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Erstellt:10.01.2018
Aktualisiert:14.01.2018 Update 1
  

Die Lovestory des Monats

 

Malvina & Diaa

 

„Schau in meine Welt“ ist eine Serie des Kinderkanals (KiKa), der Kindern einen Einblick in das Leben anderer Kinder gewähren soll. Am 26. November 2017 strahlte der Sender die Folge „Malvina, Diaa und die Liebe“ aus. In dem 24-minütigen Film wird die Lovestory von Malvina und Diaa gezeigt, die angeblich beide „etwa gleich alt“ sind. Doch hinssichtlich des Alters der beiden gibt es einige Ungereimtheiten. Dem Zeitungsartikel des Fuldaer Wochenblatts vom 05. Dezember 2016 ist zu entnehmen, daß Malvina den Syrer im Rahmen „einer Tandem-Patenschaft von Ehrenamtlichen und Geflüchteten“ kennengelernt hat, die von der AWO Fulda organisiert wurde. In dem Artikel wird der Syrer Diaa, was offensichtlich ein Kurzname von Mohammed Diayadi ist, als ein 18-Jähriger „Flüchtling“ bezeichnet. Malivina's Alter wird mit 15 angegeben. Im Bericht heißt es weiter, daß Malvina und der Syrer sich schon seit einem Jahr kennen und er ihr schon am zweiten Tag Liebesbriefe geschrieben habe. Die beiden sind zum Zeitpunkt als der Artikel erscheint also schon seit einem Jahr ein Paar. Da war der Syrer also 17 und Malvina sehr wahrscheinlich noch 14 Jahre alt, ein Kind also. Man darf davon ausgehen, daß der Kinderkanal im Rahmen der Auswahl des Pärchens für die Sendung „Malvina, Diaa und die Liebe“ das Alter der beiden recherchiert hat. Stattdessen wurden die beiden in der im November 2017 ausgestrahlten Sendung als „etwa gleich alt“ bezeichnet.

Malvina & Diaa

 Update 16.01.2018  Alle Videos zum Film wurden vom hessischen Rundfunk aus Youtube gelöscht. Der Film ist weg und in spätestens 4 Wochen vergessen. So wird die Geschichte schon heute für die Nachwelt frisiert. Was wir heute erleben, wird morgen schon ganz anders gewesen sein. Dafür sorgt das Wahrheitsministerium: 1984 läßt grüßen.

Nun sind 3 Jahre Altersunterschied bei Liebespaaren üblicherweise nicht ungewöhnlich und man würde bei erwachsenen Menschen tatsächlich von „etwa gleich alt“ reden. Völlig anders hingegen verhält es sich aber, wenn der weibliche Partner noch ein Kind von 14 Jahren oder jünger ist. Hinzu kommt, daß der Syrer sehr viel älter erscheint, als angegeben. Er hat einen typischen mohammedanischen Rauschebart, üppige Brusthaare bis zum Hals hinauf, führt selbstständig seinen Haushalt und wirkt eher wie 25 oder 30, was wohl angesichts der bekanntgewordenen Lügen vieler „Flüchtlinge“ hinsichtlich ihres Alters sehr viel eher der Wahrheit entspricht. Darüber hinaus ist er fertig sozialisiert und hat nicht verhandelbare Vorstellungen von einer Beziehung mit einer Frau: „Geht gar nicht bei mir“. Er will, daß Malvina zum Islam konvertiert und ein Kopftuch trägt. Malvina darf keine kurzen Röcke oder Hotpants mehr tragen. „Ich kann sowas nicht akzeptieren, daß meine Frau so aussieht“. Sie darf ihren besten Kumpel Pascal nicht mehr zur Begrüßung umarmen und kein Schweinefleisch mehr essen. Seine Religion ist sein Leben: „Die Religion zeigt Dir Regeln, die musst Du einhalten, das ist ein Prinzip zu leben. Ohne Religion keine Regeln, also kein Leben“. An dieser Stelle sollten übrigens alle Alarmglocken schellen! Nicht nur beim Kinderkanal, sondern vor allem bei den Eltern.

