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Erstellt:22.03.2016
Aktualisiert:26.04.2017  Link
  

Deutschland Verrecke!

 

Deutschland verrecke

 

 Was unsere Urväter vor den Toren Wiens nicht geschafft haben, werden wir mit unserem Verstand schaffen
Cem Özdemir (Grüne), MdB

 

Im Jahr 2015 sind mehr als zwei Millionen Menschen aus mehrheitlich nichteuropäsichen Ländern nach Deutschland gekommen. Die meisten davon Muslime. Die genaue Zahl ist nicht bekannt, denn die Bundesregierung hatte unter Frau Merkel beschlossen, die illegalen Zuwanderer ohne jede Kontrolle beim Grenzübertritt gewähren zu lassen. Es könnte also gut möglich sein, daß sich noch einmal so viele hier aufhalten und irgendwo im Land in einer der Parallel­gesellschaften unter­getaucht sind. Bleibt man bei den offiziellen Zahlen, so könnte man meinen, daß zwei Millionen im Vergleich zu den 80 Millionen, die unsere Bevölkerung ausmacht, relativ wenig sind. Baden-Württembergs Ministerpräsident Kretschmann wunderte sich angesichts dessen: Wie soll eine Minderheit uns islamisieren? Doch das ist blauäugig, denn von den 80 Millionen vermeintlich deutschen Bürger sind schon rund 10 Millionen Nichtdeutsche, davon über­durch­schnittlich viele Muslime. Unter den verbleibenden 70 Millionen sind extrem viele , die zwar einen deutschen Paß besitzen, aber nicht deutscher Herkunft sind. Rund 30 Prozent haben osteuropäische Wurzeln und 10 Prozent jüdische. Im Grunde sind die Deutschen also jetzt schon eine Minderheit im Land. Das war bisher nicht schlimm, solange es sich bei den Zuwanderern um integrations­willige und -fähige Osteuropäer handelte, die europäische Werte verteten und sich naht- und problemlos in die Gesellschaft einfügen.

Genau das hat sich aber im Jahr 2015 dramatisch geändert. Die offiziell zwei Millionen neuen Mitbürger gehören überwiegend dem Islam an - einer Religion, die ihren Anhängern eine Integration in nicht­muslimische Gesellschaften ausdrücklich verbietet und stattdessen die Unterwerfung der Aufnahmegesellschaft fordert. Nimmt man die vielen Millionen bereits im Land lebenden Ausländer islamischer Herkunft dazu, sieht man, daß schon ein sehr beträchtlicher Anteil der deutschen Bevölkerung islamisiert ist. Aber auch das ist noch nicht die ganze Wahrheit: Unter den neu hinzugekommenen legalen wie illegalen Einwanderern aus islamischen Herkunftsländern sind nämlich deutlich mehr als 70 Prozent Männer im politisch wie gesellschaftlich aktiven Alter von 15-30 Jahren. In dieser Altersgruppe sind die angestammten Deutschen aufgrund der demografischen Entwicklung absolut unterrepräsentiert. In wenigen Jahren, wenn die Alten im Land gestorben sein werden, wird das Verhältnis der Nichtmuslime zu den Muslimen den Kritikern an Merkels Einwanderungs­politik recht geben. Schon heute haben bereits 40% aller Kinder unter 5 Jahren ausländische Wurzeln. Läßt die Zuwanderung nicht signifikant nach und stagniert die Fertilität der angestammten Bevölkerung Deutschlands weiterhin, dann dauert es höchstens noch eine oder zwei Generationen, bis diejenigen Deutschen, die europäische Werte und ein offenes, liberales, tolerantes und aufgeklärtes Welt- und Menschenbild vertreten, in Deutschland zur bedrohten Minderheit gehören.

