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Erstellt:01.09.2015
Aktualisiert:17.02.2016 Link
  

Das Ende der Meinungsfrei­heit


Falls es über­haupt einen Leser meiner Web­seite gibt, wird der sich ganz sicher fragen, warum ich zu jedem Furz dieser Welt eine ei­gene Mei­nung habe und diese hier in der Regel auch ver­öffent­liche, aber zu dem Thema dieser Tage nicht? Die Ant­wort ist kurz und ein­fach: Ich habe habe zu dem Thema natür­lich eine eigene Mei­nung, aber ich werde sie nicht hier ver­öffent­lichen. Es kann sich jeder selbst denken, wie meine Mei­nung dazu ist. Das wars, denn...

hatespeech ...die grund­gesetz­lich (eigent­lich) garan­tierte Meinungs­frei­heit gibt es in diesem Land näm­lich fak­tisch nicht mehr. Justiz und Politik haben an­gesichts der aktu­ellen Ent­wick­lung längst damit begonnen, die Begriff­lich­keiten des StGB nach unten hin zu justieren . Ein kri­tisches Wort zu einem bestim­mten Thema kann mittler­weile straf­recht­lich relevant als  Hetze  aus­gelegt und ver­folgt werden, während die In­haber der er­laubten Volks­meinung selbst­ver­ständ­lich legi­timiert sind, die In­haber der nicht er­laubten Mei­nung öffent­lich als " Pack " oder anderen mensch­lichen Unrat zu ver­unglimpfen.

Es haben sich Gruppen poli­tisch korrekter Men­schen gebildet, die gezielt kri­tische Meinungs­äußer­ungen im Inter­net suchen und deren Ur­heber in ihrem sozialen Um­feld, gerne auch beim Arbeit­geber an­schwärzen. Ziel dieser Hüter der einzigen er­laubten Meinung ist es, Anders­denkende mund­tot zu machen. Auf die eine oder andere Weise. Wer nicht schon in weiser Vor­ahnung frei­willig schweigt, wird durch Denun­ziation und Ver­unglimpfung eben zum Schweigen gebracht und - weil es der guten Sache dienlich ist, wirt­schaft­lich und gesell­schaft­lich rui­niert. Die Rech­nung geht regel­mäßig auf, denn der Arbeit­geber kann sich in diesen Zeiten ruhigen Gewissens darauf berufen , daß falsche An­sichten eines Mit­arbeiters den Frieden im Betrieb stören und / oder die Repu­tation der Firma schädigen. Um die Zustimmung der Gewerk­schaften zum Rauswurf wegen der falschen Gesinnung brauchen sich die Arbeit­geber dieser Tage auch keine Sorgen zu machen, wenn schon der Chef der IG-Metall Jörg Hofmann fordert: "Wer hetzt, der fliegt".

Wie gut Denunzieren, Anschwärzen und Verunglimpfen schon bei eigent­lich un­bedeutenden Dingen funktio­nieren, habe ich in meiner letzten Aus­gabe des aktu­ellen Tages­geschehens auf­gezeigt. Eine kritische Sen­dung zum Thema Gender-­Main­streaming wurde auf Druck der selbst­ernannten Meinungs­wächter aus dem Reper­toire ge­nommen und wenn es nach den Beschwerde­führer­innen gegangen wäre, hätte Plas­berg sicher auch noch seinen Job verloren. In einem anderen Fall wurde ver­sucht, eine geplante Ver­anstaltung zu ver­hindern. Das Mittel der Wahl war auch hier, die Gast­geberin der Ver­anstaltung als Rechst­populistin und homophob zu ver­unglimpfen. Auf diese Weise sollte dem Ver­mieter der Räumlich­keiten Angst gemacht werden, er selbst könnte in der öffent­lichen Wahr­nehmng mit diesen nega­tiven Eigen­schaften in Ver­bindung gebracht werden und damit Nach­teile er­leiden, falls er die Veran­staltung statt­finden ließe. In diesen beiden Fällen hatten die Meinungs­hüter der poli­tischen Korrekt­heit zwar letzt­lich keinen Erfolg, weil die halt­losen und durch nichts gerecht­fertigten Anschuldi­gungen öffent­lich bekannt wurden. Aber das sind eben nur zwei Fälle von un­zähligen.

Über­all dort, wo das mediale Inter­esse nicht ganz so groß ist, funktio­niert das Prinzip des An­schwärzens beim Arbeit­geber, beim Expartner oder anderen Ab­hängig­keits­ver­hältnissen sehr gut und auch zu­ver­lässig. Es sei hier nur der Fall Kutschera genannt. Der Professor für Evolutions­biologie mußte sich für seine Kritik (oder eben der falschen Meinung zum Thema Gender-­Mainstreaming) nach einer anonymen Beschwerde vor dem Präsi­dium seiner Uni­versi­tät ver­antworten und sah sich zu einer öffent­lichen Stellung­nahme PDF  genötigt. Daß der Mann noch im Dienst ist, grenzt an­gesichts der hin­läng­lich be­kannten Aggressivi­tät der Gender­isten an ein Wunder. Ein anderes Bei­spiel wie eine falsche Meinung oder auch nur ein un­über­legtes Wort den Job kosten kann, ist der Fall Tim Hunt . Der verlor umgehend seinen Job. Selbst ein falsches Hemd kann in diesen Zeiten für die In­haber der politischen Korrekt­heit Grund und Anlaß sein, die gesell­schaft­liche Vernichtung eines Menschen in Angriff zu nehmen. Ent­weder weil es mit den falschen Motiven bedruckt ist, oder es eine poli­tisch unkorrekte Farbe hat.

Aber das waren nur promi­nente Bei­spiele, die es in die Medien und damit in die öffent­liche Wahr­nehmung geschafft haben. Im Stillen funktio­niert das Prinzip des An­schwärzens und Denunzierens in­zwischen so gut, daß es die Justiz gar nicht mehr braucht, um einen Men­schen für die falsche Meinung bis hin zum Ruin zu be­strafen. Die Hüter der poli­tischen Korrekt­heit sind An­kläger und Richter in einem. Und äußerst Effi­zient sind sie dank guter Ver­netzung außer­dem. Wo das stille An­schwärzen beim Arbeit­geber nicht reicht, richtet es ein kleiner Shit­storm auf Twitter. Die mediale Auf­merk­samkeit wird auch den letzten handlungs­unwilligen Arbeit­geber noch nötigen, auf das Pro­blem doch noch in der ge­wünschten Weise zu re­agieren. Die Agi­tatoren be­treiben dieses Spiel­chen mit so großer Perfek­tion und Routine, daß man jedem Men­schen in­zwischen nur noch raten kann, seine Mei­nung, sofern sie von der er­laubten Meinung auch nur ein Jota ab­weicht, nicht zu öffent­lich zu äußern. Und dieser Rat gilt nicht nur für das Netz.

