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Erstellt:23.08.2017
Aktualisiert:23.08.2017
  

aus dem Geschichtsbuch 2050

2050: Wie Rechtspopulisten Deutschland zerstört haben

 

Es gibt wohl keinen Zweifel daran, daß die parlamentarisch und gesetzlich nicht legitimierte Öffnung der Grenzen im Herbst 2015, in deren Folge Millionen von Menschen illegal eingewandert sind, Deutschland für immer zum Nachteil verändern wird, denn der Islam hat uns schon vor 1400 Jahren den Krieg erklärt. Seitdem werden Tag für Tag ohne Unterlaß „Ungläubige“ von Muslimen getötet. Und seit Merkel mit den „Flüchtlingen“ auch jede Menge religiös indoktrinierte Fundamentalisten ins „Haus des Krieges“ gelassen hat, sterben auch hier in Deutschland immer mehr Menschen bei Terroranschlägen, werden wegen Nichtigkeiten brutal zusammengeschlagen, vor Züge oder Treppen hinunter gestoßen oder vergewaltigt, weil sie in westlicher Kleidung als „Huren und Schlampen“ angesehen werden.

Das Verrückte daran ist, daß im Rückblick die „Rechten“ daran Schuld gewesen sein werden, wenn Deutschland dank Merkels illegaler Masseneinwanderung zerstört und von der Landkarte gefegt sein wird. „Wie Rechtspopulisten Deutschland zerstört haben“. So oder ähnlich wird das Kapitel in den Geschichtsbüchern heißen. Wer das für eine steile oder gewagte These hält, sollte 1. mal ganz nach unten scrollen und sich den Screenshoot ansehen und sich 2. einmal näher mit der Realitäts­verweigerung unserer sogenannten geistigen Elite, insbesondere in Politik und Presse beschäftigen, um die es in diesem Text gehen soll. Täglich wird Blut von sogenannten Ungläubigen vergossen, doch sie sehen keinerlei Bedrohung. Menschen werden zu tausenden unter „Allahu Akbar“-Rufen dahingemetzelt, doch für sie ist der Islam noch immer die Religion des Friedens und sie halten die religiös motivierten Mörder allen Enstes noch immer für „psychisch verwirrte Einzeltäter“, die nichts verbindet und die nichts gemein haben. Wortwörtlich und für Jedermann nachzulesen steht im Koran, daß Ungläubige getötet werden müssen, doch für sie hat das alltägliche Abschlachten Ungläubiger, das seit 1400 Jahren rund 270 Millionen Menschen das Leben gekostet hat, noch immer „nichts mit dem Islam zu tun“.

Diese unglaubliche Blindheit gegenüber der Realität ist eine ideologische Krankheit, die wie eine Seuche um sich greift und uns absolut wehrlos macht. Um ja nur niemanden zu kränken, zu verletzen oder auszugrenzen, dürfen Probleme, die eindeutig von einer spezifizierbaren Gruppe ausgehen, nicht mehr dieser Gruppe zugeordnet werden. Schon gar nicht, wenn sie eine Minderheit in der Bevölkerung darstellt. Die von dieser Krankheit Befallenen sind gegenüber der Wahrheit blind wie ein Maulwurf und sie leben in einer sozialistischen Traumwelt, in der alle Menschen gleich sind und wo es deshalb keine Diskriminierung, keine Ausgrenzung und keine Stigmatisierung mehr gibt.