Schuld an der geringen Fortpflanzungsrate der angestammten deutschen Bevölkerung ist übrigens unter anderem der in manchen Bereichen schon beinahe extremistische Züge annehmende Feminismus und insbesondere jene Ausprägung davon, die sich hochtrabend Gender-­Mainstreaming nennt. Diese Ideologie treibt einerseits einen Keil zwischen die Geschlechter und diffamiert andererseits die Rolle der Hausfrau und Mutter als ein nicht erstrebenswertes und gesellschaftlich überholtes Lebenskonzept, welches abgeschafft oder zumindest finanziell sanktioniert werden soll. Frauen und Männer gibt es nach dieser äußerst unwissenschaftlichen Ideologie nicht mehr. Die Zugehörigkeit zu einem der beiden Geschlechter sei eine von der Gesellschaft zugeschriebene, wider­natürliche, und von der Bedeutung her über der Biologie stehende Rolle, die es abzuschaffen gilt. Die Frauen sollen ihre natürliche Weiblichkeit ablegen und Männer ihre Männlichkeit. Geschlechter­spezifische Rollen sind den Genderisten ein Graus, weshalb sie Einfluß auf die Bildungspläne genommen haben und so erreichen wollen, daß die sich natürlich entwickende, geschlechtliche Identität von Kindern bereits in Kindergärten und Schulen wieder dekonstruiert wird. Dekonstruktion ist hier übrigens als Euphemismus zu sehen. Zerstören oder kaputt machen wäre die zutreffendere Beschreibung für das große, durch keine demokratische Entscheidung legitimierte Experiment an unseren Kindern.

Die Abschaffung der Mutter

Alina Bronsky: Die Abschaffung der Mutter Kontrolliert, manipuliert und abkassiert - warum es so nicht weitergehen darf.

Daß das Gender-­Experiment in der Gesellschaft schon weit fort­geschritten ist, wird angesichts der sogenannten Flüchtlings­krise inzwischen sogar schon von Feministinnen bitter beklagt: Verweichlichte Jungs . Die dermaßen entschlechtlichten Menschen sollen Karriere machen und konsumieren. Sie sollen ihren Spaß haben und Geld ausgeben, weil das nämlich die Wirtschaft ankurbelt! Kinder stören da nur. Die klassische Familie, die durch das in die Welt sezten von Kindern einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag leistet und deshalb zurecht mehr gefördert wird als eine eingetragene Partnerschaft, die ja per se in einer genetischen Sackgasse endet, gilt nach dieser Ideologie als überholt. Stattdessen soll es möglichst bunt werden: Jeder mit jedem und schwul ist ja auch cool . So steht das im Bildungsplan.

Es ist ganz sicher nichts dagegen zu sagen, daß jeder Mensch nach seiner Fasson glücklich wird und so steht es ja auch im Grundgesetz und das ist auch absolut richtig so, denn die c.a. 5% jener Menschen in der Bevölkerung, die ein Problem mit ihrer sexuellen Identität haben, sollen sich genauso frei entfalten können, wie alle anderen. Nur: wenn die Bundes­regierung im Zuge der Umsetzung des demokratisch nicht legitimierten Konzepts Gender-­Mainstraming den Frauen das Frausein und den Männern das Mannsein abspricht, wenn sie die natürliche geschlechtliche Identität der Kinder in Kindergärten und Schulen ohne jede wissenschaftliche Grundlage, also rein experimentell(!) dekonstruieren läßt und wenn sie die Rolle der Hausfrau und Mutter systematisch schlecht redet und familien­feindliche Familien- Bildungs- und Wirtschaftspolitik betreibt, wo sollen da eigentlich noch die Kinder herkommen? Zur Eklärung an dieser Stelle, weil es von den linkslastigen Gutmenschen immer so dargestellt wird: Es geht hier keineswegs darum, Frauen zu unterdrücken, sie wieder hinter den Herd zu stellen, oder die Gleichb­erechtigung in Frage zu stellen! Es geht einzig und allein darum, daß zur Gleichberechtigung der Frau auch ihre Freiheit gehört, sich ohne schlechtes Gewissen für die Rolle einer Hausfrau und Mutter und für die klassische Familie zu entscheiden, ohne von der Gesellschaft dafür als rückständig, konservativ, ewig gestrig, reaktionär oder gar als Nazi geächtet und diskreditiert zu werden!