Er bezeichnet Malvina als sein Eigentum „Sie gehört mir“. Während Malvina Kopftuch und Konvertierung zum Islam (noch) ablehnt, verzichtet sie schon jetzt auf kurze Kleidung, Schweinefleisch und einiges andere mehr, denn sie räumt unumwunden ein, daß es meistens sie ist, die bei Konflikten zu seinen Gunsten nachgibt: „Am Ende gibt einer von uns beiden nach – das bin meistens ich – und dann ist wieder alles ganz gut“. Damit leistet Malvina schon mal gute Integrationsarbeit in die arabische Kultur. Dennoch nicht ganz mit der „Kompromiss­bereitschaft“ von Malvina zufrieden, strebt der Mohammedander die möglichst rasche Hochzeit an, damit Malvina für immer sein Eigentum bleibt. Und wer den Islam kennt, der weiß, daß ein Mohammedaner nach der Scharia mit seinem Eigentum tun und lassen kann, was er will. Als Beispiel soll hier der 32-jährige „Flüchtling“ Jumaah K. genannt werden, der nach der Ermordung seiner Frau die Welt nicht mehr versteht und sich fragt, weshalb er eigentlich im Gefängnis sitzt: „Ich habe von meinem Recht Gebrauch gemacht, meine Ehefrau zu töten.“.

Malvina & Diaa

 

All das dürfte auch dem KiKa nicht entgangen sein und man ahnte wohl, daß die interkulturelle und interreligiöse Beziehung des erwachsen wirkenden Arabers mit einem deutschen Kind mindestens Sittenwidrigkeit ist. Das Strafrecht kennt hier den Begriff des „gefährdungstypischen Machtgefälles“, das immer dann gegeben ist, wenn ein Partner noch ein Kind und der andere ein Erwachsener ist. Was macht man in so einem Fall? Den Film in die Mülltonne werfen? Aber niemals! Die Lösung: Während Malvina völlig normal weiter altern durfte, steckte der Kinderkanal Mohammed offenbar in eine Cryogenics-Kapsel, wo er für zwei Jahre eingefroren wurde. Oder wie ist es anders zu erklären, daß auf der begleitenden Webseite des Kinderkanals Malvina als 16-Jährige Frau gehandelt wird und Mohammed als 17-Jähriger Bub?

Nach dem Shitstorm, der daraufhin über den Kinderkanal hereinbrach, korrigierte der Sender flugs die Altersangaben auf der Webseite und sprach in einer Erklärung von einem "Versehen". Mohammed war nun doch nicht eingefroren gewesen oder er hat über Nacht einen Zeitsprung gemacht. Jedenfalls soll er nun 19 Jahre alt sein. Um den Juristen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks den Wind aus den Segeln zu nehmen, erkläre ich hiermit, daß die folgende Annahme eine reine Spekulation meinerseits ist. Aber ich verwette meinen Hintern darauf, daß die Redakteure und Produzenten beim Kinderkanal, die ja nicht dumm sind und ihren Beruf schon lange und professionell ausüben, sehr wohl über das Alter der beiden Bescheid wußten. Ich verwette außerdem meinen Hintern darauf, daß die Zuschauer, nämlich die Kinder, absichtlich angelogen wurden, was das Alter der beiden Protagonisten betrifft. Man wollte den offensichtlich sittenwidrigen Film zumindest hinsichtlich des Alters der beiden juristisch entschärfen. Ende der Spekulation.

Sollte ich damit Recht haben, dann ist das Verhalten des KiKa unverantwortlich und schändlich zugleich. Und es offenbart, daß die Verantwortlichen beim öffentlich-rechtlichen Fernsehen keine Skrupel haben, Kinder glatt zu belügen, um sie frühest möglich politisch korrekt zu indoktrinieren. Bei Kindern ist das ja noch sehr leicht und es bietet sich deshalb an, während man sich bei der Gehirnwäsche von Erwachsenen mit an den Haaren herbeigezogenen und völlig absurden „Tatort-Geschichten“ schon manchmal die Zähne ausbeißt.

