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Erstellt:24.02.2019
Aktualisiert:24.02.2019
  

Eure Heimat ist unser Alptraum

 

Deutschland Alptraum

Spiegel-Online hat dieser Tage einen Auszug aus dem Buch „Eure Heimat ist unser Albtraum veröffentlicht . Das Buch hat Fatma Aydemir geschrieben und der Artikel im Spiegel ist überschrieben mit dem Titel „Das Ende des German-Dream“. Fatma beklagt sich darin, daß eine deutsche Arbeitskollegin es als ungerecht empfand, daß eine Stelle auf die sie sich beide bewerben wollten, mit dem Zusatz „Bewerber mit Migrations­hintergrund bevorzugt“ ausgeschrieben war. Fatma findet den Migrantenbonus nämlich mehr als gerecht, weil Mitarbeiter mit Migrations­hintergrund ja auch viel härter arbeiten würden. Es wären nämlich immer nur Deutsche, die am Burnout-Syndrom erkranken und dann auf der faulen Haut lägen. Und das nicht etwa, weil Deutsche mehr arbeiten, sondern weil Deutsche einfach nichts taugen. So schreibt sie in dem „großartigen, zeitgenössischen Werk, das wirklich jeder und jede besitzen sollte“ (Rezensentin Amazon):

Doch um ehrlich zu sein: Wenn ich mich umschaue, sehe ich in diesem Land niemanden, der so hart arbeitet, wie Migrant_innen.
Fatma Aydemir

Es lohnt sich kaum, den Artikel auf Spiegel-Online weiter zu lesen, denn es folgen nur noch die für Mohammedaner leider üblichen Klagen über die rassistischen Deutschen, die die harte Arbeit der muselmanischen Immigranten einfach nicht genug wert schätzen. Die Autorin beklagt, daß ihr Großvater in den 60er Jahren von fiesen deutschen Unternehmern schlimmstens ausgebeutet wurde und an 7 (in Worten: Sieben) Tagen in der Woche in einer giftverseuchten Frabrik unter unwürdigen Bedingungen schuften mußte, um nichts weniger als „den Wohlstand der Deutschen zu generieren“, während die Deutschen am Wochenende Minigolf spielten und schicke Autos fuhren. Fatmas Mutter schlief niemals! Fatma konnte gerade mal ihren Namen schreiben, da machte ihre Mutter schon drei Jobs gleichzeitig: Morgens Bäckerei, mittags Kartonfabrik, nachts Wäscherei!

Weiter erklärt sie uns, daß die härter als Deutsche arbeitenden Migrations­hintergründler nur deshalb nie wegen Burnout krank geschrieben würden, weil sie sich nicht mal bei einer schweren Grippe trauen würden, zum Arzt zu gehen und sie sich längst daran gewöhnt hätten, bis an den Rand der Erschöpfung zu schuften, denn es drohe einem Migrations­hintergründigen ja jederzeit die Abschiebung in „weit entfernte Länder“, wenn man seinen Job verlöre oder zuwenig Geld verdiene. Und ja, das meint sie alles ernst und schreibt das in einem Land zu einer Zeit, wo aus lauter politischer Korrektheit nicht einmal „psychisch gestörte“ Intensivtäter aus Niedrig-IQ-Ländern abgeschoben werden (können). Was dieser Räuberpistole über die bösen Deutschen noch fehlt, wäre die Behauptung gewesen, Nazis hätten damals ihrem Opa in Anatolien einen Sack über den Kopf gestülpt und ihn als Sklaven nach Deutschland verschleppt.

Doch womit deutsche Kolleg_innen nicht leben müssen, sind rassistische Anfeindungen, strukturelle Diskriminierungen und der Verlust des Aufenthaltsstatus beziehungsweise die permanente Angst davor. Deutsche werden nicht in weit entfernte Länder abgeschoben, weil sie nicht genug verdienen. Migrant_innen schon. Lohnarbeit ist für viele Menschen die einzige Rechtfertigung dafür, dass sie in diesem Land leben dürfen. Der Aufenthaltsstatus hängt neben einem sauberen Führungszeugnis am stärksten vom Einkommensverhältnis ab.
Fatma Aydemir