 Ich liebe Babys, aber keine eigenen, denn ich will mit Kacke nichts zu tun haben. Nein, ernsthaft: Damit ich mir Kinder vorstellen könnte, müssten sich die Umstände dramatisch ändern und ich weiß nicht, ob sie das jemals tun werden. Es ist eine Schande, dass Frauen sich immer noch zwischen Mutterschaft und allem anderen entscheiden müssen. Außerdem bin ich überhaupt nicht wild auf eine Schwangerschaft. Dafür sollte es wirklich technische Alternativen geben. Nein, das meine ich völlig ernst. Wir brauchen technische Alternativen zur Schwangerschaft. Warum gibt es noch keine? Die moderne Medizin kann Gliedmaßen wieder annähen und Gesichter transplantieren. Heutzutage ist so vieles möglich, was vor ein paar Jahrzehnten undenkbar war. Eizellen werden bereits in Petrischalen befruchtet. Warum sollten Babys nicht im Labor entstehen? Wieso ist eine technische Alternative zum Mutterleib so undenkbar? Schon in den Siebzigern haben Feministinnen über künstliche Gebärmütter nachgedacht.
Laurie Penny , Star-Feministin

Viele Frauen entscheiden sich gegen eine feste Beziehung und gegen Kinder und wählen die Karriere. Oft haben sie dann doch noch irgendwann einen Kinderwunsch, aber nicht selten ist es dann zu spät oder sie haben keinen Partner. Hätte man das viele Geld, das jetzt zur Bewältigung der sogenannten Flüchtlingskrise gebraucht wird, in die Förderung der Familien und in die Vereinbarkeit von Kindern und Beruf gesteckt, hätte die Witschaft ganz sicher keinen Fachkräftemangel, sondern gut ausgeblidete, produktive und mit unseren Werten sozialisierte, deutsch sprechende junge Arbeitnehmer, anstelle von den oftmals arbeitsunfähigen und -unwilligen Analphabeten , die nicht nicht unsere Sprache sprechen und in Ländern groß wurden, wo man Frauen steinigt weil sie vergewaltigt wurden und Homosexuelle von Hochhäusern wirft oder an Baukränen aufhängt, die also mit anderen Worten eine äußerst problematische Sozialisation hinter sich haben und ein zu unseren Werten inkompatibles Weltbild kultivieren, welches die meisten von ihnen kaum freiwillig aufgeben, sondern auch ihren Kindern noch weitergeben werden.

Matthias Oomen - Grüne

 

Die geschätzten 50.000.000.000 Euro pro Jahr, die uns die sogenannte Flüchtlingskrise kostet, hätten gereicht, um jährlich einer halben Million Frauen je 10.000 Euro Startgeld für jedes Kind zu gewähren. Aber daß die Deutschen kaum mehr Kinder mehr in die Welt setzen, ist antideutschen Politikern ja gerade recht. Man ist sogar geneigt, einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen der Unterstützung des familienfeindlichen Gender-Mainstreaming einerseits und dem Haß auf Deutschland und der Zurückdrängung des deutschen Volkes zu erkennen. Gregor Gysi (Die Linke) beispielsweise freute sich hämisch, daß sich die „Nazis auch nicht besonders vervielfältigen“ und wir deshalb auf die Flüchtlinge angewiesen wären. Die Grünen-Politikerin Claudia Roth marschierte unlängst auf einer Demonstration mit , wo Transparente mit Auschriften wie "Nie wieder Deutschland" zu sehen waren und wo Parolen wie "Deutschland - du mieses Stück Scheiße" oder "Deutschland verrecke" gerufen wurden. Freilich hat sie nicht selbst diese Dinge gerufen und diese Transparente in den Wind gehalten, sie hat diese Demonstration aber auch nicht umgehend verlassen oder sich davon distanziert, wie man es von einem Mitglied des deutschen Bundestages, welches den deutschen Amtseid geschworen hat und von deutschen Steuergeldern lebt, eigentlich erwarten dürfte. Die grüne Jugend twitterte angesichts der Flüchtlingswelle im Herbst 2015:

 Am 3. Oktober wurde ein Land aufgelöst und viele freuen sich 25 Jahre danach. Warum sollte das nicht noch einmal mit Deutschland gelingen?

