibert reicht dafür eine rein verbale Auseinandersetzung zwischen einem Ausländer und einem Deutschen, deren Grund niemand kennt.

Ralf Stegner, SPD

Kopf hoch, Frau Merkel. Sie werden ihren Bürgerkrieg ganz bestimmt noch bekommen. Es wäre ja fast schon ein Wunder, wenn er nicht schon bald ausbricht. Dank ihrer spaltenden Politik sitzt der Frust hierzulande nämlich überall tief: Bei ihren überwiegend mohammedanischen Gästen, deren Träume sich mehrheitlich nicht erfüllen werden. Bei konservativen Deutschen, deren Habitat sie in dem einzigartigen Experiment dergestalt umgestylt haben, daß sie jetzt das Gefühl haben, ohne gefragt worden zu sein im vorderen Orient ausgesetzt worden zu sein. Bei den grünen und linken Spinnern, deren Friede-, Freude-, Eierkuchen-Welt gerade zerbröselt. Bei den Frauen, die sich nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr aus dem Haus trauen . Bei den pazifistisch erzogenen Männern, die nun plötzlich aufs Maul bekommen und gemessert werden und nicht wissen, wie man sich adäquat wehrt. Bei den Alten, die an der Tafel ums Essen kämpfen müssen. Und auch bei den Kindern, die in manchen Schulen schon heute in der Minderheit sind und die Fresse poliert kriegen, wenn sie am Ramadan ihr Pausenbrot herausholen.

Und wenn er ausbricht, der von Ihnen so ersehnte Bürgerkrieg, wird sich ihr Traum erfüllen und Sie werden den Ausnahmezustand erklären können. Danach werden sie unabhängig von Parlament und Gesetz völlig freie Hand haben. Und das deutsche Volk, zu dem ja bekanntlich jeder gehört, der hier ist, wird im täglichen Kampf ums Überleben viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt sein, um sich noch mit Ihnen und ihrem politischen Versagen auseinandersetzen zu können. Wir schaffen das!

Diktator Merkel

 

 Update 09.09.2018  Oben habe ich geschrieben, daß man nicht wissen kann, was der Auseinandersetzung vorausgegangen war. Auf Facebook hat ein Augenzeuge Namens Lars Franke folgendes geschrieben und ich betone hier ausdrücklich, daß ich diese Quelle nicht verifizieren kann:

Die davon laufenden jungen Araber, hatten 5 Sekunden vor dem Video sich mit „Sackfassen, Flaschen werfend drohend und komm doch Gesten“, bei den Teilnehmern der spontanen Aktion versucht ihren Mut zu beweisen. Dass sich die Bürger so etwas nach einem Mord durch Dergleichen Typen nicht mehr gefallen lassen ist auch klar. 10 Meter kurz mal in deren Richtung und schon rannten die Provokateure wie Hasen davon. Wir haben hier viel zu lange zu diesem Video geschwiegen, ich bin gern bereit dies auch vor einem Gericht zu bestätigen, denn ich stand ja unmittelbar daneben. Die Veranstaltung war trotz des ganzen Unmutes über unsere neuen Gäste im Großen und Ganzen friedlich. Falls es jemanden interessiert…, der Erste, der die Mär von Jagten und Hetze aufgrund dieser mini Videofrequenz verbreitete und dadurch eine ganze Stadt, deren Bewohner, Menschen die friedlich gegen Mord und Totschlag spontan demonstrierten, denunzierte und in eine gewisse Ecke stellte, war ein gewisser Johannes Grunert (er liest hier natürlich mit ?). Der Herr, der nach seinem nun gelungenen und staatlich neu zugesicherten Kampf gegen Rechts sich sicher nun schon 50 mal selbst anfasste und beweihräucherte, ist als linksextremer Journalist hier regional schon häufiger mit solchen Beiträgen negativ in Erscheinung getreten. Herr Grunert ist fleißiger Störungsmelder Aktivist und hat als erster in der Zeitung „Zeit online“ diese Hetze medial verbreitet. Ohne Anhaltspunkte und erwiesene Anzeigen, wurde sein hetzerischer Beitrag kopiert und im Mainstream Pressedschungel bis auf die entferntesten Planeten getragen. Sicher wünscht sich jeder freie Journalist einmal so einen Volltreffer, man bekommt ja dann nach und nach immer mehr finanzielles Wohlwollen und Käufer für die Rechte. Bin mal gespannt wann endlich seine Klarstellung und Entschuldigung kommt… sicher nie, er bekam was er wollte, Aufmerksamkeit, neue Helfer gegen konservative Parteien, linke Musiker und staatliche Geldzusicherung für hunderter sogenannten „Rechtsextremismusforscher“. Schämen Sie sich Herr Grunert, ihr gefakter und schlecht recherchierter Beitrag, hat 28 Jahre Aufbau und den Zusammenhalt der Gesellschaft zerstört. Viele Grüße aus Chemnitz, Lars Franke. Hier noch sein Beitrag, Herr Goebbels hätte es nicht besser machen können…