Daß dem Relotius-Spiegel der innere Widerspruch und die völlig verzerrte - wenn nicht gar glatt wahrheitswidrige Darstellung der Realität [ 1 ] - nicht aufgefallen ist, wundert nicht, denn der antideutsche Rassismus den der sich über Rassismus beschwerende Artikel selbst versprüht, wird dort selbst jeden Tag generiert und verbreitet, um den Haß auf das eigene Volk zu schüren und die Schuldgefühle der Deutschen auf die Spitze zu treiben, deren alte, weiße Männer nach gängiger Meinung der Grünen und Linken für das ganze Elend auf dieser Welt verantwortlich sind.

Daß die Spiegel-Online Redakteure aber nicht mal eine Sekunde über den vielsagenden und sich selbst entlarvenden Titel des Buches nachgedacht haben, ist aber doch bemerkenswert angesichts der Tatsache, daß sich die Spiegelschreiber doch so gerne als ihren Lesern moralisch und intellektuell haushoch überlegen fühlen und hätten merken sollen, daß der Buchtitel die von der Vorsitzenden der Amadeu-Antonio-Stiftung, Anetta Kahane („Der Osten ist zu weiß“) aufgestellten Kriterien der gruppen­bezogenen Ausgrenzung (Hatespeech PDF 1,5MB) locker erfüllt, indem er zwischen „Ihr“ und „Wir“ unterscheidet. Ich möchte dem Spiegel deshalb mal ein wenig auf die Sprünge helfen, denn schon alleine der Titel des vorgestellten Buches ist reinstes Rassismuskonzentrat.

Obwohl die türkischstämmige Autorin in Deutschland geboren und aufgewachsen ist, fühlt sie sich nämlich nicht dem deutschen Volk zugehörig, denn sie unterscheidet ja schon im Titel ihres Buches zwischen Ihresgleichen und den (schlecht arbeitenden, faulen und verweichlichten) Deutschen, die ständig an Burnout erkranken und deren Heimat sie nicht als die Ihrige empfindet. Wäre die Dame ein Einzelfall würde ich darüber kein Wort verlieren. Aber leider ist sie keine Ausnahme , sondern nach meiner Erfahrung die Regel der mißlungenen, oder besser gesagt verweigerten Integration mohammedanischer Einwanderer und deren Kinder und Kindeskinder, die bei uns in Parallel- und Gegen­gesellschaften aufwachsen und mit „deutschen Kartoffeln“ und „Schweinefleischfressern“ am liebsten nichts zu tun haben würden.

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In keinem Land dieser Welt haben sich Mohammedaner jemals in die Gesellschaften „Ungläubiger“ integriert. Alle Einwanderungs­länder wurden gnadenlos islamisiert. Um nur ein Beispiel zu nennen, lebten vor 900 Jahren im Herkunftsland der Autorin fast ausschließlich Christen. Sie wurden von den Mohammedandern systematisch „ausgemerzt“ und stellen heute gerade noch 0,2% der Bevölkerung in der Türkei. Damit ist es kein Vorurteil, wenn ich behaupte, daß die Integration dieser Leute auch hier in Deutschland niemals gelingen wird. Schon ihre gegen die „Ungläubigen“ hetzende „Religion“ verbietet ihnen die Integration und fordert stattdessen die Unterwerfung der Aufnahme­gesellschaft unter die Regeln der Scharia. Bei entsprechenden Mehrheits­verhältnissen in der letzten Phase des Geburten­dschihad immer auch mit brutalster Gewalt, wie Brigitte Gabriel aus dem Libanon zu berichten weiß, um nur ein weiteres Beispiel dafür zu nennen, wie die Islamisierung der Welt schon seit über 1.400 Jahren vorangetrieben wird.

