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Erstellt:30.05.2016
Aktualisiert:28.10.2016 Link
  

Die

öffentlich-rechtliche Volksverarschung

 

Durch Zufall bin ich auf den folgenden Beitrag des ZDF aufmerksam geworden. Er ist das Parade­beispiel tendenziöser und einseitiger Bericht­erstattung mittels Halb­wahrheiten, Beschwichtigungen und Verham­losungen.

 

Anzahl muslimischer Mitbürger

In Deutschland leben mehr als 4 Millionen Muslime, heißt es in dem Beitrag. Wieviel mehr? Kein Wort davon, daß alleine seit dem September 2015 eine unbekannte Anzahl von Muslimen dazu gekommen ist. Unbekannt deshalb, weil man auf Geheiß der Bundeskanzlerin jeden der es wollte, ohne jede Kontrolle einreisen ließ. Diejenigen Kontrollen die derzeit stattfinden, sind reine Show. Jeder wird durchgewunken. Die Bundespolizei hat längst eingeräumt, daß sie weder personell noch technisch in der Lage ist, ernsthaft und durchgehend die Einreisenden zu kontrollieren , geschweige denn, die Identitäten, Herkünfte und Absichten der illegalen Einwanderer Flüchtlinge festzustellen. Wie auch? 80% der Invasoren Flüchtlinge haben angeblich ihren Paß verloren. Während man also inkontinenten älteren Damen und Herren an deutschen Flughäfen die Würde nimmt und ihre Windeln durchsucht, während man den Reisenden Nagelfeilen und Getränkedosen wegnimmt, während man im angeblichen Kampf gegen den Terrorismus fleißig Fluggastdaten sammelt und Papiere kontrolliert, überqueren irgendwelche unbekannte Personen völlig unbehelligt von woher auch immer kommend und mit was auch immer im Gepäck (ideologisch und materiell) zu Millionen die Grenze nach Deutschland.

Aber diese Schizophrenia nur am Rande. Die Angabe im Beitrag mehr als 4 Millionen Muslime stimmt schon seit September 2015 nicht mehr. Es kamen offiziell geschätzte 1-2 Millionen Muslime, meist männlich und jung, dazu. Außerdem eine schlichtweg unbekannte Menge illegaler Einwanderer Flüchtlinge, die gar nicht erst einen Asylantrag gestellt haben, sondern einfach wie U-Boote irgendwo untergetaucht sind. Das können noch einmal so viele sein. Kein Wort auch vom ZDF, daß es bei dieser geschätzen Verdoppelung der Muslime innerhalb kürzester Zeit auch nicht bleiben wird. Erstens nicht, weil der Zustrom nicht abreißen wird, zweitens nicht, weil die - meist muslimischen Männer - ihre Familien nachholen werden oder Frauen aus ihren Herkunftsländern zwecks Heirat und Nachwuchs nach Deutschland holen werden und drittens nicht, weil so gut wie niemand abgeschoben wird, selbst dann nicht, wenn er sich strafbar gemacht hat. Wer es einmal bis hier her geschafft hat, bleibt für immer: Rund 550.000 Menschen sind trotz Ablehnung ihres Asylantrags in Deutschland geblieben, drei Viertel von ihnen seit mehr als sechs Jahren .

Die Angabe mehr als vier Millionen ist faktisch zwar nicht falsch, weil 6-8 Millionen ja wirklich mehr als 4 Millionen sind, sie ist aber eben auch nicht wirklich ehrlich und zeugt deshalb von einer tendenziösen Berichterstattung, die wohl ihre Adressaten beschwichtigen soll. Mit dem bewußt niederigen Ansetzen der Anzahl der hier lebenden Muslime zeigen die öffentlich- rechtlichen Medien außerdem ziemlich eindrucksvoll, daß sie sehr wohl wissen, daß diese religiöse Gruppe von vielen Menschen in der Bevölkerung (meiner Meinung nach völlig zurecht) als Bedrohung unserer freiheitlich- demokratischen Grundordnung, unserer Kultur und unserer Werten wahrgenommen wird.

