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Erstellt:26.03.2018
Aktualisiert: 
  

Gehört der Islam zu Deutschland?

Es gibt Dinge, die gehören zusammen, weil sie ohne einander nicht existieren können, in ihrer Funktion beeinträchtigt, ihrer Identität beraubt wären oder ohne einander nicht mehr als das erkennbar wären, was sie sind. Ein Mensch ohne Herz kann nicht leben und ein Auto ohne Motor ist kein Auto, sondern eine Karosse, um nur zwei Beispiele zu nennen. Das ist eigentlich ganz einfach und niemand macht sich darüber ernsthaft Gedanken. Schwierig wird es dann, wenn Dinge aus irgendwelchen anderen Gründen zusammenkommen. Gehören die dann zueinander nur weil sie eben beisammen sind? Gehört der Pickel wirklich zum Gesicht oder der Wurm zum Apfel? Wohl kaum. Ein Gesicht ohne Pickel ist sicher sehr viel ästhetischer und der Apfel ohne Wurm schmeckt den meisten Menschen zweifellos besser.

Merkel sagt, der Islam gehöre zu Deutschland, weil ja viele Muslime hier leben würden. Nach dieser verqueren Logik gehörte alles zueinander, was aus irgendwelchen Gründen zusammenkommt. Dann gehörte das Altöl genauso ins Trinkwasser, wie der Kratzer in den Lack oder der besagte Wurm zum Apfel. Wer jetzt die negativen Beispiele in Bezug auf den Islam beklagt, dem möchte ich zugestehen, daß es durchaus auch Dinge gibt, die sich gegenseitig positiv beeinflussen, wenn sie zusammenkommen, wie zum Beispiel die Milch im Kaffee. Allerdings ändert das nichts daran, daß Milch und Kaffee definitiv nicht „zusammengehören“, denn sonst würde man den Kaffee nicht schwarz und die Milch nicht auch so trinken können. Die Milch ist dann lediglich eine Bereicherung für denjenigen, der Kaffee pur nicht mag. Ob der Islam eine solche Bereicherung für Deutschland ist, dazu später mehr.

Vorher möchte ich auf das Gegenargument der ganz Spitzfindigen eingehen, die der Meinung sind, daß wenn man die Zugehörigkeit des Islam zu Deutschland bezweifle, man auch die Zugehörigkeit des Christentums zu Deutschland in Frage stellen müsse. Um es kurz zu machen: Nein, diese Frage stellt sich nicht wirklich. Seit über 2000 Jahren ist die Kultur in Europa christlich geprägt und genau das macht unsere Identität heute aus. Das ist kein Wunschdenken und kein Märchen, sondern selbst für Atheisten, die mit der Kirche nichts am Hut haben, ein unabänderliches Faktum. Ich komme hier auf den Anfang zurück, wo ich erwähnte, daß Dinge dann zusammengehören, wenn sie die Identität einer Sache, einer Kultur oder einer Gesellschaft ausmachen. Nimmt man ein Teil des Ganzen weg, verliert die ganze Sache ihre Identität. Ohne den Einfluß des Christentums und unsere ureigene gemeinsame Vergangenheit wären wir Deutsche nicht die, die wir sind. Wer jetzt aus politischer Korrektheit in Abrede stellen möchte, daß Menschen eines bestimmten Landes oder einer bestimmten Region eine gemeinsame Identität haben, die sie von anderen unterscheidet, der möge dann halt den Begriff „Menschenschlag“ dafür benutzen.

Der Einfluß des Islam auf die kulturelle Entwicklung war in unseren Breitengraden verschwindend gering und hat uns wenig bis gar nicht geprägt. Und dort, wo er es tat, war die Einflußnahme gewiß keine Bereicherung wie die Milch im Kaffee, sondern unerfreulich wie der Wurm im Apfel, um es mal ganz vorsichtig auszudrücken, denn der Islam ist eine faschistoide, volksverhetzende, gewaltaffine und menschenfeindliche Ideologie, die von einem gestörten Massenmörder ins Leben gerufen wurde und die weder mit unseren aufgeklärten christlichen Vorstellungen vom friedlichen und gedeihlichen Zusammenleben zu vereinbaren ist, noch mit unserem Grundgesetz in Einklang zu bringen ist.