Auch im eigenen sozialen Um­feld sollte man sehr genau auf­passen, wem man was über die eigenen An­sichten mit­teilt. Die poli­tisch Korrekten haben Denuziation längst wieder salon­fähig gemacht und mobi­lisieren über Facebook, Twitter und Co. not­falls ganze Menschen­massen sogar gegen un­bedeutende Einzel­personen. Die Opfer müssen nicht nur mit Shit­storms oder Mord­drohungen in den sozialen Netz­werken rechnen, sondern auch damit, wegen einer falschen Meinungs­äußerung andern­tags zer­stochene Reifen, eine mit Haß­parolen besprühte Haus­wand oder un­appetit­liche Dinge im Brief­kasten oder vor der Haus­türe vor­zufinden. Auch Ruf­mord oder falsche Be­schuldi­gungen, sowie Über­griffe auf Familien­angehörige sind längst wieder gang und gäbe, denn die sozialen Netz­werke erreichen natür­lich auch Menschen, die in un­mittel­barer Nähe der Opfer leben. Un­geachtet des inneren Wider­spruchs ver­treten viele Inhaber der  richtigen  Mei­nung nach außen hin zwar hohe mora­lische An­sichten und Werte und zählen sich selbst damit zu den guten Menschen  (wes­halb man sie auch so nennt), sehen sich selbst im Kampf gegen das ver­meintlich Böse dann aber plötz­lich nicht mehr an diese Werte gebunden, sondern verfahren nach dem Prinzip, wonach der Zweck die Mittel heiligt . An dieser Stelle stell­ver­tretend einen schönen Gruß an die Herren Sigmar Gabriel und Til Schweiger. Die öffent­lichen Verbal­aus­fälle dieser beiden Promi­nenten sind gerade­zu ein Parade­beispiel für die poli­tisch korrekte Un­korrekt­heit dieses Menschen­schlages.

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Durch diese Mecha­nismen ent­steht das, was wir dieser Tage in gerade­ er­schrecken­dem Außmaß er­leben. Schein­bare, poli­tisch korrekte Meinungs­konforimi­tät wohin man auch blickt. Wer auch nur irgend­was zu ver­lieren hat oder Rang und Namen hat, kann es sich unter diesen ver­gifteten Ver­hält­nissen schlicht nicht mehr leisten, eine eigene, geschweige denn eine ab­weichende Meinung öffent­lich zu ver­treten. Und das System ist selbst­ver­stärkend, weil davon auch (fast) sämt­liche Medien be­troffen sind und diese natür­lich nur poli­tisch korrekt und mit einigem er­zieher­ischen Eifer auf­treten. Zeit-­Online, Spiegel-­Online oder die Süd­deutsche seien hier stell­ver­tretend für die so­genannten Leit­medien genannt. Während die ersten beiden noch Kommen­tare gestatten, aber nicht­konforme Meinungs­äußerungen der Leser un­ver­züglich löschen, hat die Süd­deutsche die Kommentar­funktion vor wenigen Wochen kurzer­hand ganz ent­fernt. Nicht die öffent­liche Meinung, also die Meinung des Volkes ist für diese Medien relevant, sondern nur die eigene, also die ver­öffent­lichte Meinung der poli­tisch korrekten Missionare. Hatte der Spiegel früher noch den Mut, un­angenehme Wahr­heiten aus­zusprechen (Download Sccreenshot) und besipiels­weise 2007 unter dem Titel " Mekka Deutschland " vor der stillen Islam­isierung gewarnt oder 1997 offen und ehr­lich das Scheitern der multi­kulturellen Gesell­schaft ein­gestanden, will man in Zeiten polit­ischer Korrekt­heit heute nichts mehr davon wissen. Ver­logener geht es kaum.

Der Spiegel 29/1964

Schweigespirale Zu den Be­trof­fenen dieser Gleich­schaltung zählen längst nicht mehr nur Men­schen, die in der Öffent­lich­keit stehen, wie etwa Journa­listen und Politiker, sondern dank des Internet in­zwischen auch ein­fache Bürger. Schon in den 70er Jahren, als es noch kein Inter­net gab, hat die welt­weit angesehene Professorin für Kommunikations­wissen­schaften und Meinungs­forscherin Elisabeth Noelle-Neumann diesen Effekt der schwei­genden Mehr­heit als Schweige­spirale beschrieben:

Kurz er­klärt geht es darum, daß die Gemein­schaft oder die jeweils unter­suchte Gruppe das von der domi­nierenden Mei­nung ab­weichende Mit­glied mit dem Aus­stoß, der Iso­lation oder gar Ächtung ( Aufstand der Anständigen ) be­droht. Die Iso­lations­furcht ver­anlaßt das ein­zelne Indi­viduum des­halb dazu, sich stän­dig einen Über­blick über die ge­billigten Mei­nungen und Ver­haltens­weisen seiner Um­welt zu ver­schaffen und das eigene Ver­halten diesem ver­meint­lichen Konses an­zupassen, selbst wenn es seinen persön­lichen Inter­essen oder ei­genen moral­ischen An­sichten wider­spricht. Das geht soweit, daß das, was als die öffent­liche Mei­nung wahr­genommen wird, un­bewußt ver­inner­licht und auch dann noch mit Über­zeugung ver­teidigt wird, wenn es sich schon durch ein­faches Nach­denken oder durch Betrach­ten von Fakten als falsch er­weisen könnte. Werden diese Fakten aus Gründen der poli­tischen Korrekt­heit medial unter­schlagen , ver­stärkt sich der Effekt noch ein­mal deut­lich.