Was der Autor ebenso - und wohl aus gutem Grund - verschweigt, ist die Tatsache, daß die illegalen Einwanderer Flüchtlinge neu hinzugekommenen x Millionen Mitbürger fast alle in der Altersgruppe der 15-30 Jährigen sind. In einer Altersgruppe also, die erstens sozial, gesellschaftlich und politisch aktiv ist und daher unsere Zukunft bestimmen wird und in der zweitens die Deutschen aufgrund der demografischen Entwicklung deutlich unterrepräsentiert sind. In wenigen Jahren, wenn die alten Deutschen verstorben sein werden, wird sich das Zahlenverhältnis drastisch verändern, zumal die Deutschen sich kaum vermehren, die Muslime hingegen sehr. Mit allen Konsequenzen, was die Veränderung unserer Gesellschaft, unserer Kultur und unserer politischen Landschaft betrifft. Die Rechnung des Autoren, der die wenigen Millionen Muslime den vielen Millionen Anders- oder Nichtgläubigen in unserem Land gegenüberstellt, ist wegen der Nichtbeachtung der adäquaten Vergleichs- bzw. Altersgruppe und der Fertitität der unterschiedlichen Kulturen schlicht eine irreführende Milchmädchenrechnung, eine arglistige Täuschung oder - besser ausgedrückt - eine öffentlich-­rechtliche Volksverarschung.

 

Deutsche Staatsangehörigkeit

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Knapp die Hälfte der hier lebenden Muslime habe die deutsche Staatsangehörigkeit, heißt es weiter im Text des ZDF. Abgesehen davon, daß auch diese Aussage seit September 2015 schlichtweg falsch ist, fehlt hier die kritische Frage des Autoren, weshalb es nur so wenige sind, die die deutsche Staatangehörigkeit haben. Und wenn er diese Frage nicht stellen wollte, hätte er die Information wohl besser nicht an die große Glocke gehängt, denn das halb volle Glas ist immer auch halb leer. Ist es denn nicht befremdlich, wenn weniger als die Hälfte der Menschen, die nach Deutschand kommen, um hier den Rest ihres Lebens zu verbringen, keine Deutschen werden wollen, sich nicht mit Deutschland identifizieren und nachweislich in Parallelgesellschaften leben? Oder wenn sogar hier geborene Muslime keine Deutschen sein wollen und sich bei jeder Gelegenheit über alles Nichtmuslimische hier beschweren?

 Deutschenhass auf deutschen Schulhöfen – das sind keine Einzelfälle. Berlins Regierender Bürgermeister Wowereit, aktuell alles kräftig schönredend, war vor vier Jahren ehrlicher. Damals bekannte er, dass er – hätte er Kinder – sie nicht auf eine Schule in Kreuzberg oder Neukölln schicken würde. Die Gewalt muslimischer Schüler gegen Deutsche kann auch nicht als ohnmächtig-aggressives Handeln einer ethnischen, sozial benachteiligten Minderheit abgetan werden. Warum sind dann Zuwandererkinder aus europäischen Ländern oder aus Vietnam kaum auffällig
Deutscher Lehrerverband

Es gibt eine Studie unter dem Titel Muslime in Deuschland  [PDF 6MB], die genau zu diesem Schluß kommt und feststellt, daß etwa die Hälfte der befragten Muslime tatsächlich, sprachlich und sozial schlecht integriert sind. Wenn die Hälfte der Angehörigen einer gewaltverherrlichenden und gegen die sogenannten Ungläubigen hetzenden Religion keine Deutschen werden wollen, sich nicht integrieren, sondern sich bewußt distanzieren und in Parallelgesellschaften abtauchen, ohne Unterlaß gegen die Kartoffelfresser Deutschen , ihre Lebensweise und Kultur wettern, dann ist doch wohl mindestens Vorsicht geboten. Vor allem weil seit September 2015 überwiegend Muslime aus solchen Ländern zu uns kommen, wo Gewalt, Mord und Totschlag zum Alltag gehören. Aus Ländern mit archaischen Gesetzen, namentlich der Scharia, wo beispielsweise Homosexualität mit dem Tode bestraft wird und wo es keine Gleichberechtigung zwischen Frauen und Männern gibt. Aus Ländern, wo Kinder in den Gassen mit den abgetrennten Köpfen sogenannter Ungläubiger Fußball spielen und Väter schon Kleinstkinder dazu animieren . Zu glauben, diese Menschen würden ihre Kultur, ihre Religion und ihre ganze Sozialisation und Erziehung gewissermaßen an der Grenze zu Deutschland ablegen und könnten quasi wie eine leere Festplatte mit einem neuen, westlichen, demokratischen und menschenrechtsachtenden Betriebssystem neu beschrieben werden, ist nachweislich kompletter Unsinn, sonst gäbe es die muslimischen Parallelgesellschaften, in denen viele von ihnen genau so zu leben versuchen, wie sie es in ihren Herkunftsländern gwohnt waren, nicht.

