Datei:mias_moerder_ist_entschuldigt.php
Erstellt:05.08.2018
Aktualisiert:07.08.2018
  

Mias Mörder ist entschuldigt

 

Abdul D.

 

 Hat Abdul D. das auch so gelernt? ,fragt die Stimme rhetorisch aus dem Off. Das erste deutsche Fernsehen hat mit dem zwangs­eingetriebenem Geld keine Kosten und Mühen gescheut und ein Team nach Afghanistan geschickt, um Mias Mörder zu entlasten. Und weil man trotz der ansonsten im ÖR gegenteilig kommunizierten Doktrin, der Islam sei die Religion des Friedens, natürlich genau wußte, wonach man suchte, wurde man auch umgehend fündig und stellte fest, daß Abdul ja eigentlich nur das getan hat, was ihm seine Religion vorschreibt und was man ihm dort wohl seit frühester Kindheit eingetrichtert hat, nämlich daß eine Frau, die ihren Besitzer ohne Erlaubnis verläßt und damit dessen Ehre verletzt, getötet werden muß. Ein alter, runzliger Mann mit treuherzigem Hundeblick erklärt unschuldig in die Kamera hinein, daß ein Moslem nie und niemals einen Menschen töten dürfe. Schon im nächsten Satz sagt er, daß aber eine Frau, die eigenmächtig ihren Besitzer verläßt, selbstverständlich umgebracht werden müsse!

Aus westlicher Sicht mag das ein Widerspruch sein. Nicht jedoch im Islam, der praktisch nur aus solchen Widersprüchen besteht und überdies das Lügen erlaubt. So wurden beispielsweise die friedlichen Suren aus der Zeit Mohammeds in Mekka mit den gewalt­verherrlichenden Suren und den Tötungsbefehlen aus Medina überschrieben. Da Mohammed aber als „perfekt“ und „unfehlbar“ gilt, gelten im Islam sowohl die alten Suren, als auch neuen, obwohl sie sich direkt widersprechen. Würde man nämlich zugeben, daß die neuen Suren die alten ersetzen, müßte man indirekt einräumen, daß Mohammed sich bei den alten Suren geirrt hat. Oder umgekehrt. Da sich ein unfehlbarer Prophet aber unmöglich irren kann, verrenkt man sich im Islam lieber das Hirn und genießt damit außerdem den Vorteil, sich aus dem riesigen Topf der Widersprüchlich­keiten im Koran stets das herausfischen zu können, was einem gerade paßt. So kommt es, daß Mohammedaner in einem Satz sagen können, man dürfe als Moslem nicht töten, um schon im nächsten das glatte Gegenteil zu behaupten. Überhaupt gilt das von Mohammedanern gerne angeführte „Tötungsverbot“ aus Sure 5 Vers 32, welches dem Unkundigen die Friedfertigkeit der Religion beweisen soll, nur für Juden und schützt nur Menschen, die kein Unheil angerichtet haben. Bereits der nächste Vers 33 befiehlt, daß Menschen die Unheil anrichten (gegen Allah oder ungläubig sind), getötet oder gekreuzigt werden sollen. Das sollte man wissen für den Fall, mit einem Moslem darüber diskutieren zu müssen!

Ein anderer Ansatz, den offensichtlichen Widerspruch des alten Mannes zu erklären, wäre, indem man den Frauen das Menschsein abspricht. Und in der Tat gilt die Frau im Islam nicht gleich viel wie ein Mann. Sie hat weder dessen Rechte, noch darf sie über sich selbst entscheiden. Sie muß ihrem Besitzer unter allen Umständen gehorchen und ihm als „Saatfeld“ immer gefügig sein. Eine Frau ohne männlichen Besitzer gibt es in islamischen Ländern nicht. Der Befehlshaber ist entweder der Mann, der Vater, der Bruder oder ein Onkel. Eine Frau ist im Islam niemals frei. Weder als Person, noch in ihren Entscheidungen. Die Freiheit der Frau im Islam geht immer nur so weit, wie sie ihr von ihrem Besitzer zugestanden wird, jedoch nicht weiter, als die Scharia erlaubt. Und damit sie, liebe Leser, sich selbst einschätzen können, müssen Sie wissen, daß eine entrechtete und unfreie muslimische Frau in der islamischen „Rangordnung“ trotzdem noch weit über den Schriftenbesitzern steht, womit Juden und Christen gemeint sind. Ungläubige haben gar die Rangordung von „Affen und Schweinen“.

Universumcenter Ulm

 

Wie auch immer. Abdul ist jetzt offiziell von der ARD entschuldigt. Der arme Junge konnte ja nicht anders. Dumm nur für die Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunk­anstalten der Bundesrepublik Deutschland, daß man damit unfreiwillig eine jener unangenehmen Wahrheiten über den Islam ans Tageslicht befördert hat, die man sonst so gerne unterm Teppich hält. Das scheinen die Macher selbst erkannt zu haben und so besteht der ganze Rest der „Dokumentation“ aus dümmlichen Beschwichtigungen und peinlichen Relativierungen. Es werden ständig junge „Flüchtlinge“ gezeigt, die von Sozialarbeitern eine „Ausbildung in westlicher Lebensweise“ erhalten und anschließend die an sie gestellten Fragen geradezu mustergültig beantworten: „Ja, eine Frau kann tun und lassen was sie will“, „Ja, wenn eine Frau nein sagt, dann heißt das auch nein“. Und so weiter und so fort.