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Man hat beim KiKa auch kein Problem damit, schon die aller­kleinsten Mädchen mit einer Lovestory zu berieseln, die von einem stolzen Araber und einer kleinen „Prinzessin“ (wörtlich KiKa) handelt. Die Zielgruppe des KiKa sind nach eigener Angabe Kinder von drei bis dreizehn Jahren. Inter­religiöse und Inter­kulturelle Konflikte können Kinder in diesem Alter noch überhaupt nicht verstehen. Die im Film sichtbar gewordenen Konflikte werden von den Kindern als solche wahr­genommen, wie sie in jeder Beziehung vorkommen können. Religion und Sozialisation spielen für Kinder absolut keine Rolle und sie werden ja auch sträflicher­weise im Unklaren über die Probleme darüber gelassen. Aber sie sehen in dem Film das männliche Dominanzverhalten des fordernden Mohammedaners, seinen überbordenden Stolz und sein Selbstbild, wie es beispielsweise bei der akkuraten Haar- und Bartpflege zum Ausdruck kommt. Und Pilot will er auch noch werden! Die kleinen Zuschauerinnen sehen einen Märchenprinzen, der sich unsterblich in eine kleine „Prinzessin“ verliebt und ihr schon am nächsten Tag schmalztriefende Liebesbriefe schreibt: „Ohne Dich bin ich töt.“ Daß die Forderungen des Moslems mit unseren Werten und Vorstellungen vom Zusammenleben nicht zu vereinbaren sind und gegen alle unsere gesellschaftlichen Konventionen verstoßen, bleibt im Film unerwähnt und die Kinder dürfen annehmen, daß es völlig normal ist, daß der Mann bestimmt, wo es lang geht und die Frau es zu sein hat, die nachgibt und zurücksteckt.

In den Worten der Zielgruppe sehen die Kinder einen exotisch wirkenden stolzen Mann aus fremden Landen, der ja „sooo süüüüß“ ist und sich, einem Edelmanne gleich, der kleinen deutschen Prinzessin annimmt. Was das bei kleinen Mädchen bewirkt, wissen die Profis beim Kinderkanal ganz genau und es ist wohl ihr Kalkül. Es ist nämlich der gleiche Effekt, der eintritt, wenn man kleinen Mädchen einen jungen Welpen zeigt: „Ich will auch so einen!“. Nicht wenige der kleinen Zuschauerinnen werden durch solche rührselige Sendungen auf diesen Typ Mann regelrecht geprägt. Damit schießt man weit über das vorgebliche Ziel hinaus, Ressentiments oder Vorurteile gegen „Fremde“ gar nicht erst entstehen zu lassen. Man verherrlicht geradezu Beziehungen zu „fremden“ Männern und treibt Mädchen wie Mia Valentin aus Kandel direkt in die Arme solcher Männer:

  • Maria P. Bei lebendigem Leib verbrannt in Berlin von Eren T. (22.01.2015)
  • Vanessa Worschischek, 3x überfahren in Wiesbaden von Ahmet Ünlü (27.07.2013)
  • Amanda Khaskie, von Hamin E. vor die U-Bahn gestoßen, Berlin, Ernst Reuter Platz (20.01.2016)
  • Maria Ladenburger, vergewaltigt und ertränkt von Hussein Khavari in Freiburg (06.12.2016)
  • Melissa S., erstochen in Hannover von Mullham D. (15.04.2017)
  • Mia Valentin, abgeschlachtet in Kandel von Abdul Dawodzai (27.12.2017)

Aber auch die Eltern von Malivina haben versagt. Hat man früher seinen Kindern eingetrichtert, nicht mit fremden Männern mitzugehen und äußerst vorsichtig zu sein, ist es heute völlig umgedreht und man schleppt die Kinder sogar noch mit zur AWO, um „Flüchtlingshilfe“ zu betreiben. Um ja nicht als rassistisch oder fremdenfeindlich (Nazi) zu erscheinen, nimmt man den Kindern jegliche angeborene Scheu und behauptet ihnen gegenüber, alle Menschen wären gleich, egal wo sie herkommen und egal, welches Betriebssystem sie im Kopf haben oder an welchen Gott sie glauben. Das mag vielleicht politisch korrekt sein, ist aber grundlegend falsch und bringt unsere Kinder unter Umständen in Lebensgefahr. Vorurteile und Scheu vor Fremden zu haben, ist absolut normal und vor allem eine wichtige Überlebensstrategie. Wer freiwillig in die Schlangengrube steigt, beweist damit vielleicht, daß er keine Vorurteile gegenüber diesen Tieren pflegt, überlebt diese Demonstration aber sehr wahrscheinlich nicht, weil Vorurteile eben nicht auf Nichtwissen beruhen, wie es uns in der Schule – politisch korrekt – beigebracht wurde, sondern auf Wissen und Erfahrung. Und wenn die Erfahrung zeigt, daß 99 von 100 Löwen Menschenfresser sind, begibt man sich besser nicht in die Höhle des Löwen.

