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Erstellt:05.08.2017
Aktualisiert:05.08.2017 Link
  

Auf zum Gebet

 

 

Das wird in den Moscheen gebetet. Man ersetze im Geiste Juden und Christen durch Muslime und stelle sich vor, dies würde in einer Kirche in Deutschland gebetet. Schlichtweg nicht vorstellbar! Und genau das ist eben der Unterschied zwischen dem Islam und allen anderen Religionen dieser Welt. Der Islam ist nichts anderes als der reine, pure Hass gegen alle „Anderen“ und deshalb gehört er in Deutschland eigentlich verboten. Er ist volks­verhetzend, gewalt­verherrlichend und absolut menschen­feindlich. Muslimische Kinder werden schon in frühester Kindheit mit diesem Hass gegen die „Anderen“ vergiftet. Und diese Gebete sind ja nur die Spitze des Eisbergs. Der Hass gegen „Ungläubige“ durchzieht das tägliche Leben von strengläubigen Muslimen wie ein roter Faden. Er wird immer und überall kultiviert und zelebriert. Entfernte man den Hass gegen die „Ungläubigen“ und „Schriftenbesitzer“ aus dem Koran - es bliebe von der Religion des Friedens nicht mehr viel übrig, denn der Hass ist das Grund­gerüst dieser gestörten Ideologie.

 Oh, Allah, ich bitte dich, die Feinde unserer Religion zu vernichten, vernichte die Juden, die Christen und die Hindus und die Russen und die Schiiten. Gott, ich bitte dich, sie alle zu vernichten und dem Islam seinen alten Ruhm zurückzugeben.
Imam Abu Ramadan , Schweiz

Daß diese Religion also massenhaft Verbrecher, Mörder und Terroristen hervorbringt, wundert höchstens noch diejenigen „Gutmenschen“ unter uns, die sich entgegen täglicher Beweise des Gegenteils der Realität verweigern und in ihrer Wunschwelt noch immer davon träumen, daß alle Menschen gleich wären. Doch das sind sie nicht. Gehirn­gewaschene Mohammedaner, die ein Leben lang den Hass eingesogen haben wie die Luft, die sie atmen, haben ein völlig anderes Koordinaten­system im Kopf und eine extrem niedrige Hemm­schwelle zur Gewalt. Und wenn sich dann - aus einem womöglich nichtigen Anlaß heraus - der Hass seine Bahnen bricht und sie einen „Ungläubigen“, einen Christen, einen Homosexuellen oder sonst jemanden töten, der vor Gott ihrer Meinung nach in Ungnade gefallen ist (das kann übrigens auch eine vergewaltigte Frau sein, die einen unschuldigen Mann zu dieser schändlichen Tat verführt hat), dann werden sie für diese Tat auch noch gefeiert und von Gott höchst­persönlich mit dem sicheren Einzug ins Pardies belohnt. Einen in Ungnade Gefallenen zu töten ist im Islam keineswegs Verbrechen, sondern eine gottgefällige Heldentat. Eines Verbrechens schuldig, macht sich ein gläubiger Mohammedaner sowieso nie, denn wenn er tötet, war es nicht er selbst, sondern Gott wars.

 Nicht ihr habt sie getötet, sondern Allah hat sie getötet. Und nicht du hast geworfen, als du geworfen hast, sondern Allah hat geworfen, und damit Er die Gläubigen einer schönen Prüfung von Ihm unterziehe. Gewiß, Allah ist Allhörend und Allwissend.
Sure 8:17

Terror Attacken 2016 in Deutschland

 

 

 Die Europäer glauben, dass die Muslime nur zum Geldverdienen nach Europa gekommen sind. Aber Allah hat einen anderen Plan. [...] Wir werden ganz sicher an die Macht kommen, ob dies jedoch mit Blutvergießen oder ohne geschieht, ist eine offene Frage.
Necmettin Erbakan , mehrfach stellvertretender Ministerpräsident der Türkei

 Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten
Recep Tayyip Erdoğan , Präsident der Republik Türkei

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