Da sie die Absonder­ung mehr als den Irr­tum fürchten, so gesellen sie sich zu der Menge, ohne wie diese zu denken.
Tocqueville, Charles Alexis (1805-1859)

Stan­ley Milgram hat dazu in den 60er und 70er Jahren äußerst beein­druckende Experimente durch­geführt und eigent­lich fried­fertige Men­schen sogar dazu ge­bracht, andere Men­schen töten zu wollen. Den ab­sehbaren Kon­flikt zwischen ratio­nalem Denken und dem Konformi­täts­verhalten beseitigt das men­schliche Hirn durch Selbst­betrug, indem es passende Argu­mente um die vor­gefaßte Merheits­mei­nung herum konstru­iert und ihnen die Prio­rität ein­räumt. Ob eine Mei­nung nun tat­säch­lich die Mehr­heits­mei­nung ist, spielt in größeren Gruppen für den selbs­tver­stärken­den Effekt der Schweige­spirale keine Rolle. Es genügt hier­für mangels Über­prüf­bar­keit ledig­lich der Ein­druck des Ein­zelnen, es handele sich um die Mehr­heits­meinung oder ein­fach aus­gedrückt: Es genügt schon eine kleine, aber laute Minder­heit mit Zu­griff auf die (Leit-) Medien und Ein­fluß auf die Politik, um der Mehr­heit eine Mei­nung auf­zu­zwingen. Erst jetzt mit dem Inter­net und der sozialen Ver­netzung der Menschen wird deut­lich, wie Recht ( Studie ) Noelle-Neu­mann hatte: Die Mehr­heit schweigt und die Meinungs­frei­heit ist tot. Wer sie den­noch für sich bean­sprucht und dabei seine Identi­tät preis­gibt, lebt gefähr­lich dieser Tage oder er findet kein Gehör, weil die Medien seine Meinung nicht ver­öffent­lichen oder sie unter­drücken . Es ist bei­nahe so, als finde gerade ein gesamt­gesell­schaft­liches Experi­ment zur Über­prüfung der Thesen von Noelle-Neumann statt. Noelle-Neumann, die bereits 1947 das renomierte Umfrageinstitut Allensbach gründete, brachte es gegen­über dem damaligen FAZ-Journa­listen Udo Ulfkotte auf den Punkt:

"Was Sie heute in den Köpfen der Menschen finden, das ist oft gar nicht mehr die Reali­tät, sondern eine von den Medien konstruierte, her­gestellte Wirklich­keit"

Nazikeule Was sind die Folgen dieser Ent­wicklung? Nicht nur, daß die Meinungs­frei­heit und mit ihr die Demo­kratie selbst am Ende sind, führt sie uns gerade­wegs in die gesell­schaf­tliche Selbst­zer­törung. Wenn wahr­haftige und echte Pro­bleme aus Gründen der poli­tischen Korrekt­heit in einer Gesell­schaft nicht aus- und an­gesprochen werden, können sie erst recht nicht gelöst werden! Gerade bei dem alles bestimmenden Thema, zu dem ich zwar eine eigene Mei­nung habe, die ich hier aber nicht veröffent­liche, stecken die poli­tisch Korrekten lieber den Kopf in den Sand und träumen un­geachtet jahr­zehnte­langer Er­fahrungen weiter in gerade­zu kind­licher Naivität von ihrer muli­kulturellen, roman­tischen und fried­lichen Welt in der sich alle lieb haben. Und da stecken die Realitäts­ver­weigerer, kiegen nichts vom wirk­lichen Leben mit und hoffen, daß eines Tages, wenn sie den Kopf wieder heraus­nehmen, sich alle Pro­bleme dieser Welt irgend­wie von selbst gelöst haben. Oder es auf die eine oder andere Weise zu Ende ist. Frau Merkel und alle Minister dieser Regier­ung haben einen Amt­seid geschworen:

 Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grund­gesetz und die Gesetze des Bundes wahren und ver­teidigen, meine Pflichten gewissen­haft er­füllen und Gerechtig­keit gegen jeder­mann üben werde. So wahr mir Gott helfe

Moscheen werden Teil unseres Stadtbildes sein.
Angela Merkel, 18,09,2010 FAZ

Deutsch­land ver­schwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich ein­fach gro­ßartig.
Jürgen Trittin, 02.01.2005 FAZ

Nie wieder Deutschland!
Claudia Roth, Mai 1990 Foto

Ich glaube nicht, daß unsere Regier­enden diesem Amt­seid gerecht werden. Im Gegen­teil. Sie schaden dem deutschen Volkes der­zeit massiv, wenn sie nicht gar die Ver­nichtung des  deutschen Volkes , seiner Kultur und Werte­ordung aktiv voran­treiben. Und das auch noch bewußt, denn nach­dem Bundes­präsi­dent Gauck for­dert , wir Lemminge sollen schon mal Ab­schied nehmen von einem Land, das sehr homo­gen ist, in dem fast alle Men­schen Deutsch als Mutter­sprache haben, über­wiegend christ­lich und hell­häutig sind, ist jeden­falls klar, daß sich die Regier­enden des Ver­brechens , das sie gerade am  deutschen Volk  ver­üben, durch­aus bewußt sind. Ein Buch­autor hat das übri­gens kürzer und präg­nanter als Gauck formu­liert: Deutsch­land schafft sich ab . Daß dieser Prozeß durch poli­tische Ent­schei­dungen deut­lich be­schleu­nigt und bewußt voran­getrieben wird, konnte er frei­lich nicht ahnen.

Spiegel Mekka Deutschland

Solange sie noch lebt wird kein Historiker es wagen, Angela Merkel und ihre Regier­ung direkt für den Geno­zid am eigenen Volk verant­wort­lich zu machen. Aber eines Tages wird es genau so in den Geschichts­büchern stehen, denn der par ordre du  Mufti  Merkel [1] un­kontrollierte Zu­strom der still­schwei­gend geduldeten, illegalen Ein­wanderer wird nicht am 31.12.2015 schlag­artig zu Ende sein. Ganz im Gegen­teil wird die Ent­wick­lung dank der " Refugees-Welcome " Parolen und Selfies mit der Kanzlerin und deren Gerede, nach oben gäbe es keine Grenzen oder lässig dahin geschmissenem Obama-­Abklatsch " wir schaffen das! " ("Yes - We can") noch massiv an Fahrt auf­nehmen. Berück­sichtigt man dazu noch eine min­destens doppelt so hohe Fertili­tät der über­wiegend mus­limischen Zu­wanderer, sowie die Ver­heiratung der Zu­wanderer im Aus­land mit Frauen aus dem eigenen Kultur­kreis und die Familien­zusammen­führung in Deutsch­land, wird es jeden­falls nicht lange dauern, bis un­umkehr­bare Tat­sachen ge­schaffen sind. Was Deutsch­land und den Deutschen dann bevor­steht - Allahu Akbar - ist eben jener Teil meiner Mei­nung, den ich für mich behalte. Das, was man nicht sagen darf und nicht denken soll.