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Bei den Linken und bei den Grünen ist der Haß auf Deutschland und auf alles Deutsche ja tief ver­wurzelt und erschreckend weit verbreitet. Auf Pro-­Asyldemos der Linken zeigten (politisch miß­brauchte) Kinder in Anspielung auf die AfD Trans­parente, auf denen stand "Arschlöcher feiern Deutschland" und "Besorgte Bürger entsorgen". Die Antifa e.v. (unterstützt von den Grünen und Linken) veröffentlichte auf ihrer Facebookseite die Forderung nach "mehr Zwangs­vergewaltigungen deutscher Frauen für die Vernichtung des rein-deutschen Erbguts" (Screenshot) und der Tagesspiegel bedankt sich für die Aktivitäten dieser linksradikalen Prügelmeute, während die taz verkündet, daß niemand unter den Völkern der Welt die Deutschen brauche und Deutschland deshalb endgültig abgeschafft werden müsse. Doch die antideutsche Haltung ist keinesfalls ein grünes und linkes Alleinstellungs­merkmal. Als Frau Merkel (CDU) 2013 die Wahl wieder gewann, ließ sie verschämt die bundesdeutsche Flagge verschwinden, die man während der Feier mit auf die Bühne gebracht hatte. Sie wollte offenbar mit dem Symbol Deutschlands nicht in Verbindung gebracht werden. Eine offensichtlich antideutsche Kanzlerin regiert uns also und das wird bei ihrer Politik der offenen Grenze und des großen Bevölkerungsaustauschs auch deutlich sichtbar. Nach dem Willen solcher Politiker soll Deutschland als Nationalstaat untergehen. Es soll keine Deutschen mehr geben, sondern nur nur noch beliebige, geschlechtslose 08/15 Bürger, die keine nationale Identität mehr besitzen, nur noch an sich selbst, ihre Karriere und ihren Spaß denken und daher leicht zu beherschen sind. Brot und Spiele, Dekadenz, Untergang. Kommt einem alles irgendwie bekannt vor.

Weil eingebettete Videos in letzter Zeit seltsamerweise wie von Geisterhand verschwinden, gibt es den wesentlichen Teil davon als lokale Datei hier zum Download. Es handelt sich um ein zeitgeschichtlich bedeutsames Dokument.

Die Motive dieser antideutschen Politiker sind vielfältig. Es spielt einerseits wohl die Geschichte Deutschlands eine große Rolle, wo das deutsche Volk eine große Schuld auf sich lud. Sie glauben wohl, die Schuld unserer Vorfahren abzutragen und Wiedergutmachung zu leisten, indem sie Deutschland von der Weltkarte fegen und quasi den nationalen Selbstmord begehen. Es fehlt diesen antideutschen Politikern leider die Einsicht und Erkenntnis, daß von denen, die damals diese Gräueltaten begangen haben, kaum noch jemand am Leben ist. Von sehr wenigen Ausnahmen abgesehen, trägt kein heute lebender Deutscher irgendeine Schuld oder Verantwortung an den beiden Weltkriegen oder gar irgend­welchen von Merkel herbei­phanasierten Sünden der Kolonialzeit . Kein Deutscher schuldet der Welt irgendeine Wieder­gutmachung.

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Für diese Schülerinnen des Goethe-Gymnaiums in Karlsruhe ist Deutschland so groß, daß jeder rein kann und keiner raus muß. Ob dort Mathematik und logisches Denken auf dem Stundenplan stehen, ist nicht bekannt.