 Update 09.09.2018  Nach Chemnitz jetzt Köthen in Sachsen-Anhalt. Der Osten kommt nicht zur Ruhe. Man beachte die subtile Manipulation in der Berichterstattung der linken Mainstreampresse. Die Süddeutsche titelt : „22-Jähriger stirbt nach Streit - Zwei Afghanen vorläufig festgenommen“. Es ist bei diesem Blatt ja fast schon ein Wunder, daß die Nationalität der „Festgenommenen“ überhaupt genannt wird. Das erklärt sich dann aber über den Inhalt des Artikels bei dem es in erster Linie darum geht, daß die Politiker jetzt angeblich fürchten und davor warnen, im Clash of Cultures werde Gewalt jetzt mit Gegengewalt beantwortet. Daß sich die grünen und linken Politiker im Gegenteil darüber freuen, wenn Deutsche, ob der unglaublichen Brutalität und Gewaltaffinität der „Flüchtlinge“ ausrasten und sich irgenwann einmal wehren, diese These ich habe weiter oben bereits in den Raum gestellt. Sie lautet Zusammengefasst:

Jedes Aufbegehren, jede Gegen- und Notwehr, jedes noch so leise Klagen über gewalttätige „Schutzsuchende“, lassen diese Politiker „Nazis“ sehen und bestätigen ihr Weltbild, was sie insgeheim als etwas Wohltuendes empfinden, weil das Rechthaben und das Gefühl der moralischen Überlegenheit unmittelbar ihr Belohnungszentrum anspricht. Je mehr Bürger sich also gegen Merkels Flüchtlingspolitik erheben und ihrem Bevölkerungsexperiment widersprechen, desto mehr „Nazis“ können in der Gesellschaft ausgemacht und bloßgestellt werden. Ein Glücksgefühl für Linke und Grüne.

 

Katrin Göring-Eckardt dürfte eine besonders glückliche Frau sein, denn sie hat es ja schon immer gewußt: Überall meuchelnde und marodierende Nazis, die reihenweise über Joggerinnen herfallen und „Flüchtlinge“ grundlos abstechen. Die Gefahr für Leib und Leben kommt in Deutschland in erster Linie von rechts!

Nazis bedrohen Joggerinnen

 

09.02.2018 - 20:00 Uhr 
Gerade lese ich , das Opfer sei an einem Herzversagen gestorben, das medizinisch gesehen nichts mit der Gewalteinwirkung zu tun gehabt habe. Für mich ändert das nichts am kausalen Zusammenhang mit dem Mißbrauch seines Kopfes als Fußball. Es ist allgemein bekannt, daß Herzversagen oft durch Aufregung und Streß ausgelöst wird. Die nachfolgenden Betrachtungen bleiben meiner Meinung nach insofern auch durch die neuen Erkenntnisse unberührt.