[1] "Die Länder sind völlig überrascht worden von der Einreise­rlaubnis der Kanzlerin. Wir hätten Zeit für Vor­bereitungen gebraucht. Und wir hätten vorher davon wissen müssen."
Vorsitzender der Innenministerkonferenz, Roger Lewentz , (SPD)

Mich be­schleicht das Gefühl, einige Politiker und Jour­nalisten sind der Ansicht, Deut­schland habe seinen Unter­gang an­gesichts seiner histor­ischen Schuld ver­dient . Oder das  deutsche Volk  könne diese Schuld nur durch Selbst­ver­nichtung wieder gut machen. Der Spiegel Kolum­nist Georg Diez schwärmt bereits offen für eine " Neu­gründung Deutsch­lands aus dem Geist eines ernst­haften Multi­kulturalis­mus ". Der Partei­vorstand der Grünen äußerte den Plan ganz unverhohlen: " Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Ein­wanderungs­debatte, uns geht es zuerst um die Zurück­drängung des deutschen Bevölkerungs­anteils in diesem Land ". Und wie ich das alles schreibe, frage ich mich, ob man den Begriff  deutsches Volk  nicht aus dem oben ge­nannten Eid ent­fernen sollte. Er klingt in diesen Zeiten doch auch irgend­wie nicht mehr poli­tisch korrekt und ein wenig Nazi oder? Also weg mit dem deutschen Volk und vor allem schnell weg mit der deutschen Flagge!

Ihr Kinderlein kommet...

" Muss man nur physisch irgendwo in Deutschland aufschlagen, um umgehend Bürger zu sein? Keine Verfahren, keine Bedingungen? [...] Das beunruhigt. Denn hinter dieser Haltung steht weniger Welt­offenheit als vielmehr Miß­achtung des eigenen Gemein­wesens. Wenn jeder umstands­los Mitglied werden kann, dann ist diese Mitglied­schaft nicht viel wert."  Thomas Schmid, welt.de

 Es ist möglich, dass der Deutsche noch einmal von der Weltbühne verschwindet; denn er hat alle Eigenschaften, sich den Himmel zu erwerben, aber keine einzige, sich auf Erden zu behaupten, und alle Nationen hassen ihn wie die Bösen den Guten. Wenn es ihnen aber wirklich einmal gelingt, ihn zu verdrängen, wird ein Zustand entstehen, indem sie ihn wieder mit den Nägeln aus dem Grabe kratzen möchten.
Christian Friedrich Hebbel ,1860

Twitter: Ist mir egal - Screenshot

 Wir haben komplett den Überblick verloren – wir wissen nicht, wer und wie viele zu uns gekommen sind. Es gibt nur Schätzungen – und auch die beruhen nur auf den Zahlen der Bundespolizei an den Südgrenzen in Bayern [...] Als Grundlage dienen die Zahlen der Grenzkontrollen. Doch dort können die Beamten der Bundespolizei nur jeden zweiten bis dritten Flüchtling registrieren, die anderen fahren einfach weiter.
Bundesinnenministerium  10/2015

Linktips:

 Die Amerikaner haben gerade kulturferne Immigranten gefördert in dem Glauben, man dürfe nicht diskriminieren. Aber Diskriminierung – auf freundliche Weise – betreibt ja jeder! Die eigenen Kinder stehen uns näher als die der anderen, die Erbgesetze nehmen darauf Rücksicht, und es ist ja auch schon diskriminierend, daß kein Fremder in meinen Garten darf. Auch ein Land darf seine Grenzen verteidigen. Wenn jemand den Grenzpfahl in Europa nur um zehn Meter verschieben würde, gäbe es furchtbaren Krach, aber die stille Landnahme über Immigration soll man dulden?
[...] Der Mensch kann alles pervertieren, auch Freundlichkeit oder Gastlichkeit, und wenn die Folgen sich als katastrophal erweisen, schleichen sich die Wohlmeinenden meist davon und sagen: Das haben wir nicht gewollt
.
Irenäus Eibl-Eibesfeldt , Evolutionsbiologe

 Nachtrag  

Und hier noch eine kleine Verschwörungs­theorie. Erschrocken über massivst Deutsch­feindlicher Äußerungen so manchner Politiker ist in mir die Erkennt­nis gereift, daß die Selbst­zer­störung Deutsch­lands, seiner Kultur und seiner Werte nicht einfach ein Schick­sal ist. Daß die Dinge sich nicht ein­fach ent­wickeln und sich irgendwie ergeben, sondern daß in der Tat Kräfte am Werk sein müssen, die den deutschen National­suizid voran­treiben und denen die Situation in den Krisen­ländern praktisch in die Hände spielt. Noch im Jahr 2010 äußerte sich Frau Merkel auf dem Deutsch­land­tag der Jungen Union (JU) in Potsdam über die Zu­stände der Über­fremdung in Deut­schland: " Der Ansatz für Multi­kulti ist gescheitert, absolut gescheitert! ". 2011 stellt sie zutreffend fest, daß die Kriminalitäts­rate bei Migranten signifikant erhöht ist: " Wir müssen akzeptieren, dass die Zahl der Straftaten bei jugend­lichen Migranten besonders hoch ist ". Sie wußte auch schon vor Jahren, daß die Deutschen keine weitere Zuwanderung wollen: "Achtzig Prozent (des Volkes) wollen ein Gesetz, weil sie bessere Integration und weniger Zuwanderer, auf keinen Fall aber mehr wollen."


Audio: Seehofer im Bayerischen Landtag am 15.10.2015: Es gilt kein Gesetz

Dann die Kehrt­wende um 180 Grad. Merkel öffnet am 04. Septemer 2015 quasi per Finger­schnipp (Nicht diskutieren, einfach machen!) die Grenzen für illegale Ein­wanderer und gestattet gegen Recht und Gesetz die Ein­reise nach Deutsch­land ohne Visum, ohne Registrierung, ja ohne jede Bedingung! Schein­bar ohne jede Ver­nunft und wie von Sinnen animiert sie damit Hundert­tausende weitere Menschen dazu, ihr Glück eben­falls in Deutsch­land zu suchen. Auf den wachsenden innen­politischen Druck hin, läßt sie zwar wenige Tage später Grenz­kontrollen ein­führen, an die Beamten ergeht aber gleich­zeitig die geheime Anweisung , Asyl­suchende auch weiter­hin ohne Papiere und ohne Visum, also praktisch ungehindert ein­reisen zu lassen.

 In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, daß es auch auf dieser Weise geplant war
Franklin D. Roosevelt (1882-1945)

Deutschland muss vernichtet werden

Frau Merkel macht Selfies mit den sogenannten Flücht­lingen. Wohl­wissend, daß sich diese sich in Windes­eile über WhatsApp und Facebook in der Welt ver­breiten und noch viel mehr Menschen dazu bringen werden, sich auf den Weg nach Deutsch­land zu machen. Sie verkündet der Welt, daß es für Deutsch­land bei der Auf­nahme von Asyl­bewerbern keine Grenze nach oben gäbe und weckt abermals die Hoff­nung bei Millionen von Menschen auf eine rosige Zukunft in Deutschland. Allein für 2015 werden 1,3 Millionen Menschen in Deutsch­land erwartet, über­wigend Muslime. Wie viele es in Zukunft noch sein werden, kann niemand wissen. Klar ist aber, daß die Zahl der Asyl­suchenden nicht ab- sondern noch zu­nehmen wird und klar ist auch, daß sich die Zahl ins­gesamt im Rahmen der Familien­zusammen­führung noch um den Faktor X multi­plizieren wird.