Der andere Aspekt ist wirtschaftlicher Natur. National­staaten behindern mit ihren eigenen Interessen den freien und ungezügelten Handel, also weg damit! TTIP ist ein Vorbote davon. Gerade Frau Merkels Politik ist deutlich davon gekenn­zeichnet, daß sich alles - wirklich alles! - der (Welt-) Wirtschaft unter­zuordnen hat. Es ist nicht über­trieben zu sagen, daß es eigentlich die Wirtschaft­sbosse in diesem Land sind, die uns regieren. Sie sagen die Richtung an und Merkel dreht will­fährig am Ruder. An dieser Stelle schließt sich der Kreis zur Politik des Gender-­Mainstreaming und des Feminismus, wo das oberste Ziel es ja ist, die Frauen zu möglichst 100% als verfügbare Masse in den Arbeits­markt zu schleusen und ihnen die Rolle als Hausfrau und Mutter unter allen Umständen madig zu machen.

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Der nationale Selbstmord Deutschlands ist zwar noch nicht vollendet, aber die Tabletten sind dank Merkel längst geschluckt. In der politisch und gesellschaftlich bedeutentsten Altersgruppe sind die muslimischen Mitbürger bereits deutlich überrepräsentiert und im Gegensatz zu den autochthonen Deutschen gibt es bei den Muslimen wegen der Religion keine Gleichberechtigung zwischen Frauen und Männern. Es gibt dort kein Gender-Mainstreaming und die Rolle der Hausfrau und Mutter ist schon in der Religion auf ewig festgezurrt. Das geht so weit, daß manch eine muslimische Frau ihre Wohnung oder das Haus nicht ohne die Erlaubnis ihres Besitzers Mannes verlassen darf und sie ihrem Mann sexuell jederzeit zur Verfügung stehen muß. An muslimischem Nachwuchs wird es also kaum mangeln. Die vielen muslimischen Männer die schon zu uns kamen und noch kommen werden, werden entweder deutsche Frauen heiraten und sie gemäß den Vorgaben Allahs zwingen nötigen nachdrücklich bitten, zum Islam zu konvertieren. Oder sie werden sich Frauen aus islamischen Ländern holen, was die Zuwanderung nochmals ankurbelt. In wenigen Jahren schon wird der nationale Selbstmord Deutschlands dann endgültig vollzogen sein.

- Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen
- Der Islam ist nicht bloß als Gastarbeiterreligion zu tolerieren, sondern als Bestandteil unserer eigenen Kultur anzuerkennen
- Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht!

Ckaudia Roth
(Grüne) Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages

Mit den Millionen Zuwanderern einerseits und der fehlenden Bereitschaft der jungen Deutschen, sich fortzupflanzen . anderseits, ist der Prozess der Islamisierung voll im Gange und der Point of no return längst überschritten. Am Ende mag Deutschland vielleicht noch auf der Landkarte eingetragen sein, aber es wird nicht mehr das Deutschland sein, wie wir es bisher kannten. Die Veränderungen - oder besser: Der Verfall ist schon heute im Alltag deutlich sichtbar. Deutschland wird es ergehen wie Schweden. Dort ist Arabisch bereits die zweithäufigste Sprache im Land. Die gewalt­verherr­lichende „Religion des Friedens“ mit ihren totalitären und intolaranten Zügen wird das fortschrittliche und aufgeklärte Deutschland zurück ins Mittelalter werfen. Dorthin nämlich, wo die islamische Welt heute steht: Eine Gesellschaft, die ausschließlich vom Westen konsumiert und nichts von Bedeutung selbst erfindet oder produziert. Keine nennens­werte Technologie und keine ernst­zunehmende Wissenschaft. Es existiert im Grunde nur Allah und die Meinung, es genüge, nur fest an ihn zu glauben, sowie nach seinen Vorgaben zu leben und alle Probleme würden von ihm gelöst. Diese strengreligiöse, unterwürfige Mentalität des absoluten Gehorsams macht selbstständiges Denken und das Streben nach Wissen und Fortschritt überflüssig. Sie entledigt die Menschen von jeder Verantwortung - auch von der für sich selbst: Wenn man versagt oder die Dinge nicht gut laufen, hat man nur nicht fest genug geglaubt und die Lösung ist, daß man nur noch fester glauben muß. Die Fanatisierung ist im Islam beinahe zwangsläufig und quasi system­immanent und bringt immer neue Terroristen hervor. Allah denkt und handelt für seine Anhänger und seine Worte zu hinterfragen ist im Islam untersagt . Merkel weiß das alles, aber es juckt sie nicht, sie hat ja auch keine Kinder. Und als ginge ihr die Einführung der Scharia nicht schnell genug, will Merkel der Türkei auch noch freie Einreise der Türken ohne Visa gewähren. Das wird der endgültige Todesstoß für das schon in den letzen Zuckungen liegende Deutschland sein.