Quelle:  CBN News   Youtube

Bei den Menschen ist es nicht anders. Wenn 99% aller mohammedanischen Männer mit einem frauen­verachtenden Weltbild erzogen und sozialisiert wurden, dann sollte man es sich als Frau zweimal überlegen, ob ein solcher Mann die geeignete Partnerwahl ist. Wenn 99% aller Muslime mit einer gewalt­verherrlichenden Religion aufgewachsen sind, die Menschen in „Gläubige“ und „Ungläubige“ aufteilt, die einen zu den „besten Menschen auf dieser Welt“ verklärt und die anderen zu „Affen und Schweinen“ degradiert, die des Lebens nicht wert sind und getötet werden müssen, „wo immer man sie findet“, dann sollte man es sich als „Ungläubige“ gut überlegen, eine Ehe oder eine Beziehung mit einem rechtgläubigen Herrenmenschen einzugehen. Wenn so gut wie alle muslimischen Männer seit ihrer Kindheit beigebracht bekamen, daß unverschleierte Frauen Schlampen und Huren sind, dann sollte man als Frau äußerste Vorsicht walten lassen, wenn man auch nur einem solchen Menschen des Nachts begegnet. Das alles sagt nun wirklich nichts über den einzelnen Menschen aus. Es ist Statistik. Dennoch würde ich selbst dann nicht in die Schale greifen, wenn ich wüßte, daß 10% der Nüsse vergiftet sind. Das nennt man einen gesunden Menschenverstand und der ist den „Gutmenschen“ in ihrer politisch korrekten Toleranzbesoffenheit offensichtlich genauso abhanden gekommen, wie rationales Denken: „Wir schaffen das“.

So unglücklich die Lovestory des KiKa auch ist, weil sie Kinder bewußt und vorsätzlich in die Höhle des Löwen schickt, hat sie doch auch etwas Gutes an sich. Denn die Forderungen des syrischen Mannes an das Mädchen, die hier dokumentiert wurden und der einen oder anderen Frau vielleicht die Augen öffnen, sind nicht die Ausnahme, sondern die Regel in solchen Beziehungen. Mohammed Diayadi ist ein ganz normaler Durchschnitt­smohammedaner. Jede Frau, die eine Beziehung mit einem Moslem eingeht, kann mit ziemlicher Sicherheit damit rechnen, daß sie über kurz oder lang mit der Forderung konfrontiert wird, zum Islam zu konvertieren und sich den Regeln der Scharia zu unterwerfen. Das bedeutet die Aufgabe von Freiheit und Selbst­bestimmung selbst dann, wenn der Moslem ansonsten ein „ganz netter“ Mann ist. Ist aus der Beziehung eine Ehe geworden, gilt die Frau nach islamischem Recht als der „Besitz“ und das „Saatfeld“ des Ehegatten, das sexuell stets zu Diensten sein muß. Kinder, die aus einer solchen Ehe hervorgehen, sind automatisch Moslems.

Sicher gilt bei uns im Land (noch) nicht die Scharia und wir haben Gesetze, die unsere Frauen schützen. Nur ist es wie überall im Leben: Wo kein Kläger, da kein Richter. Was nutzen einer unterdrückten Frau die Gesetze, wenn sie sich freiwillig beugt oder unter Androhung oder Anwendung von Gewalt dazu genötigt wird? Malvina hat es in dem Film ja selbst gesagt: Die Liebe ist ihr wichtiger als Hotpants und Schweinefleisch. Und das war sicher erst der Anfang der Selbstaufgabe, der Mohaammedaner wird nicht locker lassen. Alle Erfahrungen, die junge Frauen mit Moslems gemacht haben, zeigen ganz deutlich, daß dem sanften Druck des Mohammedaners in der noch jungen Beziehung spätestens nach der Heirat sehr wahrscheinlich strenge Regeln, skrikte Verbote und harte Strafen folgen werden. Frosch, Kochtopf, Wasser .