Strikte Absonderung und Integrations­verweigerung gehören dabei zur Strategie des Islam in seinem Eroberungsfeldzug. Mohammedanern ist es strengstens verboten, sich „Ungläubige“ zu Freunden zu nehmen (Sure 3/28, 5/51). Solange sie in den Aufnahme­gesellschaften in der Minderheit sind, ist es ist ihnen im Rahmen der Taqīya aber erlaubt, Freundschaft zu heucheln, weshalb es in beinahe jedem Viertel unserer Städte die berühmten freundlichen Gemüsehändler von Nebenan gibt, die unsere Gutmenschen um ihre Finger wickeln und sie glauben läßt, der Islam wäre tatsächlich eine friedliebende und tolerante Religion, die mit anderen Lebensweisen und Weltanschauungen koexistieren könnte. Ein fataler und tödlicher Irrtum!

Wenn ihr unter der Autorität der Ungläubigen steht und ihr Angst um euch habt, so verhaltet euch ihnen gegenüber mit eurer Zunge loyal währenddessen ihr innere Feindschaft pflegen sollt. [...] Allah hat den Gläubigen verboten, daß sie anstatt mit ihren Glaubensgenossen mit den Ungläubigen auf vertrauten Fuße stehen und freundschaftliche Beziehungen pflegen – ausgenommen wenn letztere ihnen an Autorität überlegen sind. In einem solchen Fall laßt die Gläubigen freundlich gegenüber den Ungläubigen erscheinen.
Exegese (Tafsir) von al-Tabari

Linksgrüne Widersprüche

 

Würde ich Fatma persönlich kennen, dann würde ich sie gerne stellvertretend für alle hier lebenden und notorisch nörgelnden Mohammedaner fragen, was um Himmels Willen sie eigentlich noch hier zu suchen hat, wenn die Heimat der Ungläubigen ein Alptraum für sie ist. Als Kind türkischer Gastarbeiter hat sie sicherlich die türkische Sprache zu allererst gelernt. Eine Sprachbarriere dürfte sie als Hindernis also kaum geltend machen können, welches sie davon abhalten könnte, dem Alptraum Deutschland den Rücken in Richtung Türkei zu kehren.

Um jetzt einmal den wesentlichen Unterschied zu anderen Migrations­hintergründlern aufzuzeigen: Von den hier lebenden Polen, Tschechen, Russen und Ungarn hört man nichts dergleichen. Die hier lebenden Griechen beschweren sich auch nicht, sondern sind dankbar für die Chance, die Deutschland ihnen oder ihren Vorfahren bot. Franzosen, Italiener und sogar die Chinesen aus einer völlig anderen Kultur leben glücklich und zufrieden in Deutschland und haben sich den hiesigen Umständen geradezu mustergültig angepaßt. Alle Kulturen und alle Religionen dieser Welt sind mehr oder weniger kompatibel zueinander und können weitestgehend gewalt- und konfliktfrei miteinander auskommen. Nicht so der Islam, dessen Grundkonzept und oberstes Ziel die Diskriminierung, Herabwürdigung und Unterwerfung aller „Anderen“ ist und ein friedliches Miteinander im „Haus des Krieges“ ( Dār al-Harb ) von vorn herein verunmöglicht.

Mohammedaner beklagen sich in allen westlichen Ländern über die freiheitliche Lebensweise, die sie als moralische Verkommenheit verachten. Die meisten von ihnen sind in westlichen Ländern so ziemlich mit allem unzufrieden und jammern auf allerhöchstem Niveau, ohne Rücksicht und Unterlaß. So laut und angesichts der Annehmlichkeiten, die man ihnen hier bietet so unverschämt, daß es an Dreistigkeit wohl kaum noch zu überbieten ist. Aber Frechheit siegt ja bekanntermaßen, insbesondere, wenn man es mit einer politisch korrekten, sich selbst verachtenden, schwächlichen und dekadenten Gesellschaft zu tun hat, deren Toleranz bis hin zur Selbstaufgabe reicht.