Aber wie ist das möglich? Wie kann es passieren, daß die Bundes­kanzlerin, die im Jahr 2010 noch zu­treffend fest­stellt hat, daß Multi­kulti gescheitert ist, im Jahr 2015 rechts­widrig die Grenzen für bedingungs­lose Zuwanderung öffnet und Millionen von Muslimen ins Land holt? Wie ist die Euphorie in der Medien­landschaft zu er­klären, wo diese Massen­zu­wanderung als  deutsches Sommer­märchen  gefeiert wird? Wie kann es sein, daß die Main­stream-­Medien gerade­zu zwang­haft ver­suchen, die Deutschen einer Gehirn­wäsche zu unter­ziehen? Ohne genaueres zu wissen, wird den deutschen Medien­konsu­menten gerade­zu ein­gebläut, die Asyl­suchenden wären über­wiegend gut aus­gebildete Fach­kräfte , die an­gesichts der demo­grafischen Entwicklung dringend ge­braucht würden und sofort im Arbeitsmarkt integrier­bar wären. Wie sich heraus­stellt, war und ist das eine Lüge und die Chef­redakteure wußten das auch schon vorher. Obwohl 80% der Asyl­suchenden mus­limische Männer sind, veröffent­lichen die Medien beinahe aus­schließlich mitleid­erweckende Fotos von Frauen und Kindern. Auch diese nicht­repräsentative Dar­stellung kommt einer Lüge prak­tisch gleich und ändert sich gerade schleichend, weil die Mani­pulation zu auf­fällig geriet. Aber warum das alles? Zwischen 2010 und 2015 muß etwas passiert sein.

Twitter: Grüne Jugend Screenshot

Merkel mit Narrenkappe Was dem noch nicht Gehirn­gewaschenen Normal­bürger auf den ersten Blick irrational und völlig abwegig er­scheint, näm­lich der nationale Selbst­mord durch massive Zu­wanderung aus mus­limischen Ländern, scheint für einige Politiker, erschreckend viele Journalisten, die sich für die geistige Elite halten und sogar für die Vereinten Nationen offenbar sinn­voll und ver­nünftig . Das kann nur daran liegen, daß die Zer­schlagung der deutschen Identi­tät deren ver­folgtes Ziel ist.

 im Osten des Landes [leben] noch immer weniger als ein Prozent sichtbare Minoritäten und somit kann man sagen, daß dieser Teil des Landes weiß geblieben ist. Nicht nur ausländerfrei, sondern weiß. Bis heute ist es anstrengend, schwierig, mühsam bis unmöglich die lokalen Autoritäten davon zu überzeugen, dass dieser Zustand ein Problem ist, gegen das sie aktiv werden sollten. Anetta Kahane Amadeu-Antonio-Stiftung (Steuerfinanziert)

Und hier kommt nun das Manu­skript eines Teil­nehmers der Bilder­berger­konferenz ins Spiel, das viel erklären könnte, aber zu­mindest ein sehr deut­licher Hinweis darauf ist, daß es ein­flußreiche Persön­lich­keiten gibt, deren erklärtes Ziel tat­sächlich die Zer­störung Deutsch­lands in seiner heutigen Form ist. Das zer­rissene Manus­kript wurde 2012 nach der Bilder­berger­konferenz von einem Journalisten in einem Papier­korb gefunden, wieder zusammen­geklebt und ab­fotografiert. Ob das Doku­ment echt ist, weiß ich nicht. Daher werde ich auch keine weiteren Speku­lationen machen und über­lasse es dem Leser, ab dieser Stelle weiter zu recher­chieren und seine eigenen Schlüsse zu ziehen. Ob die deutsche Bundes­kanzlerin aus eigener Über­zeugung Recht und Gesetz bricht oder ob sie fremd­gesteuert ist und falls letzteres der Fall ist, ob sie das frei­willig tut oder nicht, weiß ich nicht und ich werde darüber auch nicht speku­lieren. Ich möchte aber als kleinen Hinweis ins Gedächtnis rufen, daß Merkels Telefon über Jahre hinweg von der NSA abgehört wurde, was sie erpress­bar gemacht haben könnte. Die deutschen Teil­nehmer an der Bilder­derberger­konferenz waren im Jahr 2012: Josef Ackermann (Deutsche Bank), Thomas Enders (Airbus), Peter Löscher (Siemens), Matthias Nass (Die Zeit), Jürgen Trittin (Grüne), Wolfgang Ischinger (Allianz), Roland Koch (Bilfinger), Klaus Kleinfeld (Alcoa), Wolfgang Reizle (Linde AG). Einer von diesen hatte dieses wohl Manus­kript dabei:

Bilderberger Manuskript

Quelle  ]

Wer sich mit der Globalisierung noch nicht bschäftigt hat, dem mag das obige Manuskript wirklich verrückt erscheinen und die ganze Sache als wilde Verschwörungs­theorie abtun. Aber wenn man danach sucht, findet man in der Tat etliche Hinweise darauf, daß die sogenannte geistige Elite dieser Welt tat­sächlich mit Hochdruck daran arbeitet, eine neue Weltordnung zu schaffen. An dieser Stelle nur zwei prominente Beispiele:

Barbara Lerner Spectre fordert Multikulti in Europa im Interesse des Judentums:

 Ich denke, es gibt ein Wieder­emporkommen des Anti­semitismus, weil Europa an diesem Punkt in der Zeit noch nicht gelernt hat multi­kulturell zu sein. Und ich denke, wir werden teilhaben an den Geburts­wehen dieser Trans­formation, die statt­finden muß. Europa wird nicht als die mono­lithischen Gesell­schaften bleiben, die sie einmal waren im letzten Jahr­hundert. Juden werden im Zentrum des Geschehens sein. Es ist eine ungeheuere Trans­formation, die Europa machen muß. Sie gehen jetzt in den multi­kulturellen Zustand über und man wird es den Juden übel­nehmen wegen unserer führenden Rolle. Aber ohne diese führende Rolle und ohne diese Trans­formation wird Europa nicht über­leben.