 Die Scharia kann nicht abgeändert werden, um den sich verändernden menschlichen Werten und Standards angepasst zu werden; stattdessen ist sie die absolute Norm, der alle menschlichen Werte und Handlungsweisen entsprechen müssen; sie ist der Rahmen, auf den Bezug genommen werden muss; sie ist die Waage, mit der gewogen werden muss.
European Council for Fatwa and Research

Aber es lohnt sich nicht, sich wegen Dingen aufzuregen, die man nicht mehr ändern kann. Es scheint ja in der Politik eine beschlossene Sache zu sein, daß Deutschland auf Teufel komm raus verrecken muß. Parteiübergreifend scheinen sich fast alle in der Politik darin einig zu sein, einschließlich der Wähler. Das haben die Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt gezeigt. Zwar haben viele unzufriedene Bürger die AfD gewählt, aber dennoch haben rund 80 Prozent der Wähler die etablierten Parteien gewählt. Also jene Parteien, die mehr oder weniger hinter Merkels Politik der offenen Grenzen stehen. Das muß man wohl so feststellen und daran kann man nun auch nichts mehr ändern. Die Hoffnung, Merkel würde angesichts des Erfolgs der AfD zurücktreten, hat sich jedenfalls als unbegründet und naiv erwiesen. Merkel klebt auf ihrem Sessel, als hätte sie jemand daran festgenagelt.

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Wer in der Frage der offenen Grenzen übrigens mit der Humanität argumentiert und sagt, man müsse die Menschen doch aufnehmen, der unterliegt erstens einem Irrtum und verwechselt außerdem Ursache und Wirkung. Die vielen Menschen, die im Mittelmehr ertrunken sind, haben sich nämlich erst auf die Einladung von Gauck und Merkel auf den Weg gemacht. Gauck lud die Einwanderer in spe 2014 ausdrücklich mit den Worten ein, daß Deutschland genug Platz [Screenshot] habe und man doch bitte hier her kommen möge, während Merkel Selfies mit ersten illegalen Einwanderern machte und mit dummen Sprüchen von offenen Grenzen und unbegrenzter Aufnahme­kapazität die nächsten Glücksritter lockte. Als wäre Deutschland ein Faß ohne Boden und als gäbe es in Deutschland unendlich viel Platz und Geld und Arbeit. Gewissemaßen tragen diese Politiker und ihre Gefolgschaft eine nicht unerhebliche Mitschuld am Tod unzähliger Menschen, einschließlich jenes kleinen Jungen am Strand, der Merkel so zu Tränen rührte. Hätte man es von Anfang an so gehalten wie Australien und von vorn herein deutlich zu verstehen gegeben, daß die illegale Einwanderung (was es nach dem Dublin-Abkommen und geltenden Gesetzen ist) nicht geduldet wird - und hätte man die ersten Ankömmlinge stehenden Fußes wieder nach Hause verbracht, hätte sich kein Mensch mehr auf den (dann) hoffnungs- und sinnlosen Weg nach Deutschland gemacht.