Klick zum Vergrößern Der typische ARD-Konsument darf sich nach der Doku also entspannt zurücklehnen: Alles in Ordnung, alles ist gut. Daß diese jungen Männer mit großer Wahrscheinlichkeit aber nur sagen, wovon sie wissen, daß man es von ihnen hören möchte, darauf kommt der durchschnittliche und vom eigenständigen Denken völlig entwöhnte ÖR-Zuschauer eher nicht. Und man hat es auch tunlichst unterlassen, ihn darüber aufzuklären, daß sich eine fertig entwickelte Persönlichkeits­struktur nur äußerst schwer, falls überhaupt noch ändern läßt. Kurzfristige „Umerziehungen“ durch Integrationskurse, wie sie in dieser scheinheiligen „Dokumentation“ gezeigt werden, sind schlichtweg unmöglich. Und so ist es mehr als wahrscheinlich, daß diese jungen Männer ihr islamisch-rückständiges Weltbild nicht nur weiter pflegen, sondern in ihrer geschlossenen Parallelwelt auch ihrem Nachwuchs vermitteln.

 Frauen, die ihre Männer verlassen, müssen laut Koran gesteinigt oder getötet werden!
Afghanischer Junge im Jahr 2018

 Fakten:  Laut einem Bericht der Rheinpfalz hat Abdul D. den Steuerzahler bis zu seiner Tat im Dezember 2017 rund 100.000 Euro gekostet. Im Schnitt also 5.300 Euro jeden Monat! Seit seiner Tat befindet sich Abdul D. in einer Haftanstalt. Die Kosten für einen Gefangenen betragen zwischen 120 und 200 Euro pro Tag, im günstigsten Fall also 3.600 Euro im Monat und 43.800 Euro im Jahr.

Im Jahr 2017 wurden von den Strafverfolgungs­behörden rund 290.000 Straftaten aufgeklärt, die von illegalen Einwanderern begangen wurde. Die Dunkelziffer dürfte exorbitant hoch sein, denn die Aufklärungsquote ist niedrig, die Polizei überlastet und unmotiviert, die Gefängnisse sind hoffnungslos überfüllt und die einheimische Bevölkerung hat resigniert, weil die Menschen sehen, daß ihre Anzeigen nichts bringen und selbst Intensivtäter und mutmaßliche Vergewaltiger statt in Untersuchungshaft gleich wieder nach Hause geschickt werden. 39.000 Einheimische wurden im Jahr 2017 nach dieser Statistik Opfer von Straftaten durch illegale Einwanderer, die nach geltender Rechtsordnung gar nicht in diesem Land sein dürften und von den politisch korrekten Medien fälschlicherweise „Flüchtlinge“ oder „Schutzsuchende“ genannt werden. Das sind über 100 deutsche Opfer jeden Tag und sechsmal mehr als in der umgekehrten Konstellation. Die durch „Schutzsuchende“ begangenen Straftaten sind dabei überdurchschnittlich oft Gewaltdelikte wie Körperverletzungen, Vergewaltigungen, Totschläge und Morde bzw. Mordversuche. 83 Menschen wurden 2017 von Ausländern umgebracht und diese Morde wurden von den Medien weitestgehend ignoriert .

In umgekehrter Täter-Opfer-Konstellation handelt es sich zumeist um politisch motivierte Straftaten oder sogenannte Propagandadelikte , die nicht unmittelbar gegen Leib und Leben gerichtet sind (sog. „Hatespeech“, Volksverhetzung, Schmierereien) und angesichts der an den Tag gelegten unvorstellbaren Rohheit mancher neuer Mitbürger auch nicht verwundern. Obwohl nicht vergleichbar, werden diese Äpfel von den grünlinks orientierten Mainstreammedien und dem Staatsfunk dennoch gerne mit den berühmten Birnen verglichen, um die horrende und zum Teil äußerst brutale Flüchtlings­kriminalität in der öffentlichen Wahrnehmung zu relativieren und den Deutschen Rassismus und Fremden­feindlichkeit anzudichten. Eine wegen ihres Kopftuches angeblich beleidigte Muslimin erfährt in Deutschland sehr viel mehr mediale Aufmerksamkeit als eine auf dem Friedhof vergewaltigte deutsche Rentnerin . Außerdem wird völlig unverblümt die Statistik gefälscht, indem alle nicht aufgeklärten Fälle politisch motivierter Straftaten automatisch der rechten Szene zugeordnet werden.

Katrin Göring-Eckardt-Langstrumpf

 

 Deutschland ist sicherer geworden.
Horst Seehofer 2018

Einzelfälle Juli 2018:

  • 6 Morde
  • 36 versuchte Tötungsdelikte
  • 19 Vergewaltigungen
  • 18 versuchte Vergewaltigungen
  • 484 Körperverletzungen

nach oben