Screenshot Twitter

 

Wie es mit Malvina weitergeht, steht in den Sternen. Womit sie aber rechnen kann, damit hat sich der britische Islamwissenschaftler Denis MacEoin beschäftigt . Viele Frauen haben ihre Erlebnisse hier geschildert . Diejenigen, die nichts mehr schildern können, sind hier dokumentiert (aber alles nur „Einzelfälle“). Vielleicht wird Malivina ihren Mohhamed heiraten. Und vielleicht wird sie glücklich sein. Ich wünsche es ihr jedenfalls. Falls es aber schief geht, egal wie und mit welchen Folgen, dann haben all jene Gutmenschen Schuld am Schicksaal des Mädchens, die über Jahre hinweg, wahrscheinlich schon seit der Geburt des Mädchens an ihrer politisch korrekten Gehirnwäsche mitgewirkt haben.

 

 Update 14.01.2018:  Nachdem es einen Shitstorm gegen den KiKa gab, entschloß man sich, beim hessischen Rundfunk eine Talkrunde zum Thema „Malvina, Diaa und die Liebe“ zu senden. HR-Fernsehdirektorin Gabriele Holzner als Verantwortliche nahm Stellung zu den Vorwürfen und fand nicht, daß sie irgend etwas falsch gemacht habe. Besonders infam war die Unterstellung des Senders, die AfD hätte Malvina und Diaa mit der Kritik an der Sendung an die Öffentlichkeit gezerrt. Hallo? Kausalität? Logik? Denkvermögen? Wer hat den Film denn gemacht und ausgestrahlt? Lediglich dafür, daß ihr das Malheur mit dem Alter von „Diaa“ passiert sei, dafür würde sie sich am liebsten „vierteilen“, meinte Holzner. Ok, Frau Holzner, dann filetieren Sie sich nach dem vierteilen noch bitte dafür, daß inzwischen rausgekommen ist, daß der liebe „Diaa“ sich auf Internetseiten von Haßpredigern herumtreibt und die Facebookseite von Pierre Vogel geliked hat. Anschließend drehen Sie sich bitte noch durch den Fleischwolf dafür, daß der Mädchenheld „Diaa“ auf Facebook geschrieben hat „Bei Allah, ich werde es so bewerkstelligen, daß die Deutschen (zum Islam) konvertieren“. Der junge Mohammedaner eifert also wie jeder Rechtgläubige dem Propheten und besten Vorbild aller Menschen nach und befindet sich im Haus des Krieges im Dschihad gegen uns mit dem Ziel, das deutsche Volk auszulöschen.

Schutzsuchender Mohammed Diayadi

 

Ganz großes Kino, Frau Holzner. Sie haben Ihrem Zielpublikum der drei- bis dreizehnjährigen Kinder einen waschechten religiösen Fanatiker („Ohne Religion kein Leben“) als Traumprinzen kleiner Mädchen präsentiert und kleinen Mädchen Beziehungen zu solchen Typen schmackhaft gemacht. Malvina kam in einem kurzen Filmeinspieler auch zu Wort und meinte sinngemäß, der Shitstorm wäre ungerecht gegenüber ihrem „Diaa“. Es steht also zu vermuten, daß Malvina ihren streng religiösen Mohammed irgendwann ehelicht. Und sei es zum Trotz. Schade um das Kind, es kann ja nichts dafür, daß es von Gutmenschen gehirngewaschen wurde. KiKa, Frau Holzner, liebe Eltern von Malvina, liebe Arbeiterwohlfahrt: Ihr solltet euch dafür schämen, reihenweise deutsche Kinder ins offene Messer laufen zu lassen, nur um euer nichtexistierendes buntes Teletubbie-Wunsch-Traumland nicht in Frage stellen zu müssen. Ihr geht glatt über Leichen,

shame on you!

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