Jeder und alles soll gleich sein. Niemand und nichts darf mehr anders oder etwas Besonderes sein. Die kürzlich beschlossene „Ehe für alle“ ist dafür ein gutes Beispiel für diese Denke. Die Fähigkeit, Kinder zu zeugen, die von Natur aus der Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau vorbehalten ist und bis vor wenigen Wochen noch den besonderen, grundgesetzlich geschützen Status einer Ehe begründet hat, ist für politisch korrekte Gleichmacher kein besonderes Merkmal mehr, sondern ein diskriminierendes Übel, das trotz seiner Natürlichkeit quasi „postfaktich“ beseitigt werden mußte. Die Ehe betreffend steht von nun an also nicht mehr der Beitrag im Vordergrund, den Eheleute in der Regel durch Fortpflanzung der Gesellschaft beisteuern, sondern alleine die Liebe zwischen beliebigen Individuen. Auch dann, wenn sie zu 100% eine genetische Sackgasse, und damit für die Gesellschaft und die Erhaltung der Art völlig bedeutungslos ist. Doch mit der Nivellierung und Gleichmacherei wird auch alles beliebig und bedeutungslos. So wie eben jetzt die Institution Ehe und vieles andere unter dem Einfluß der sozialistischen Gesinnungs­terroristen. Dank ihrem Gleichheitswahn wird es nicht nämlich keineswegs „bunter“ in der Gesellschaft, sondern zunehmend grau und trist. Die Königsklasse dieser kranken Ideologie nennt sich Gender-Mainstreaming und negiert wider jeder human­wissenschaftlicher Erkenntnisse der letzten hundert Jahre und unter völliger Mißachtung der biologischen Gegebenheiten gar die Zwie­geschlechtlichkeit des Säugetieres Mensch.

Ursprung und Ursache der Krankheit „publicae rectitudo“ ist eindeutig im völlig aus dem Ruder gelaufenen Feminismus zu verorten, der in jeglicher Unterscheidung tatsächlich unterschiedlicher Merkmale, selbst dann, wenn sie natürlichen Ursprungs und unabänderlich sind, sofort Diskriminierung wittert und entsprechendes Denken und Sprechen von vornherein verbietet. Wie aber soll eine Gesellschaft ihre Probleme lösen und sich ihrer Bedrohung erwehren, wenn sie durch Sprech- („Hatespeech“) und Denkverbote völlig gelähmt ist?

Die sich selbst auferlegten Denkverbote der Betroffenen führen letztendlich dazu, daß sie selbst die einfachsten Widersprüche ihrer eigenen Ideologie nicht mehr wahrnehmen. So wünschen sich die Anhänger der politischen Korrektheit eine „bunte“ und „vielfältige“ Gesellschaft, sind aber nicht zu der einfachen Erkenntnis fähig, daß eine bunte und vielfältige Gesellschaft überhaupt nur dann bunt und vielfältig sein kann, wenn sich Teile davon in ihren Eigenschaften unterscheiden, was ja im völligen Widerspruch zu der These der Gleichheit aller Menschen steht.

Feministen, die einerseits Frauenquoten fordern, andererseits aber abstreiten, daß es die Kategorien „Frauen“ und „Männer“ überhaupt gibt, sind ein weiteres Beispiel für die Absurdität der radikalfeministischen Ansichten. Was sollte denn einen biologischen Mann davon abhalten, sich gemäß der Genderthese als Frau zu deklarieren und sich auf einen Quotenposten für „Frauen“ zu bewerben? Die Widesrprüche und Paradoxien der Genderideologie tun schon beinahe weh. Geradezu irrwitzig wird es - um ein drittes Beispiel zu nennen - wenn ausgerechnet Anhänger des Gender-Mainstreaming nach dem Absturz einer Passagiermaschine mehr weibliche Piloten in den Cockpits haben wollen, weil Amoktrips ja „Männersache“ [Screenshot] sind und sie mehr Frauen in der Politik fordern und dies mit (nach der eigenen Theorie nicht existierenden) spezifisch weiblichen Eigenschaften begründen; wobei Feministen dazu neigen, nicht existierende spezifisch weibliche Eigenschaften stets als positive Eigenschaften und nicht existierende männliche Merkmale überwiegend als negative Eigenschaften zu kommunizieren. Während man in feministischen Kreisen beispielsweise großen Wert darauf legt, von „Professor_Innen“ zu sprechen, findet das Wort „Mörder_Innen“ eher selten Gebrauch in gendergerechten Texten. Auch diese Diskriminierung ist - auch wenn sie aufgrund der realen Gegebenheiten durchaus gerechtfertigt und richtig sein mag - ein innerer Widerspruch zur postulierten Gleicheit der Menschen.