 

Moscheen

Rund 200 Moscheen mit Kuppeln oder Minaretten  gäbe es in Deutschland. Insgesamt stünden den Gläubigen über 2.000 Gebetsräume zur Verfügung, meint der Autor. Auch hier wieder der gleiche Trick mit der Verharmlosung bzw. dem niedrigen Ansetzen der Zahlen. Tatsächlich sind es zwar mehr als 2.000 Gebetsräume. Aber wieviel mehr, dazu schweigt der Autor auch hier. Wikipedia spricht jedenfalls von unzähligen Hinterhofmoscheen und liegt damit wohl deutlich näher an der Wahrheit als der Autor des öffentlich-rechtlichen Propagandasenders. Nach außen dränge der Muezzinruf nur aus 30 Moscheen, meint der Autor wiederum beschwichtigend. Ob das der Wahrheit entspricht, kann und will ich nicht nachprüfen. Jedoch gehört zum Muezzinruf die Behauptung, es gäbe nur einen Gott, nämlich Allah. Der Muezziruf steht damit auf Kriegsfuß mit dem Grundgesetz weil er intolerant gegen andere Religionen ist und sie nicht als ebenbürtig - wenn überhaupt - anerkennt. Daß aus 30 Moscheen der Muezzinruf nach außen dringt, ist insofern keine beruhigende Erkenntnis, sondern ein Skandal und ein Armutszeugnis für jene Behörden, die das erlauben. Ganz abgesehen davon, daß von diesen 30 Moscheen, sicher einige tausend Menschen fünf Mal täglich(!) mit Klängen und Rufen belästigt werden, die ihnen fremd und unheimlich sind und immer bleiben werden. Aber im Muezzinruf heißt es ja auch gleich rechtfertigend, daß das Gebet besser als der Schlaf sei. Insofern stört es ja aus muslimischer Sicht nicht, wenn auch Ungläubige früh morgens vom Muezzin aus dem Schlaf gerissen werden.

Moschee Ulm

 

Die Burka und das Kopftuch

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Sehr beruhigend aus der Sicht des Autoren ist seine Schätzung, wie auch immer er zu dieser gekommen sein möge, daß nur 200-300 Frauen in Deutschland eine Voll­verschleierung, also eine Burka trügen. Jede dritte Muslimin trüge ein Kopftuch, weiß er außerdem. Daß dieses religiöse Symbol sowohl eine Beleidigung aller Männer ist, als auch eine Herabwürdigung aller anders- oder nicht­gläubigen Menschen in Deutschland, zu dieser Erkenntnis scheint der Autor nicht fähig zu sein. Die Verschleierung dient dazu, die weiblichen Reize zu verbergen. Verschleierte Frauen unterstellen den Männern unterschwellig also, ihre Triebe nicht unter Kontrolle zu haben und stehenden Fußes über nichtverschleierte Frauen herzufallen. Allein diese Idee ist eine einzige Beleidigung des männlichen Geschlechts. Ganz besonders hier in Deutschland, wo im Vergleich zu anderen Kulturen eben gerade (noch!) keine Rape-Culture herrscht, auch wenn Feministinnen das so gerne behaupten.

Die Verschleierung ist außerdem das weithin und sofort sichtbare Symbol und Zeichen dafür, dem Islam zuzugehören und hier liegt das eigentliche Problem: Nach dem Koran sind Muslime die besseren Menschen und alle anderen Geschöpfe minderwertige Wesen . Im Koran ist gar von Affen, Schweinen oder Vieh die Rede, wenn es um Ungläubige geht.

 Sag: Soll ich euch kundtun, was als Belohnung bei Allah (noch) schlechter ist? – Diejenigen, die Allah verflucht hat und denen Er zürnt und aus denen Er Affen und Schweine gemacht hat und die falschen Göttern dienen. Diese befinden sich in einer (noch) schlechteren Lage und sind (noch) weiter vom rechten Weg abgeirrt.
Sure 5.60

 Als die schlimmsten Tiere gelten bei Allah diejenigen, die ungläubig sind und (auch) nicht glauben werden. Die Ungläubigen aber genießen und verleiben sich ihre Nahrung ein, wie das Vieh es tut. Sie werden ihr Quartier im Höllenfeuer haben. Sie (die Ungläubigen) sind die Feinde. Darum nimm dich vor ihnen in Acht! Diese Allah verfluchten (Leute) (wörtlich: Allah bekämpfe sie)!
Sure 8.55

 Ihr seid die beste Gemein­schaft, die für die Menschen hervor­gebracht worden ist. Ihr gebietet das Rechte und verbietet das Verwerf­liche und glaubt an Allah. Und wenn die Leute der Schrift glauben würden, wäre es wahr­lich besser für sie. Unter ihnen gibt es Gläubige, aber die meisten von ihnen sind Frevler.
Sure 3.110

