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Erstellt:15.01.2019
Aktualisiert:15.01.2019
  

Warum wir die Vereinigten Staaten von Europa brauchen!

 

Der Brexit naht und die Europawahl steht vor der Türe. Die rechten Parteien erstarken und den Deutschland­hassern und Globalisten geht die Muffe. Denn ihr grundgesetz­widriger Plan (Artikel 20 GG, Artikel 79 (3)GG), den Nationalstaat Deutschland bis zur Unkenntlichkeit auszuweiden und dafür mit den Ländern der EU einen europäischen . Superstaat („neue Form von Governance“, Schäuble) zu etablieren, könnte noch auf unerwartet heftigen Widerstand bei den Völkern Europas stoßen.

Dabei brauchen wir die EU und deren konsequente Fortentwicklung, die Vereinigten Staaten von Europa, doch so dringend wie nie zuvor. Würde Deutschland dem Beispiel den Briten folgen und aus der EU austreten, wären wir völlig von der Außenwelt abgeschnitten. Wir wären wirtschaftlich, gesellschaftlich und politisch völlig isoliert und auf uns alleine gestellt. Niemand würde mehr unsere Waren und Dienstleistungen kaufen und wir würden völlig verarmen und verwahrlosen. Ähnlich wie in der Schweiz, deren Bürger bekanntlich bettelarm sind und die es sich nur Samstags leisten können, eine Badewanne warmen Wassers zu machen, in der dann nacheinander alle Familien­mitglieder baden müssen. Den Norwegern geht es bekanntlich nicht besser, denn sie hausen in Holzhütten, Baracken oder natürlichen Unterständen und ernähren sich seit tausenden Jahren vom Jagen und Sammeln.

Würde Deutschland den Dexit vollziehen, wäre aber nicht das Zurückfallen des Landes in das finstere Mittelalter das Problem, sondern, daß die Deutschen dann im übertragenen Sinne völlig ungesteuert, orientierungs- und hilflos durchs Leben stolpern würden. Bald schon würden wir die fleißigen EU-Kommissare aus den goldenen Zeiten der EU vermissen, die immerzu etwas beschließen, es in den Raum stellen und dann einige Zeit warten, was passiert, um dann, wenn es kein großes Geschrei und keine Aufstände gibt, weil die Menschen zu dumm sind, zu begreifen, was da passiert, Schritt für Schritt weiter zu machen, bis es kein Zurück mehr gibt. Wir würden also nicht nur im Mittelalter landen, sondern auch für ewige Zeiten in diesem unterentwickelten Zustand ausharren müssen, weil es keine EU-Kommissare mehr gäbe, die uns fürsorglich lenken und in die einzig richtige Zukunft führen.

Das Volk ist dumm

 

Kein EU-Kommissar würde mehr den erlaubten Krümmungsradius für Gurken und Bananen für uns festlegen oder zu unser aller Wohl bestimmen, ob wir ungiftige Glühbirnen benutzen dürfen oder doch lieber quecksilber­haltige und extrem toxische Energiesparlampen verwenden müssen. Niemand kümmerte sich mehr darum, wieviel Watt ein Staubsauger haben darf oder daß man in Autos zwingend Luftdruckprüfer , Notrufsysteme auf SIM-Kartenbasis oder DAB-Radios einbauen muß, sofern man man überhaupt noch Auto fahren könnte, weil die ja ohnehin sukzessive wegen der Feinstaub­verordnung aus dem Verkehr gezogen werden und die ganze dreckige Auto­industrie zum Wohle der Umwelt endlich ausgemerzt wird! Und wer würde uns das Plastikbesteck oder -Strohalme und Einkaufstüten verbieten oder uns vorschreiben unsere Führerscheine durch Plasikkarten zu ersetzen? Wer um Himmels Willen würde sich darum kümmern, wie lange und bei welcher Temperatur unsere Kartoffelchips oder Pommes frittiert, gebacken oder geröstet werden (dürfen)?

Grünlinke Doppelmoral

 

All die vielen tausend EU-Richtlinien, die wirklich alle Aspekte unseres Lebens bis hin zum Namensschild an der Türklingel reglementieren, würden für uns nicht mehr gelten und wir müßten wie in den frühen Jahren der Bundesrepuplik Deutschland wieder Verantwortung für uns selbst übernehmen. Damals durfte man bekanntlich noch alles tun, was nicht ausdrücklich verboten war und niemand erinnert sich gerne an die „freiheitliche Grundordnung“ oder an die sogenannte „Handlungsfreiheit“, wie man den Richtlinienmangel und Gesetzesnotstand damals nannte. Ohne die EU-Richtlinien, die uns in unserem täglichen Handeln und der persönlichen Freiheit so weit einschränken, daß wir ähnlich wie Ratten in einer viel zu engen Röhre nurmehr den einzig richtigen und vom Big Brother vorgegebenen Weg durch unser Leben gehen können, würden wir glatt in Anarchie und Chaos versinken. Selbst denken, selbst entscheiden und auch noch die Verantwortung dafür übernehmen, das haben wir dank der Vorschriftenflut der EU längst verlernt.

Niemand will die finsteren und muffigen Zeiten zurück, als Deutschland noch ein souveräner und unabhängiger Staat mit freien und selbstständigen Bürgern war. Als wir noch konservative und patriotische Politiker mit Sach- und Fachverstand hatten, die im Parlament noch mitbestimmen durften statt dem (nichtexisierenden 1elf!) Fraktionszwang zu gehorchen. Wie öde! Als die Wirtschaft blühte, weil deutsche Wertarbeit überall auf der Welt geschätzt und gefragt war. Wie uncool! Als die Grenzen noch geschützt wurden und keine arabischen Männer mit grauen Bärten als „MUFL“ getarnt gemeinsam mit kleinen Mädchen die Schulbank drückten und das Bildungsniveau auf die unterste Limbostange drückten. Wie verklemmt! Als Ingenieure noch Grips hatten und Flughäfen bauen konnten. Was für Angeber! Kein vernünftiger Mensch kann sich jene rückständige Bundesrepublik Deutschland zurück wünschen, in der junge Frauen stockbesoffen, alleine und ohne Burka 10 Kilometer im Dunkeln von einer Party nach Hause gehen konnten, ohne mindestens einmal sexuell belästigt zu werden etwas zu erleben . Wie langweilig!

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Was wir brauchen, sind nicht geschlossene Grenzen und Freiheit innen, sondern offene Grenzen außen und totale Kontrolle innen. Was wir brauchen sind die Vereinigten Staaten von Europa und grünlinks verordnete Veggie-Days der Verbotspartei jede Woche. Alles andere ist ewig gestrig und reaktionär. Ein Lob auf die EU und lang lebe Big Brother!

 

 

 Werbespot AfD Europawahl 2019

Realsatiere der Verbotspartei

 

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