Humanitär und zudem viel effektiver wäre es gewesen, sich für eine politische Lösung der Konflikte in den Herkunfts­ländern und eine Verbesserung der dortigen Lebens­umstände einzusetzen. Humanitär wäre es vor allem gewesen, sich von der Kriegspolitik der USA deutlich zu distanzieren und sich da ein- für allemal rauszuhalten. (Die Drohnen- Killerzentrale in Ramstein gehört by the way unverzüglich dicht gemacht).

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Die Millionen junger Muslime, die nun hier sind, fehlen in ihren Herkunfts­ländern, um ihr Land zu verteidigen und später wieder aufzubauen. Streng genommen sind sie nichts weiter als Deserteuere, also Straftäter! Und die „schutzsuchenden“ Helden werden auch nach dem Krieg nicht dafür zur Vefügung stehen, wenn es darum geht, die Lebensumstände für ihre skrupellos(!) im Kriegsgebiet(!) zurück­gelassenen Frauen und Kinder in der Heimat zu verbessern. Merkels Politik der offenen Grenzen schadet nicht nur Deutschland, sondern auch den Herkunftsländern der sogenannten Flüchtlinge. Merkels Politik ist inhuman, ja sogar tödlich, weil sie Menschen in Schlauchbooten aufs Mittelmeer lockt. Merkels Politik ist völlig durchgeknallt und eine einzige Katastrophe. Nicht nur für Deutschand und Europa, sondern für die ganze Welt. Schäbig ist auch Merkels Spielchen, in Deutschland den Moralapostel mit offenen Armen und Grenzen zu spielen und zu behaupten, man könne die Grenze nicht sichern und andererseits die Türkei gegen Bezahlung die Drecksarbeit machen zu lassen und von der Türkei das hier angeblich Unmögliche zu verlangen, nämlich die Grenze zu sichern. Mit allem, was dazu gehört, also auch unmittelbarem Zwang und staatlicher Gewalt. Das ist nicht nur schäbig, sondern auch verlogen. Merkel müßte eigentlich weg. Aber dafür ist es jetzt ohnehin zu spät.

Volksverräterin Christin Löchner

 

Artikel 20 unseres Grundgesetzes besagt:

  1. Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
  2. Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.
  3. Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.
  4. Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.
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Merkel und Gauck werden nach Meck-Pom abgeschoben
Eulenspiegel

Prof. Dr. iur. Karl Albrecht Schachtschneider hat beim Bundes­verfassungs­gericht (BVerfG) eine Klage [PDF 423 KB] gegen die die demokratische Ordnung außer Kraft setzende , rechts­widrige und willkürliche Asylpolitik der Bundesregierung ein­gereicht. Das BVerfG hat die Klage ohne jede Begründung zurückgewisen und sich damit vor einer Entscheidung in dieser, für die Bundesrepublik  existeziellen Frage  gedrückt. Damit sind alle grundgesetzlich vorgesehenen Möglichkeiten aus­geschöpt und eine andere Abhilfe als Widerstand ist im Sinne des Artikel 20 (4) gegen die verfassungs­widrige und volks­vernichtende Politik Merkels nicht möglich. Das soll kein Aufruf und keine Anstiftung zu irgendwas sein und ich warne sogar ausdrücklich davor, diesen Artikel des GG ernst zu nehmen! Er ist nämlich das Papier nicht wert, auf dem er gedruckt ist. Die staatliche Gewalt würde mit aller Macht gegen jeden Widerstand vorgehen und nicht vor der Vernichtung von Existenzen zurückschrecken. Die Erwähnung des Artikels soll aber zeigen, wie machtlos der (eigentliche) Souverän unseren Politikern und Frau Merkel gegenübersteht. Wenn selbst die höchste juristische Instanz der Bananenrepublik Bundesrepublik Deutschland sich gegenüber Frau Merkel im Kadavergehorsam übt und auch der Verfassungsschutz eine Frau gewähren läßt, die ohne jede parlamentarische Legitimation geltendes Recht über Nacht mit einem Handstreich außer Kraft setzt und sogar die Gewaltenteilung überwindet, die ja genau so etwas verhindern sollte, dann herrscht Diktatur im Land.

