Datei:impfleichen.php
Erstellt:21.01.2022
Aktualisiert:21.01.2022
  

Versteckte Impfleichen...

 

...und erfundene Coronatote.

An Corona verstorben

 

Wer bis heute nicht begriffen hat, daß die in den Schlagzeilen der Mainstreammedien als solche bezeichneten „Coronatoten“, mit denen man uns bis heute Todesangst einflößt, in Wahrheit (und deshalb kleingedruckt) nur „an und mit“ Corona sterben und gestorben sind, der braucht auch hier nicht weiter zu lesen.

Es sollte sich mittlerweile schon herumgesprochen haben, daß man ganz offiziell als Coronaopfer in die Statistik eingepflegt wird, wenn man auf einer Bananenschale ausrutscht, sich dabei das Genick bricht und zufällig einen positiven Coronatest in der Tasche hat. Auch Menschen, die ihre statistische Lebenswartung schon weit überschritten haben oder schwer krank sind und mit Sicherheit an jeder anderen Infektion oder Krankheit ebenfalls gestorben wären, werden als „Coronatote“ gezählt, wenn sie positiv getestet wurden. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Eine aktuelle Nachforschung in England ergab folgendes. Im Rahmen des Freedom of Information Acts wurde die britische Regierung nach der Zahl der Toten befragt, auf deren Totenschein Covid-19 als alleinige Todesursache ausgewiesen wurde.

6.183 Totenscheine, die von 1. Februar 2020 bis 31. Dezember 2021 in England und Wales ausgestellt wurden, tragen COVID-19 als alleinige Todesursache. Im genannten Zeitraum sind in England 129.219 und in Wales 6.567 Verstorbene als “an/mit COVID-19” Verstorben in die Statistik eingegangen. Bei 4,55% von ihnen war COVID-19 die alleinige Todesursache. In allen anderen Fällen kann es sein, dass COVID-19 überhaupt nichts anderes als einen positiven PCR-Test zum Tod beigetragen hat, dass COVID-19 vorhandene Leiden amplifiziert oder ausgelöst hat, aber nicht ursächlich für den Tod des Verstorbenen war.
COVID-19: Ein Jahrhundert-Hoax?

So werden seit über 2 Jahren die Zahlen künstlich hochgeschraubt und die Menschen in Todesangst versetzt. Verschwiegen wird in Medien oft auch, daß die verbreiteten Zahlen in Wahrheit kumuliert sind. Wer das nicht weiß und seit zwei Jahren täglich die Zahl der „Coronatoten“ in den Schlagzeilen sieht, gehört vermutlich zu den Menschen, die Nachts um 2 Uhr mutterseelenallein auf der Straße mit einer Maske herumlaufen, weil sie Angst haben, ein Virus könnte zufällig des Weges kommen und sie stehenden Fußes umbringen. Von solchen Leuten wimmelt es geradezu und genau das war auch das Ziel unserer Politiker, wie es das „Strategiepapier“ des Innenministeriums beweist . Wer erinnert sich nicht an Söders Metapher, es stürben in Deutschland so viele Menschen an Corona, als würde jeden Tag ein Flugzeug abstürzen?

Söder Flugzeugabstürze

 

Nun haben wir seit knapp über einem Jahr eine sogenannte „Impfung“, die uns vor dem Virus schützen soll und in Wirklichkeit eine prophylaktische Gentherapie ist, die körpereigene Zellen mit noch nicht erforschten Folgen umprogrammiert. Nicht erforscht deshalb, weil hierfür einfach die Zeit gefehlt hat. Wer sich damit freiwillig hat spritzen lassen, ist also Teil des wohl größten medizinischen Experiments aller Zeiten und das ist auch völlig in Ordnung, solange die Entscheidung tatsächlich auf dem eigenen Willen beruht. Kein Impfskeptiker wird einem gutgläubigen Impfwilligen die freiwillige Teilnahme an diesem Experiment verübeln oder gar ausreden wollen. Warum auch sollte man jemanden davon abhalten oder es ihm auch nur verdenken, sich vor einem medial dazu hochstilisierten „Killervirus“ zu schützen?

Nein, die schamlose und zum Teil hochaggressive Übergriffigkeit und Intoleranz geht von der anderen Seite aus, denn die Impfbefürworter belassen es nicht bei ihrem vermeintlichen Eigenschutz durch die Gentherapie sondern behaupten frech, die inzwischen offensichtlich gewordene Unwirksamkeit der Impfstoffe wäre auf die Ungeimpften zurückzuführen. Und das, obwohl es Länder wie Gibraltar gibt, die komplett durchgeimpft sind und wo die Leute dennoch an Covid-19 erkranken.

Was tun die Impfgläubigen nicht alles, um die letzten Ungeimpften doch noch in die Spritze zu treiben. Wo lügen, täuschen, soziale Ächtung, Hass und zuletzt übelste Hetze, sowie der Entzug von Grundrechten und Freiheiten nichts mehr bringen, soll es nun also eine Impfpflicht richten. In Österreich für alle und in Deutschland demnächst für bestimmte Berufsgruppen. „Und bist Du nicht willig, so brauch' ich Gewalt“. Das ist vorsätzlicher Massenmord, denn die Zahlen des Paul-Ehrlich Instituts zeigen eindeutig, daß an der Impfung definitiv Menschen sterben und das ist angesichts solcher Bilder auch nicht verwunderlich:

Blutprobe BioNTech

 Blutprobe nach intramuskulärer Impfung mit BioNTech

Und weil diese Tatsache natürlich kontraproduktiv für die Überzeugungsarbeit ist, muß hier im Gegensatz zu den „Coronatoten“ die Zahl der „Impfleichen“ möglichst klein gerechnet werden. Und das geht so: Geimpfte gelten noch 14 Tage nach der Verabreichung der Spritze als „ungeimpft“. Sterben sie in diesem Zeitraum an der nicht indizierten Gentherapie, dann sterben sie auch als solche und der Zusammenhang mit der Impfung taucht in keiner Statistik auf. Genau dasselbe passiert gerade mit dem Genesenenstatus und der Aberkennung der Impfung mit „Johnson & Johnson“. Damit kann man das Narrativ der „Pandemie der Ungeimpften“ aufrecht erhalten. Diese Leute verlieren Ihren Status und gelten fortan als „Ungeimpfte“. Sterben sie, dann gehen sie mit dem Status auch in die Statistiken ein. So werden die Zahlen nun schon seit zwei Jahren „frisiert“.

 Zwei Flugzeuge...

Warum die meisten Leute den Elefanten im Raum bis heute immer noch nicht sehen, ist mir ein großes Rätsel. Aber die Wahrheit wird eines Tages ans Licht kommen und die Verantwortlichen hoffentlich vor ein Gericht gestellt werden. Und zwar alle und auf allen Ebenen, einschließlich der Ärzte, die das „Mittel“ im Massenbetrieb spritzen, ohne hinreichend aufzuklären oder eine Kontraindikation zu prüfen. Hier findet gerade ein unrechtmäßiges und weltweites Massenexperiment statt, bei dem Menschen zu Tode kommen oder schwer erkranken. Das ist ein Verbrechen.

Gustave Le Bon

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