Feministen haben keinerlei Probleme damit, einerseits „Unisextoiletten“ zu fordern, andererseits Männer wegen sexueller Belästigung anzuzeigen, wenn sie aus versehen die Toilettentür verwechselt haben. Sie haben im Sinne der „politischen Korrektheit“ kein Problem damit, massenweise echte Patriarchen, Machos, Frauenschänder und Sexisten aus rückständigen Kulturen ins Land zu holen, die ihre längst erreichte „Befreiung der Frau“ um Jahrzehnte zurückwerfen werden, echauffieren sich anderseits aber über alte weiße Männer, die nachts in einer Bar leicht angetrunken ein wohlgemeintes Kompliment über die Figur einer Frau machen. Und seitdem Burkas vermehrt auf unseren Straßen zu sehen sind, gilt unter Feministen das Tragen der Ganzkörperverschleierung plötzlich als Audruck von Selbstbestimmung und „Emanzipation“ und wird entsprechend gegen alle Kritik verteidigt.

Feminismus

 

Die politische Korrektheit macht blind und die Gesellschaft komplett handlungsunfähig. Wer dieser kranken, inkohärenten und sogar der Natur wider­sprechenden Ideologie nicht folgt und biologische, kulturelle, ethnische oder religiöse Unterschiede dort, wo es sie tatsächlich gibt, auch benennt und als mögliche Ursache für bestimmte Probleme unserer Gesellschaft zur Diskussion stellt, wird aus diesen Kreisen offen angefeindet und entgegen der eigenen Prinzipien und der sich selbst zugeschriebenen moralischen Überlegenheit zuweilen mit allen Mitteln in seiner Existenz bedroht. Denuziation beim Arbeitgeber, Strafanzeigen, Sachbeschädigung, Rufmord und sogar Angriffe auf Leib und Leben gehören längst zum Repertoire der politkorrekt erkrankten „Gutmenschen". Ihr gewaltbereites Vorgehen, um unserer Gesellschaft ihr realitäts­fremdes Weltbild aufzudoktrinieren, nimmt bereits faschistoide Züge an. Ausgerechnet die „Toleranten“ zeigen sich gegenüber Andersdenkenden absolut intolerant und feindselig bis hin zur offenen Gewalt, um nur ein weiteres Beispiel für die Widersprüchlichkeit der kranken und islamophilen Ideologie zu nennen.

Wer die hochgradige Gefährlichkeit des gewalt­verherrlichenden und menschen­verachtenden Islam im Unterschied zum friedlich auftretenden Christen- oder Judentum in Worte faßt, wird als „Nazi“, „Rassist“ und schlimmeres beschimpft und attackiert. Mittlerweile wird man als Islamkritiker auch strafrechtlich verfolgt, weil die Krankheit der politischen Korrektheit natürlich auch vor den Justizbehörden und dem Gesetzgeber - Stichwort „Netzdurchsetzungsgesetz“ - nicht Halt gemacht hat. Dabei gäbe es einen ganz einfachen Test, den jeder Anhänger der politischen Korrektheit selbst durchführen könnte, um seine Hypothese der Gleichheit der Religionen und die Friedfertigkeit ihrer -  nicht selten retardierten  - Anhänger zu prüfen. Diesen Selbstversuch würde ich auch ausdrücklich dem Richter empfehlen, der Michael Stürzenberger wegen seiner Islamkritik zu 6 Monaten Haft (auf Bewährung) verurteilt hat:

Während es nämlich kein Problem ist, öffentlich zu sagen, Jesus sei ein Idiot gewesen, zieht dieselbe Aussage über den Propheten Mohammed mindestens schwere körperliche Verletzungen nach sich, wenn sie nicht gar von „Rechtgläubigen“ mit dem Tod geahndet wird. Als Test schlage ich deshalb jedem Anhänger des politisch korrekten Gutmenschentums vor, sich am Freitag in eine gut besuchte Moschee zu begeben und eine entsprechende Aussage über den Propheten Mohammed zu tätigen. Das Problem mit der politischen Korrektheit hätte sich dann alsbald von selbst erledigt, soviel ist sicher.