Liebe Fatma, wenn unsere Heimat wahrhaftig Ihr Alptraum ist, warum haben Sie nicht längst Ihre Koffer gepackt und sich aus dem Staub gemacht? Und diese Frage richte ich an all jene Rechtgläubigen, denen unsere westliche Kultur und unsere freiheitliche Lebensweise so zuwider sind, daß sie ständig am Jammern und Lamentieren sind. Warum gehen die Unzufriedenen unter Euch nicht einfach dorthin, wo man dem Essen schon immer bei lebendigem Leib den Hals durchgeschnitten hat (Ja, liebe Kinder denkt beim nächsten Döner daran) und wo die minderwertigen Frauen islamisch korrekt unter Säcken versteckt werden? Dorthin, wo schon immer blutrünstige, islamische Tötungsrituale zelebriert werden, wo man kleine Mädchen und Buben an den Genitalien verstümmelt und wo keine Ungläubigen die heilige muselmanische Friedhofserde mit ihren unreinen Körpern kontaminieren ? Was zum Teufel wollt Ihr hier, wenn hier alles Scheiße ist und man Euch hier doch nur ständig ausbeutet, diskriminiert und so schlecht behandelt? Zwingt Euch denn jemand, hier zu sein?

Gut, die Frage war zugegebener­maßen rhetorisch, denn ich weiß natürlich, daß Ihr Mohammedaner sehr gerne das Geld der Kuffār für nix nehmt und die Dhimmis dafür schuften laßt , weil man Euch in den Moscheen beigebracht hat, daß Ihr die Krone der Schöpfung seid und allein Euch alle Reichtümer und Rechte dieser Welt zustehen (Sure 3/110). Ich weiß auch, daß Ihr Euch in Euren Herkunftsländern wohl in den seltensten Fällen Audis und BMW's leisten könntet und daß Ihr gemäß Eurer überlegenen (Doppel-) Moral gerne die ungläubigen und unreinen „Huren und Schlampen“ [Screenshot] für Sex benutzt, weil die frommen Fatma's und Elif's vor der Ehe nicht vögeln dürfen. Und ich bin ganz sicher, daß es der lieben Fatma heute bei Weitem nicht so gut gehen würde, wenn das Land ihrer Alpträume ihre Großeltern damals nicht aufgenommen hätte und sie in der Türkei hätte aufwachsen und leben müssen. Aber das weiß Fatma selbst und ist wohl der Grund ihrer außerordentlichen Dankbarkeit, die sie mit diesem wehleidigen Buch zum Ausdruck bringt.

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Ich stelle mir gerade vor, ich würde nach Saudi-Arabien auswandern, also dorthin, wo bereits der Besitz einer Bibel mit dem Tode bestraft wird, und würde dort ohne Unterlaß jammern und mich beklagen, daß ich nicht gleichberechtigt behandelt werde, daß es kein Schweinefleisch zu essen gibt, daß ich keine unverhüllten Frauen dort sehe, daß ich kein Kirchengeläut höre und der örtliche Supermarkt kein deutsches Bier im Sortiment hat. Ich denke, ich könnte mir dieses Gejammere vielleicht einen, oder zwei Tage leisten. Danach wäre ich entweder einen Kopf kürzer oder säße unfreiwillig und gefesselt in einem Flieger ins Land der mohammedanischen Alpträume.

Islam Religion der Toleranz

[1] Und das ist die Realität, an der natürlich auch die Deutschen schuld sind:

75 Prozent der Migranten türkischer Herkunft haben keinen Schul­abschluss, fast jeder zweite ist arbeitslos. Eine Studie zeigt, dass es Migranten in Berlin besonders schwer haben, einen Job zu finden
TAZ

Deutschtürken sind nach wie vor die Verlierer in der deutschen Bildungslandschaft. Das offenbart der neue Bildungsbericht. Danach bleiben 60 Prozent der türkischstämmigen Frauen und fast die Hälfte der Männer ohne Schulabschluss.
N-TV

Diese Gruppe kommt auf eine Erwerbslosenquote von über 40 Prozent“, heißt es. Dies wiege besonders schwer, weil ohnehin wenige Türkisch­stämmige überhaupt arbeiten wollten. Mehr als die Hälfte dieser Gruppe im erwerbsfähigen Alter hat keine reguläre Beschäftigung – sei es, dass sie erwerbslos sind, oder sei es, dass sie keine Beteiligung am Arbeitsmarkt wollen
Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung

Krise der Grundschulen: Wenn muslimische Kinder strenggläubige Eltern haben, führt das an Schulen oft zu Problemen. Vielen Eltern ist fester Glaube wichtiger als Erfolg in der Schule.
Ingrid König , Welt-Online

Shame: Muslim contributes nothing to the world

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