Eine muslimische Frau mit Hijab oder Burka zeigt also jedem, ob bewußt oder nicht, ob er das sehen will oder nicht, daß sie eine Muslima und damit nach der Ideologie des Islam ein besserer Mensch ist, der über den minderwertigen Dhimmi steht. Was die eigene Erhöhung im Umkehrschluß für die nicht- oder andersgläubigen Men­schen in Deutschland bedeutet, liegt für jeden Menschen, der des logischen Denkens in Lage ist, glasklar auf der Hand. Es ist schlichtweg eine Herabwürdigung nicht­muslimischer westlicher Frauen, die aus islamischer Sicht nicht selten als Freiwild für Männer gelten (Huren ). Der Verdacht liegt nahe, daß sich die muslimischen Frauen in Deutschland durchaus daüber im Klaren sind und ihre vermeintlich überlegene religöse Moralität gegenüber den Kuffār absichtlich so unübersehbar und abstoßend aufdringlich zur Schau stellen. Kopftuch- oder Burkatragende Frauen beleidigen nicht nur nicht­muslimische Menschen, sie zeigen sich vor allem auch unsolidarisch mit dem eigenen Geschlecht in Deutschland. Und das zeugt ebenso wie die eigene Selbstüberhöhung gerade nicht von einer überlegenen Moralität, sondern vom Gegenteil.

 Ihr bedeckt eure Köpfe nicht, deshalb ist es im Islam erlaubt, euch zu vergewaltigen oder anderes Grausames anzutun
Koranlehrerin, Türkei [ Quelle ]

Rechtsstaat und Demokratie

Democracy is Cancer

Laut einer Bertelsmannstudie hielten 80% der Muslime Rechts­staatlichkeit und Demokratie für eine gute Staatsform, sagt uns der Autor ganz am Ende des Filmchens und er scheint das für eine gute Nachricht zu halten. Aber wenn der Prozentsatz stimmte (er stimmt nicht, dazu im nächsten Absatz mehr), dann hieße das, daß satte 20% der Muslime Rechtsstaatlichkeit und Demokratie nicht gut fänden. Wenn sich mit den ganzen illegalen Einwanderern Flücht­lingen derzeit rund 7 bis 8 Millionen Muslime in Deutschland aufhalten und der ermittelte Prozentsatz der Wahrheit entspräche, dann hätten wir also rund 1,5 Millionen Muslime im Land, die von Demokratie und Rechtsstaat nicht viel halten. Im Gegensatz zum Autoren des Filmchens, halte ich das für eine geradezu erschreckende und besorgniserregende Erkenntnis. Vor allem angesichts der Tatsache, daß seit Herbst 2015 überwiegend Muslime aus solchen Ländern zu uns kommen, wo Gewalt, Mord und Totschlag alltäglich sind und wo das Töten von Ungläubigen oder Homosexuellen ebenso als Kavaliersdelikt angesehen wird, wie das Vergewaltigen von Frauen und Kindern.

Aber es könnte alles noch viel schlimmer sein, denn daß 80% der hier lebenden Muslime Demokratie und Rechtsstaatlichkeit wirklich gut finden, darf mit Fug und Recht angezweifelt werden. Eine andere Studie des Wissen­schafts­zen­trums für Sozial­forschung Berlin (WZB) von 2013 hat ganz andere Zahlen in petto. Für die Studie - und das ist wichtig hervorzuheben - wurden Muslime befragt, die bereits in Europa leben und daher als integriert gelten.

  • 60% meinen: Wir sollten zu den Wurzeln des Islam zurückkehren
  • 75% meinen: Es ist nur eine (also wörtliche, red.) Auslegung des Koran möglich
    an die sich alle Muslime halten sollten
  • 65% meinen: Die religiösen Regeln sind wichtiger als die Gesetze des Landes in dem ich lebe
  • 60% meinen: Ich will keine Homosexuellen zum Freund
  • 45% meinen: Juden kann man nicht trauen
  • 45% meinen: Der Westen will den Islam zerstören

65% der in europäischen Demokratien integrierten Muslime halten demnach ihre religiösen Regeln (die Scharia) für wichtiger als die Gesetze des Landes in dem sie leben! Eine der beiden Studien ist ganz offenkundig falsch. Herauszufinden welche das ist, ist jedoch ganz einfach wenn man weiß, daß Islam und Demokratie nicht zu vereinbaren sind. In einer Demokratie herrscht nämlich der Wille des Volkes, während im Islam einzig und alleine Allahs Wille zählt und damit die Scharia gilt. Sie gilt als immer­währende Ordnung Gottes und darf nicht durch menschliche Gesetze ersetzt werden! Gut ersichtlich ist das an der Kairoer Erklärung der Menschenrechte . Die Scharia - Allah's Wille - steht über Allem, sogar über dem Recht auf Leben.