Thomas P.M. Barnett , ein ehemaliger Strategie­berater im Büro des Ex-US-Verteidigungs­ministers Donald Rumsfeld und Freund des Präsidenten der Europäischen Kommission Jean Claude Juncker, der drei Bücher zum Thema Globalisierung geschrieben hat:

 Das Endziel ist die Gleich­schaltung aller Länder der Erde, sie soll durch die Vermischung der Rassen herbei­geführt werden, mit dem Ziel einer hell­braunen Rasse in Europa. Hierfür sollen in Europa jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der dritten Welt aufgenommen werden. Das Ergebnis ist eine Bevölkerung mit einem durch­schnittlichen IQ von 90, zu dumm zu Begreifen, aber Intelligent genug um zu Arbeiten.

 Update 07.10.2015  Fast unmerklich verändert sich was. Die Politiker, die das ver­ärgerte und besorgte Volk noch vor wenigen Wochen als  Pack  beschimpft, verachtet und ohne jeden Skrupel zu deren Aus­grenzung auf­gerufen haben, drehen die Fahne in den immer eisiger werdenden Wind: " Man muss sich vor allem drum kümmern, dass die deutsche Gesell­schaft nicht vernachlässigt wird ", meint ein Herr Gabriel nun plötzlich. Und weiter: " Am Ende entscheiden nicht die Verfassung oder wir Politiker über die Höhe der Aufnahme, sondern die Bürger hier im Land ". Das ist an Dreistig­keit und Heuchelei wohl kaum zu über­bieten. Er selbst war es ja, zusammen mit Merkel und deren Gefolg­schaft, die dieses ganze Chaos verusacht haben. Die die Zer­störung der deutschen National­identität eingeleitet und mit aller Macht an des Volkes Meinung vorbei voran­getrieben haben. Nicht das Volk entschied, wer und wieviele kommen durften, nein es war allein die Regierung.

Merkel hat Anfang September ohne jede demokratische oder rechtliche Legitimation [ Strafanzeige AfD PDF 145 KB] entschieden, die Grenzen bedingung­slos für jeden zu öffnen und die Politik hat fröhlich mit eingestimmt. Das Volk wurde nicht gefragt, im Gegen­teil wurden friedlich demonstrierende Bürger von diesen Politikern als Nazis und Rassisten beschimpft. Jetzt wo man merkt, daß man der Lage nicht mehr Herr wird, jetzt wo man merkt, daß die Sache eskaliert und nicht mehr unter Kontrolle zu bringen ist, jetzt wo der Winter kommt und der Wohn­raum fehlt, jetzt wo verzweifelte Bürger­meister lang­jährigen Mietern die Wohnungen kündigen, jetzt wo der soziale Frieden ernst­haft in Gefahr gebracht wurde, jetzt wo Massen­schlägereien und Ver­gewaltigungen in den Aufnahmelagern an der Tagesordnung sind, jetzt wo es keine Zelte und Betten mehr zu kaufen gibt, jetzt wo Polizei, Behörden und frei­willige Helfer am Ende ihrer Leistungs­fähigkeit und völlig erschöpft sind, jetzt wo man erkennt, daß noch unzählig viele weitere Menschen auf dem Weg nach Deutschland sind und der Strom nicht abreißt, jetzt wo man feststellt, daß man nicht einmal weiß, wer oder wieviele schon hier sind und irgendwo unter­getaucht sind, jetzt wo der point of no return erreicht ist - jetzt leiten die gnädige Dame und deren Gefolg­schaft wieder einmal ohne jede Mühe eine erneute Kehrtwende ein und versuchen dem Volk sowohl Schuld als auch Verant­wortung an dem hinter­lassenen Disaster in die Schuhe zu schieben. Dabei waren die Folgen unbegrenzter Zuwanderung für jeden rational denkenden Menschen von vorn­herein abzusehen. Auch die Presse bekommt offen­sichtlich kalte Füße, denn auch dort ändert sich plötz­lich - aber ganz behut­sam - der Ton. So vorsichtig und langsam, daß der Frosch im Wasser, also das  Pack , die Veränderung nicht bemerkt. Gehirnwäsche. Jahrelang geübt und gut einstudiert. Widerlich!

Nun gibt es also in Politik und in den sogenannten Leitmedien plötzlich auch kritische Stimmen und die, die sie äußern werden seltsamer­weise nicht als Rassisten, Nazis oder Fremden­feinde gebrandmarkt und ausgegrenzt weil sie ja zur geistigen Elite gehören. Halten wir das also bitte für die Nachwelt fest, denn diese Politiker und diese Presse sind so aalglatt, falsch und verlogen, daß wir es sicher erleben werden, daß am Ende alles anders gewesen sein soll, als es tatächlich war. Orwells Wahrheits­ministerium läßt grüßen!

Wenn es so bleibt wie es gegen­wärtig ist und praktisch jeder, der einmal deutschen Grund und Boden betritt, hier bleiben kann weil selbst die­jenigen nicht abgeschoben werden, deren Asyl­antrag negativ beschieden wurde, ja nicht einmal die­jenigen gehen müssen, die hier Straf­taten begangen haben oder sich nicht inte­grieren wollen, dann wird es Deutsch­land in seiner heutigen Form schon in wenigen Jahren nicht mehr geben. Deutsch­land wird mit allen Konsequenzen ein islamischer Staat sein. Vielen Dank, Frau Merkel. Aber wir wissen ja:

 Wir haben wahr­lich keinen Rechts­anspruch auf Demo­kratie und soziale Markt­wirtschaft auf alle Ewigkeit
Angela Merkel, 17.06.2005 - 60 Jahre CDU [PDF 50KB]

 

 Update 16.10.2015  Es wird immer verrückter. Politiker legen Meinungs­gegnern inzwischen nahe, das eigene Land zu verlassen. Am 14.10.2015 meinte der Regierungs­präsident des Regierungs­bezirkes Kassel in Lohfelden im Rahmen eines Info­abends über die Aufnahme von Flüchtlingen zu den besorgten Bürgern:

 [...] daß wir hier eine tolle Schule haben, daß wir mit Kirchen hier eine Werte­vermittlung haben, wo wir sagen, das lohnt sich in unserem Land zu leben. Und da muss man für Werte eintreten und wer diese Werte nicht vertritt, der kann jeder­zeit dieses Land verlassen, wenn er nicht ein­verstanden ist. Das ist die Freiheit eines jeden Deutschen.
Dr. Walter Lübcke (CDU)

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Quelle: Twitter

 Update 21.10.2015  Die Bildzeitung fährt härtere Geschütze gegen Meinungs­gegner auf. Am 20.10.2015 veröffentlichte das Blatt einen " Pranger der Schande " und stellt darin Facebook­user namentlich und mit deren Foto(!) an eben diesen Pranger. Deutschland­weit, gedruckt und in Farbe. Die Bild­zeitung nimmt es dabei nicht so genau, ob es sich bei den veröffent­lichten Postings um potenziell justiziable Äußerungen handelt oder eben nur um Geschmack­losig­keiten. So finden sich beispiels­weise auch Postings wie...