§166 StGB

 

In ihrer Behauptung der Gleichheit der Menschen wähnen sich die Anhänger der politischen Korrektheit als die besseren, weil moralisch überlegenen Menschen. Und so gilt in großen Teilen unserer Gesellschaft, insbesondere aber bei der sogenannten geistigen Elite in Politik und Presse das ungeschriebene Gesetz, daß die politisch korrekten „Linken“, egal was sie auch tun und wie brutal und rücksichts­los sie auch immer ihre Ideologie durchsetzen, immer die „Guten“ sind, während die rational denkenden Realisten, die mit offenen Augen durch die Welt gehen und dort diskriminieren, wo es tatsächlich Unterschiede gibt, grundsätzlich die „Bösen sind“. Dieses Gesetz gilt immer und ausnahmslos. Selbst dann, wenn die politisch Korrekten gegen ihre eigenen Prinzipien verstoßen und Andersdenkende „pauschalisieren“ und Gewalt gegen sie ausüben. So werden Angriffe gegen Leib und Leben Andersdenkender in den Medien wohlwollend zum „Aufstand gegen Rechts“ verklärt und zuweilen massivst verharmlost. Beispielsweise wird die Schuld für eingeworfene Fenster an einem Tagungsort einer konservativen Partei nicht etwa den gewaltbereiten Steinewerfern aus der linken Szene zugeschrieben, sondern den Tagungsteilnehmern, die es gewagt haben, das demokratische Grundrecht einer Versammlung für sich in Anspruch zu nehmen. Diese Form der Schuldumkehr - dies sei nur am Rande erwähnt - ähnelt übrigens sehr der islamischen Sichtweise auf Vergewaltigungen, wo auch der Frau die Schuld zugeschrieben wird, weil sie durch ihr Verhalten einen unschuldigen Mann zur Vergewaltigung genötigt hat. Überhaupt hat der Gesinnungsterror der politisch korrekten Szene sehr vieles mit dem faschistoiden, intoleranten und totalitären Islam gemein, aber dies wäre ein Kapitel für sich.

Linksterrorismus

 

Diese Umkehr von Ursache und Wirkung, die völlige Mißachtung der Kausalität und das Verdrehen von Fakten und Tatsachen selbst dann, wenn sie natürlichen Ursprungs sind, ist bezeichnend für die politisch korrekten „Gutmenschen“. Nicht die realen Gegebenheiten bestimmen ihr Weltbild, sondern ausschließlich ihr Wunschdenken. Sie sind so weit von der Realität entfernt wie ein Physiker, der die Erdanziehungskraft nicht akzeptiert und verzweifelt versucht, die Umlaufbahn durch hüpfen auf einer Wiese zu erreichen. Wer vom Boden der Realität soweit abgehoben ist, daß er sogar die Natur des Menschen und seine biologischen Eigenschaften anzweifelt, der hat keine Skrupel, auch die Geschichte zu fälschen. Und genau aus diesem Grund werden sie es am Ende auch nicht sie gewesen sein, wenn Deutschland erledigt sein wird. Denn auch in den Geschichts­büchern werden die totalitären Anhänger der politischen Korrektheit nämlich als die „Guten“ die Deutungshoheit übernehmen, hemmungslos Fakten verdrehen und ohne jede Skrupel lügen. Schon jetzt verschwinden reihenweise unbequeme Dokumente im Internet. Videobeweise werden von Youtube unter Vorwänden gelöscht . und Artikel auf Wikipedia werden bis hin zur offenen Lüge politisch korrekt „bereinigt“. Es ist schon jetzt beinahe unmöglich die Zustände im Land ohne Begehung von Urheber­rechstverstößen zu dokumentieren. In einigen Jahren wird die Geschichte um 180° umgeschrieben sein.

Die Krankheit an der die politisch Korrekten leiden und die sie blind gemacht hat, wird sie ihre eigenen Lügen nach der erfolgreichen Revision der Geschichte auch noch selbst glauben lassen. Dazu abschließend ein Beispiel, wie sich „Gutmenschen“ ihr eigenes Weltbild zurecht lügen und auch noch fest daran glauben:

sie glaubt das wirklich

 

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