 Das Leben ist ein Geschenk Gottes, und das Recht auf Leben wird jedem Menschen garantiert. Es ist die Pflicht des einzelnen, der Gesellschaft und der Staaten, dieses Recht vor Verletzung zu schützen, und es ist verboten, einem anderen das Leben zu nehmen, außer wenn die Scharia es verlangt.
Artikel 2 (a)

Ein gläubiger Moslem darf also Rechtsstaatlichkeit und Demokratie gar nicht gut finden weil diese Staatsform dem Islam grundsätzlich widerspricht. Wenn die Bertelsmannstudie jetzt also herausgefunden haben will, daß 80% aller Muslime Rechtsstaatlichkeit und Demokratie für eine gute Sache halten, dann ist bei dieser Studie etwas ganz gewaltig schief gelaufen, bzw. es kam durch geschickte Auswahl der Befragten oder suggestiver Fragestellung eben das bei der Studie heraus, was der Auftraggeber vorgegeben hatte.

 Sowohl gläubiger Muslim als auch Befürworter der freiheitlich- demokratischen Grundwerte sein zu wollen, scheint nur dank des Segens der Unwissenheit oder mit hartnäckiger Verdrängung oder durch Aushalten schwindelerregender geistiger Verrenkungen möglich zu sein.
Ufuk Özbe

No Democracy We want just Islam

 

 Das islamische Recht – Scharia – ist ein integraler Bestandteil des Islam und ein konstitu­ierendes Element der Gemein­schaft des Islam [...] Die Demokratie ist dem Islam fremd!
Zentralrat der Muslime in Deutschland ( ZMD ), Islamleitbilder

Nimmt man jedenfalls die beiden Aussagen nach der Studie des WZB zusammen, wonach die meisten Muslime nichts von Gesetzen halten, die von Menschen gemacht sind und daß ebenfalls die Mehrheit der Muslime in Europa findet, der Koran müsse wortwörtlich genommen werden, dann muß einem Ungläubigen, der womöglich noch Verantwortung für eigene Kinder trägt, Angst und Bange werden. Wem nicht, der möge den Kopf kurz aus dem Sand nehmen, einen Blick in den Koran werfen und sich Gewahr werden, daß auf dieser Welt alle 5 Minuten ein Christ von einem Angehörigen der Religion des Friedens wegen seines Glaubens umgebracht wird. Eine Umfrage unter jungen Türken in Holland ergab, daß 80% von ihnen nichts Falsches darin sehen, den Jihad gegen Nicht-Muslime zu kämpfen. Und wenn man den Kopf schon mal aus dem Sand erhoben hat, sollte man gleich auch mal der Tatsache ins Auge blicken, daß der weltweite Terrorismus mit seinen unzähligen Todesopfern derzeit fast ausschließlich auf das Konto der Anhänger der Religion des Friedens geht. Warum wohl? Noch haben wir in Deutschland den Umstand in einem Rechtsstaat zu leben und noch sind Muslime eine Minderheit.

 Der Muslim lebt sein Leben nicht von den Umständen hin zur Glaubensgrundlage, sondern umgekehrt. Mit anderen Worten: Nicht die Umstände bilden die Grundlage zur Interpretation der Glaubensgrundsätze. Es wird vielmehr versucht, ausgehend von den Glaubensgrundätzen, die Umstände zu verändern.
Dr. Ebubekir Sifil

All das verschweigt der Autor des ZDF-Filmchens geflissentlich und findet es richtig gut, daß nach der von ihm angeführten Bertelsmannstudie 80% der Muslime Rechtsstaatlichkeit und Demokratie für eine gute Staatsform halten. Daß im Umkehrschluß 20% der Muslime mit Rechsstaatlichkeit und Demokratie nicht viel anfangen können und wir damit womöglich mehr als 1 Million - und wahrscheinlich sehr viel mehr - religiöse Fundamentalisten im Haus des Krieges haben, die sich unter Umständen radikalisieren könnten wenn sie Morgenluft wittern , stört ihn nicht.

 Wir sind hier, werden immer mehr und beanspruchen Deutschland für uns. Ob du willst oder nicht.
Hasnain Kazim, Spiegel

SecondWife.com

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