  • "Wenn einem Muslim in seinem Gastland etwas nicht gefällt, kann er ja wieder gehen"
  • "Ich bin für Zwangsarbeit! Jeder der nach Deutsch­land kommen will und bleiben will, muß sofort Arbeit aufnehmen!"
  • "Auf Wiedersehen es wird Zeit für eine verabschiedungskultur ich mag se nicht ich will se nicht ich brauch se nicht.
  • "In keinem anderen Land würden Fahnenflüchtige, Kriegsverbrecher und Terroristen so herzlich empfangen, wie in Deutschland [...]"

...am Pranger. Problematisch dabei ist, daß die Bildzeitung damit die Ver­nichtung von Existenzen selbst der­jenigen Personen in Kauf nimmt, die vielleicht Grenz­wertiges geschrieben haben, sich aber noch im Rahmen der Meinungs­freiheit bewegt haben.

Wie leicht passiert es einem erregten, verängstigten oder verärgerten Menschen, daß er unüberlegt und leicht­fertig etwas schreibt oder sagt, was er besser nicht geschrieben oder gesagt hätte? Das ist der Bild­zeitung völlig egal. Es ist Kai Diekmann, dem Chef­redakteur dieses Blattes auch völlig egal, daß er mit dieser Aktion genau das tut, was er damit beklagt, nämlich Menschen gegen Menschen aufhetzt und möglicher­weise auch zu Gewalt­taten gegen die so Angeprangerten inspiriert. Eine auf diese Art von der Bild­zeitung bloß­gestellte Person dürfte gesell­schaftlich erledigt sein. Wohnt sie gar im ländlichen Gebiet, bleibt ihr wohl nur der Umzug in die anonyme Stadt oder die lebens­lange soziale Isolation im Dorf. Wer es bis jetzt noch nicht wußte, bei dem dürfte die Botschaft spätestens mit dieser Aktion angekommen sein:

Die Meinungs­freiheit ist hiermit endgültig abgeschafft. Wer sie dennoch für sich beansprucht, riskiert seine Existenz und damit sein Leben. Politik und Medien klagen über die Hetze der Anders­denkenden und hetzen ihrer­seits mit aller medialen und politischen Macht gegen das Pack Volk. Kritische Äußerungen des Souveräns werden als Hatespeech angeprangert und sollen nach dem Willen des Justiz­ministeriums einfach auf Zuruf und ohne juristische Prüfung aus den sozialen Medien gelöscht werden: Zensur. Die Hetzer hetzen gegen die Hetzer. Heiko Maas hat beispiels­weise kein Problem damit, öffent­lich zu verkünden, die Meinungs­gegener im Volk wären "stecken­geblieben in der geistigen Transit­zone zwischen Diktatur und Demokratie". Ein Bundes­justiz­minister also, der großen Teilen des deutschen Volkes geistige Retardiert­heit bescheinigt, nur weil die eine andere Meinung als er haben. Kann man in dieser Position eigent­lich noch schlimmer hetzen? Befremdlich daran ist, und das sollte ihm peinlich sein, daß Heiko Mass damit selbst gewisse intellektuelle Defizite offen­bart, sonst wüßte er nämlich, daß eine andere Meinung zu haben und sie zu äußern keines­wegs undemokratisch ist (auf dem Weg zur Demo­kratie stecken­geblieben), sondern ein wesent­liches Merkmal der Demo­kratie ist. Hier noch ein paar verfassungs­widrige Hetz­parolen des Bundes­justiz­ministers Heiko Maas. Alle, die seine Meinung nicht teilen sind demnach:

Ralf Stegner (SPD) hätte gerne den Meinungs­gegner Lutz Bachmann (Pegida) vor dem Kadi, weil dieser den Justiz­minister Maas wegen der oben genannten Hetz­parolen als einen der "schlimmsten geistigen Brand­stifter seit Goebbels und Karl-­Eduard von Schnitzler" bezeichnet hat. Ein solcher Vergleich mag unfein sein, ist aber rechtlich wohl legitim und angesichts der hohen politischen Stellung des Ministers auch nicht völlig aus der Luft gegriffen. Im gleichen Atem­zug mit der indirekten Auf­forderung an die Justiz, gegen Bach­mann tätig zu werden, äußert der stell­vertretende Vor­sitzende der SPD Stegner justiziable Beleidigungen gegen Bachmann, indem er diesen völlig ungeniert als "Pegidioten" bezeichnet. Hetzer in der Bevölkerung sind schlimm und angesichts Ihrer relativen Machtlosigkeit das Eine. Wenn sich aber Politiker und Journalisten auf aller­höchster Ebene verbal nicht mehr im Griff haben und große Teile des eigenen Volkes beleidigen, beschimpfen, verunglimpfen und gegen­einander auf­hetzen, nämlich die guten Bürger (Refugees welcome) gegen die bösen Bürger (Gaucks Dunkeldeutsche) und umgekehrt, dann ist das eine Katastrophe und könnte in einem Bürger­krieg enden.

Twitter: Ralf Stegner Screenshot

Das Ende

dieser Seite. Erstens wird sie zu lang und zweitens gibt es ohnehin kein Zurück mehr. Gauck hat die Welt wissen lassen, daß wir genug Platz in Deutschland haben. Die deutsche Bevölkerung werde immer kleiner, weil viele Familien nur noch ein Kind oder gar keinen Nachwuchs hätten.

 Deshalb warten wir auch auf Menschen aus anderen Teilen der Welt, die bei uns leben und arbeiten wollen

sagte er 2014 bei einem Staats­besuch in Indien. Die Botschaft hat sich schnell und gründlich auf dieser Welt ver­breitet. Und als die ersten Einwanderer zu Hundert­tausenden zu uns strömten, lud Merkel noch die nächsten Millionen ein. Sie machte unbekümmert Selfies mit Flücht­lingen und verkündete stolz, es gäbe in Deutschland keine Grenze nach oben. Sie brach Recht und Gesetz und öffnete - vorbei am Parlament - die Grenzen für alle, als wäre Sie der Allein­herrscher über Deutsch­land. Sie hat das deutsche Volk ohne es zu fragen mit den Worten " Wir schaffen das " vor voll­endete Tatsachen gestellt. Das ist, als würde man seinem Nachbarn auf dessen eigene Kosten ein paar Tonnen Ziegel­steine in der Garten kippen, ohne ihn gefragt zu haben, ob er über­haupt bauen will. Als die Massen­einwanderung dann nicht mehr zu stoppen war meinte Merkel, es läge ohnehin nicht in unserer Hand, wieviele Flücht­linge kämen, denn man könne die Grenze sowieso nicht sichern.