Der Islam erhebt den Anspruch der Alleinherrschaft. Er teilt die Menschen in seine Anhänger einerseits und die Abtrünnigen andererseits auf. Die Anhänger des Islams sind gemäß der islamischen Lehre gute Menschen, während die Ungläubigen und Schriften­besitzer, also die (noch) überwiegende Anzahl der Deutschen, „wie Vieh“ sind und solange unterworfen oder getötet werden müssen, bis der Islam als einzige Weltanschauung übrig bleibt und alle toten Muslime ihren Grabstätten entsteigen. Dieses Ziel wird schon seit der Gründung dieser „Religion“ vor 1.400 Jahren verfolgt und hat schon weit über 270 Millionen „ungläubigen“ Menschen das Leben gekostet. Die Christen sind heute die weltweit am meisten und blutigsten verfolgte Religions­gemeinschaft. Jedes Jahr werden viele tausend Menschen im Namen der „Religion des Friedens“ bestialisch ermordet. Der Islam duldet keine anderen Weltanschauungen oder Religionen neben sich und kann deshalb nach seinem eigenen Verständnis gar nicht Teil einer gemischten oder neudeutsch „bunten“ oder „vielfältigen“ Gesellschaft wie der unseren sein. Wie auch sollte etwas, das nichts neben sich duldet, irgendwo dazughören können? Dies einmal speziell an die grünen und linken Traumtänzer gerichtet, die meinen, mit den „Flüchtlingen“ würde es bunter werden: Mit dem Buntsein wird es sehr schnell vorbei sein wenn der Islam sich hier etabliert.

bunte Vielfalt

 

 Wenn ihr (Muslime) unter der Autorität (der Ungläubigen) steht und ihr Angst um euch habt, so verhaltet euch ihnen gegenüber mit eurer Zunge loyal, während­dessen ihr innere Feindschaft zu ihnen pflegen sollt.
Al Tabari zu Sure 3:28

Nicht nur der Islam als solcher grenzt sich rigoros von allen anderen Weltanschauungen und Ideologien ab, er untersagt auch seinen Anhängern, sich mit „Ungläubigen“ gemein zu machen. Der Koran verbietet Freundschaften zu Ungläubigen, erlaubt seinen Anhängern aber das Vortäuschen einer Freundschaft im Rahmen der Taqīya. Die Taqīya - ein schönes Beispiel übrigens dafür, wie krank und diametral anders diese Ideologie doch ist - ist die religöse Legitimation zum Lügen und Betrügen, die es den Mohammedanern gestattet, in allen Belangen unaufrichtig und unehrlich gegenüber den „Ungläubigen“ zu sein. Echte Freundschaften zu Ungläubigen sind nach der Scharia haram, also strikt verboten. Insbesondere Frauen sollten sich dessen immer gewahr sein und ihre Töchter warnen. Die Folge sind Parallel- bzw. Gegen­gesellschaften. Nicht nur in Deutschland, sondern überall auf der Welt. In keinem Land dieser Welt haben sich Muslime jemals wirklich in fremde Gesellschaften integriert. Stets bleiben sie weitestgehend unter sich mit dem langfristigen Ziel, durch Landnahme und Vermehrung die ursprüngliche Bevölkerung nachhaltig zu verdrängen. Das alles ist nicht meine Erfindung, sondern für jedermann im Koran nachzulesen und in der Praxis auch zu beobachten. Man muß nur einmal die Scheuklappen abnehmen und hinsehen. Wer es nicht glaubt und der Meinung ist, ich betriebe hier Hetze, der möge einmal nachlesen, was in Moscheen gebetet wird: Das ist Hetze!

Schweinefleisch verbieten

 

Das Verdrängen der einheimischen Gesellschaft und ihrer Kultur fängt im Kleinen an, wie zum Beispiel in der Forderung, Schweinefleisch zu verbieten, Frauen und Männer bei Veranstaltungen zu trennen oder daß Frauen Kopftücher tragen sollen. Letzeres ist wohl das am deutlichsten erkennbare Zeichen dafür, sich der Integration zu verweigern. Die immer wieder zu hörende Behauptung, Mohammedaner würden von der Aufnahme­gesellschaft ausgegrenzt und stigmatisiert, ist völlig haltlos, denn sie grenzen sich größtenteils selbst aus. Zum einen, weil es der Koran so verlangt und zum anderen, weil sie unsere Lebensweise für unmoralisch und verdorben halten, während sie selbst sich für die besseren und moralisch überlegenen Menschen halten. Auch das steht im Koran:

 Ihr seid die beste Gemeinde, die für die Menschen erstand. Ihr heißet, was Rechtens ist, und ihr verbietet das Unrechte und glaubet an Allah. Und wenn das Volk der Schrift geglaubt hätte, wahrlich, es wäre gut für sie gewesen! Unter ihnen sind Gläubige, aber die Mehrzahl von ihnen sind Frevler.
Sure 3:110

Quelle des Terrorismus

 