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Merkels neosozialistisches Gesell­schafts­experiment, nämlich der Austausch des angestammten "Problem"- Volkes durch Zuwanderer, vorwiegend aus islamischen und rück­ständigen Ländern, bedeutet nichts weniger als die Abschaffung Deutschlands und scheint in der politisch korrekten Einheits­partei, bestehend aus CDU, SPD, Grünen und Linken eine beschlossene und irreversible Sache. Unumkehrbar deshalb, weil man diese Leute auch dann nicht wieder außer Landes bekommt, wenn deren Asyl­antrag scheitert. Sie gehen einfach nicht oder kommen immer wieder und werden irgendwann offiziell geduldet. Selbst dann, wenn sie Straf­taten begehen! Und weil ein Staats­volk seine Identität nicht über Landes­grenzen oder die schöne Landschaft definiert, sondern über die gemeinsamen Werte und die Kultur seiner Gesellschaft, ist das deutsche Volk dem Untergang geweiht, denn die islamische Kultur und Mentalität, die hier bald bestimmend sein werden, könnten nicht unter­schiedlicher zu unseren sein.

 Wir haben wahr­lich keinen Rechts­anspruch auf Demo­kratie und soziale Markt­wirtschaft auf alle Ewigkeit
Angela Merkel, 17.06.2005 - 60 Jahre CDU [PDF 50KB]

 Die Eliten sind gar nicht das Problem, die Bevölkerungen sind im Moment das Problem
Joachim Gauck Juni 2016

 Man kann sich nicht darauf verlassen, daß das, was vor den Wahlen gesagt wird, auch wirklich nach den Wahlen gilt. Und wir müssen damit rechnen, daß das in verschiedenen Weisen sich wiederholen kann
Angela Merkel

Also regen Sie sich nicht länger auf: Es kommt wie es kommt und man kann das alles nicht mehr ändern. Das Trägheits­gesetz scheint nicht nur in der Physik zu wirken. Im übertragenen Sinne ist hier die Masse einer tonnen­schweren Lokomotive an einem extremen Gefälle ins Rollen gekommen und Allein­herrscherin Merkel war es, die aus einer Laune heraus den Hemmschuh weggezogen und die Bremse gelöst hat, ohne auch nur das Parlament oder gar das Volk, welches nach dem Internationalen Pakt über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte vom 19.Dezember 1966 eigentlich ein Recht auf Selbstbestimmung hat, zu fragen. Nichts hält diese kinetische Energie noch auf und das Ende der Fahrt wird ein epochaler Totalschaden sein. Sofern Sie keine Kinder haben und gehobeneren Alters sind, können Sie sich entspannt zurücklehnen und zusehen, wie

 Deutschland verreckt 

Aber bleiben Sie am besten so oft es geht zuhause, denn es wird bald Frühling und damit zunehmend ungemütlich da draußen.

 Alle Völker haben das Recht auf Selbstbestimmung. Kraft dieses Rechts entscheiden sie frei über ihren politischen Status und gestalten in Freiheit ihre wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung.
Internationaler Pakt über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte Artikel 1(1)

 Sie sind jung, mutig, mobil, hungrig, risikobereit, initiativ. Solche Menschen braucht das Land. Natürlich ist es nicht schön, wenn Jugendliche – ob mit türkischem oder libanesischem Hintergrund – in den Straßen von Berlin Banden bilden, Reviere verteidigen und mit Messern hantieren. Aber hinter der Kritik an ihrem Verhalten verbirgt sich oft bloß der Neid derer, die Vitalität als Bedrohung empfinden, weil sich die eigene Mobilität auf den Wechsel vom Einfamilienreihenhaus in die Seniorenresidenz beschränkt. Lieber ein paar junge, ausländische Intensivtäter als ein Heer von alten, intensiv passiven Eingeborenen.
Malte Lehming , Der Tagesspiegel

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