Behalten wir das für die Zukunft einfach im Hinterkopf: Gauck und Merkel sprachen bedingungs­lose Einladungen an Jedermann aus und als dann überraschend mehr Glücks­ritter als gedacht kamen, tat man so, als wäre das eine Natur­katastrophe für die man nichts könne. Es gab schon Kinder, die auf Facebook zu ihrer Geburtstags­party einluden und dann von der Polizei zur Verantwortung gezogen wurden, nachdem aus der Party eine Groß­veranstaltung geworden war. Was jedoch für lebens­unerfahrene Kinder gilt, gilt für deutsche Staats­oberhäupte noch lange nicht. Merkel ist immer noch Bundes­kanzler und denkt nicht daran, Verant­wortung zu über­nehmen oder die Schuld bei sich zu verorten. Gauck und alle anderen hell­deutschen Politiker ebenso­wenig.

Derzeit sind rund 60 Millionen Menschen weltweit auf der Flucht und nach wie vor gibt es für Merkel beim Asyl­recht keine Grenze nach oben. Noch immer hat ihre Ein­ladung an diese 60 Millionen Menschen Bestand. Noch immer will sie den 60 Millionen Fremden ein " freund­liches Gesicht " zeigen, aber den besorgten Dunkel­deutschen, denen, die das bezahlen und ausbaden müssen und denen Sie ihren Eid geleistet hat, nicht. Inwischen ist der Strom der Ein­wanderung tat­sächlich un­aufhaltsam groß geworden, denn man hat es zu Anfang, als es durch­aus noch möglich gewesen wäre, versäumt, Zeichen zu setzen. Hätte die Bundes­republik in den ersten Tagen...

  • ihre grundgesetzliche Pflicht erfüllt und die Grenzen gesichert,
  • das Asylrecht in dem erdachten Sinne konsequent angewandt,
  • das Dublin-­Abkommen eingehalten,
  • die Menschen nicht auch noch medienwirksam mit Schiffen und Zügen abgeholt, sondern stehenden Fußes dorthin zurück­gebracht wo sie in die Boote gestiegen sind und
  • nicht mit bedingungslosem Grund­einkommen und kosten­loser Kranken­versicherung geworben
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...hätte es diese Völker­wanderung in Richtung Deutschland und jenes tote Kind am Strand, das Merkel zu Tränen rührte, niemals gegeben. Ursache und Wirkung, das Prinzip der Kausalität. Australien wäre ein schon damals ver­fügbares Vorbild gewesen. Niemand wird von Australien ein­geladen und deshalb ertrinkt auch niemand auf dem Weg dorthin. So einfach ist das! Aber Merkel und Gauck sind sich keiner­lei Schuld bewußt. Sie stehen weiter­hin am Rand der viel­befahrenen Auto­bahn und winken mit Süßig­keiten den Kindern auf der anderen Staßen­seite. Sie wollen nicht wahr haben, daß sie nicht nur eine Mit­schuld am Tod von tausenden(!), im Mittel­meer ertrunkenen Menschen tragen, sondern auch den Unter­gang des deutschen Volkes zu verant­worten haben. Mit der Erklärung Merkels, man könne die Grenze nicht sichern, verliert Deutschland als souveräner Staat faktisch sein Territorium und mit der ungezügelten Zuwanderung von Muslimen auch seine Werte, seine Kultur und seine Volks­identität. Schweden sei hier beispiel­haft genannt und die Zustände dort waren schon bekannt, ehe Merkel und Gauck das Kind mutwillig in den Brunnen gestoßen haben!

Der Prozess der Umvolkung (der große Austausch) hat den Punkt der Umkehr längst über­schritten. In wenigen Genera­tionen werden autochthone Deutsche innerhalb der ehemaligen deutschen Staats­grenze eine Minder­heit sein und in Europa wird die Scharia das geltende Recht sein. Muslimische Parteien werden der Anfang vom Ende des Grund­gesetzes und der uni­versellen Menschen­rechte sein. Unsere Nach­kommen werden dann entweder " Allah beten " oder nach islamischem Recht bestraft. An dieser Entwicklung ist nichts mehr zu ändern, sie ließe sich mit etwas gutem, aber leider nicht erkenn­barem Willen höchstens noch ent­schleunigen. Aber weit gefehlt: Merkel drückt noch aufs Gas, denn sie hat nach wie vor Sehnsucht nach Vielfalt ! Auf dem EU-Afrika Gipfel, der dieses Jahr am 11. und 12. November 2015 in Valetta statt­findet, möchte Merkel unter anderem darüber sprechen, wie man junge Afri­kaner legal in Deutschland aufnehmen kann. Auch das dürfte bei den jungen Afrikanern als "Refugees Welcome" verstanden werden und falsche Hoffnungen wecken:


Audio: Merkel ruft Afrikaner nach Deutschland

Als Udo "Kassandra" Reiter, der am 09.10.2014 verstorbene Intendant des MDR, 2010 den folgenden Text über Twitter verbreitete, sollte das ein Spaß sein. Er ahnte wohl nicht, wie bald daraus bitterer Ernst werden würde. In diesem Sinne...

Twitter: Udo Reiter 2010 Screenshot

Sollte Frau Merkel nicht mehr wieder gewählt werden, braucht Sie sich dennoch über Ihre Zukunft keine Sorgen zu machen. Sie wird ein Ruhe­gehalt von mindestens ~15.000 Euro im Monat erhalten. Genug, um sich wie alle wohl­habenden Hell­deutschen vom wirklichen Leben, den kommenden Sorgen und Nöten der Dunkel­deutschen und ihren Problemen mit der muslimischen Parallel­gesellschaft, wo Kriminalität, Zivilisationsrückschritt, Gewalt und Bildungmangel vorherrschen, komplett abzuschotten. Frau Merkel wird jeden­falls nicht in die Verlegen­heit kommen, nach der Spät­schicht an dunklen Plätzen an der Bus­haltestelle zu warten und Angst zu haben. Und Sorgen um ihre Kinder braucht sie auch nicht zu haben: Sie hat ja keine. Was kümmert so jemanden die Zukunft Deutschlands?

 Wer die Zahl der Moslems in Deutschland erhöhen will, nimmt eine zunehmende Gefährdung unseres inneren Friedens in Kauf.
Helmut Schmidt "Außer Dienst (2008)"

 Update 18.11.2015  Nach den Terroranschlägen, die am 13.11.2015 zeitgleich an mehreren Orten in Paris verübt wurden, habe ich mich entschlossen, diese Seite nun doch fortzuführen und sei es nur zur eigenen Dokumentation. Allerdings auf einer neuen Seite.

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