Ganz besonders interessant ist übrigens ist die Schlagzeile der Süddeutschen. Das deutsche Opfer ist nicht etwa ermordet, gelyncht, erstochen, erschlagen oder erdrosselt worden, denn das würde beim flüchtigen Leser ja Aggressivität und Gewaltanwendung implizieren. Nein, es gab einen Streit – kommt ja mal vor - und danach ist ein Deutscher irgendwie gestorben halt. Wenn jemand stirbt, denkt man als erstes an höhere Gewalt wie einen natürlichen Tod oder ein tragisches Unglück. Daß gleich am nächsten Tag, nachdem ich den obigen Artikel zu Chemnitz geschrieben habe, ein geradezu mustergültiges Beispiel für die manipulativen Relativierungen, Beschwichtigungen und Verharmlosungen importierter Gewalt in der Süddeutschen erscheint, hätte ich nicht für möglich gehalten.

Des Weiteren ist in der Süddeutschen nicht etwa von „Tätern“, „Tatverdächtigen“ oder meinetwegen „mutmaßlichen Tätern“ die Rede, sondern von „Festgenommenen“. Die Manipulation - oder soll ich es Verarschung nennen(?) - der regimetreuen Systempresse ist so subtil, gewitzt und hinterfotzig, daß viele Menschen noch immer nicht durchschauen, wie grüne und linke Realitätsverweigerer ihnen die Gehirne waschen - oder es zumindest versuchen. Im Hinblick auf meine eigenen Kinder graust es mir, wenn ich daran denke, daß mit dieser Methode bereits die Kleinsten in den Schulen auf Linie gebracht werden.

Nach dem neuen Tötungsdelikt Gewaltausbruch, wenige Tage nach Chemnitz, mahnt der Köthener Kreisoberpfarrer nun zur Ruhe und Besonnenheit: „Wir sind betroffen, was hier geschehen ist.“. Der Landrat des Kreises Anhalt-Bitterfeld, Uwe Schulze (CDU), meint: „Wir gehen davon aus, dass der deutsche Rechtsstaat Recht walten lässt. Wir wissen aber noch nicht genau, was passiert ist.“. Und weiter findet er, die nächste Tat in so kurzer Zeit nach Chemnitz „ist für uns schlecht“.

Nö Herr Schulze, die Tat ist nicht schlecht für Sie, denn sie wird wieder viele neue kleine „Nazis“ an die Oberfläche spülen und entlarven. Also Menschen, die genug haben von der von grünen und linken Spinnern importierten Gewalt aus Shithole countries . Und nein, Herr Schulze, es wird nichts helfen, wenn der Rechtsstaat Recht walten läßt und die Täter bestraft. Die importierten Gewalttäter aus archaischen Kulturen werden deshalb nicht aufhören, die Einheimischen reihenweise abzuschlachten und Frauen und Kinder zu vergewaltigen, denn sie kennen es aus ihren Herkunftsländern nicht anders. („Ich habe von meinem Recht Gebrauch gemacht, meine Ehefrau zu töten.“).

Nazikeule

Die einzige Abhilfe, um wieder ein halbwegs normales und zivilisiertes Leben in Deutschland zu führen, ist, illegale Einreisen konsequent, nachhaltig und unerbittlich zu unterbinden und  alle  nichthierseinsberechtigte Asylanten in ihre Heimatländer abzuschieben oder zum Schutz der Bevölkerung in Asylzentren zu internieren, bis ihnen wieder einfällt, in welchem Drecksloch sie geboren wurden, aufgewachsen sind und gelebt haben oder bis sie freiwillig ihren verloren gegangenen Paß wiederfinden. Vor der Küste zwischen Emden und Wilhelmshaven gäbe es geeignete Inseln dafür.

 

[1] Der Angeklagte gab an, dass Konflikte in seiner Heimat mit Waffen ausgetragen würden. Den Streit habe er als Ehrverletzung verstanden. Nach seiner Auffassung stehe es ihm zu, in dieser Situation zur Waffe zu greifen.
Opfer-Anwalt Björn Nordmann

Hier weiterlesen: Merkels Rache an Maaßen

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