Das Perfide daran ist, daß sie diese Selbst­ausgrenzung dann nutzen, um über die Behauptung, diskriminiert zu werden, Forderungen durchzusetzen und Vorteile und Zugeständnisse zu erlangen, die der Ausbreitung des Islam und auch ihren persönlichen Interessen dienen. Auch die Bundeskanzlerin ist dieser Taqīya auf den Leim gegangen und behauptet ernsthaft, die westlichen Länder wären selbst Schuld am islamischen Terror weil der ja nur eine (berechtigte?) Reaktion auf die Unterdrückung und Diskriminierung des Islams durch die Christen sei. Auf die Idee, daß der Aufruf zu Mord und Totschlag an Ungläubigen vom ersten Tag an fester Bestandteil, ja sogar tragendes Element der „Religion des Friedens“ war und der islamische Terror damit keine Reaktion sein kann, kommt sie entweder nicht oder will es – wie fast alle „Gutmenschen“ und „politisch Korrekten“ einfach nicht wissen oder wahrhaben.

Drei Affen

 

Der Islam ist der schlimmste und vor allem selbsterklärte(!) Feind aller westlichen Kulturen und Gesellschaften weil er unumwunden und offen deren Vernichtung anstrebt. Nachzulesen im Koran, dem ewig gültigen und nicht interpretierbarem Wort Allahs. Seit 1.400 Jahren vergeht nicht ein einziger Tag , ohne daß im Namen der „Religion des Friedens“ irgendwo auf der Welt Christen und Juden von Mohammedanern grausam ermordert werden. Nun kann man ja wie unsere offensichtlich masochistisch veranlagte Bundeskanzlerin durchaus der Meinung sein, auch der schlimmste Feind der Deutschen gehöre zu Deutschland. Wer aber so denkt, vertritt ganz sicher nicht die Interessen des deutschen Volkes und wendet auch nicht Schaden von ihm ab, sondern betreibt seine Vernichtung. Nach Paragraph 7 des Völker­strafgesetz­buches wird mit lebenslanger Haft bestraft, wer ein Volk unter Lebens­bedingungen stellt, die geeignet sind, dessen Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen. Millionen aggressive Mohammedaner aus archaischen Kulturen im besten Mannesalter einer demografisch bedingt unter­repräsentieren und geschwächten einheimischen Bevölkerungs­gruppe derselben Altersklasse gegenüber­zustellen, war schon dumm genug und erfüllt meiner Meinung nach locker diesen Straftatbestand.

Dann aber nur wegen der bloßen Anwesenheit dieser Glaubens­anhänger zu behaupten, der Islam gehöre zu Deutschland, ist völlig absurd. Schon vor der hausgemachten „Flüchtlings­krise“ lebten wird nicht im Frieden mit den hier bereits anwesenden Türken, die stets Sonderrechte für sich in Anspruch nehmen und unverschämte Forderungen an das christlich geprägte Gastland stellen, wie zum Beispiel ewige Grabstätten für Muslime, Kreuze in öffentlichen Gebäuden abzuängen, Tiere zu schächten, Kinder zu beschneiden und unzählige andere Dinge , die sich außerhalb unserer gesellschaft­lichen Konvetionen bewegen. Das war schon Tyrrannei und Terror im Kleinen. Was aber jetzt im großen Stil aus Afrika und dem Orient auf uns zukommt, wird unsere bereits tief gespaltene Gesellschaft vollends auseinander reißen und zerstören. Danke, Frau Merkel. Danke, ihr Gutmenschen und ewigen Traumtänzer.

 

Als die muslimischen Flüchtlinge kamen, habe ich nicht protestiert.
Sie waren ja nur arme Flüchtlinge.

Als sie Moscheen und islamische Kulturzentren gebaut haben, habe ich nicht protestiert.
Sie haben das Recht zu Allah zu beten.

Als sie Halal-Essen in Schulen forderten, habe ich nicht protestiert
Sie können ja nur essen, was der Koran ihnen gestattet.

Als sie Frauen und Kinder in Gruppen vergewaltigten, habe ich nicht protestiert.
Vergewaltigungen kommen in allen Kulturen vor und haben nichts mit dem Islam zu tun.

Als sie Terrorattacken verübten, habe ich nicht protestiert.
Es waren ja nur ein paar Extremisten, die nicht die Muslime repräsentieren.

Als sie Scharia-Zonen forderten, habe ich nicht protestiert.
Sie brauchen ja ihren eigenen Raum und wir leben in einem freien Land.

Als ihre Politiker ins Parlament einzogen, habe ich nicht protestiert.
Sie waren ja schon die Hälfte der Bevölkerung und haben ihre Rechte.

Als sie für die gesamte Gesellschaft die Scharia einführten war es zu spät für Protest.

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