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Erstellt:03.06.2018
Aktualisiert: 
  

Der große Wandel

Versteht mich nicht falsch, liebe Kinder. Ich möchte nicht behaupten in einer Welt der Glückseligkeit aufgewachsen zu sein. Gewalt und Kriminalität gibt es schon immer. Und doch wuchs ich in einer Gegend auf, die so sicher war, daß unsere Eltern in Ermangelung echter Gefahren ein kinder­raubendes Monster erfinden mußten, damit wir in den Sommerferien bei Einbruch der Dunkelheit auch wirklich nach Hause kamen. Doch selbst dieser „Nachtkrapp“ konnte nicht verhindern, daß wir Kinder uns manchmal des Nachts aus aus dem Haus geschlichen haben, um am Waldrand Lagerfeuer zu machen und uns bei heißen Kartoffeln und gegrillten Würstchen Geister­geschichten zu erzählen. Schade, daß ihr so etwas nicht mehr kennt. Es war eine herrliche Zeit!

Altenburg Juni 2012

 

Die nächste Stadt war etwa 10 Kilometer entfernt und bei uns im Dorf brauchte man die Fenster und Türen nicht zu schließen. Manche Bauern ließen ihre Haustüren im Sommer Tag und Nacht sperrangelweit offen stehen. Jeder konnte praktisch einfach hinein spazieren. Der Postbote und erwartete Besucher machten das auch. Wer nicht erwartet wurde, klingelte trotz offener Tür, wie es sich gehörte. Die Bauern hatten kein Problem damit, daß wir auf ihren Höfen Verstecken spielten. Damit die Autos sich im Sommer nicht zu sehr aufheizten, ließen manche Leute im Dorf sie den lieben langen Tag über mit offenen Türen und offener Heckklappe vor dem Haus stehen. Manchmal steckte sogar der Schlüssel noch im Zündschloß. Jeder kannte hier seine Nachbarn und ein Fremder im Dorf hätte wohl keinen Schritt unbeobachtet gehen, geschweige denn etwas anstellen können.

Außer gelegentlichen Kloppereien im Festzelt gab es hier praktisch keine Verbrechen und meine Mutter sah mich in den Sommerferien oft den lieben langen Tag nicht. Wann immer ich aus dem Haus ging, fanden sich andere Kinder und wir spielten Federball, streiften durch den Wald, erkundeten mit unseren Fahrrädern die Nachbardörfer oder gingen am Neckarufer oder am Kanal spielen. Die einzige Sorge die meine Eltern umtrieb war, daß ich in den Fluß oder ins Stauwehr hätte fallen können oder einen Unfall mit dem Fahrrad hätte haben können. Zur Schule ging ich selbstverständlich zu Fuß oder mit dem Rad. Bei Wind und Wetter. Selbst später, als ich nach der Grundschule eine Schule in der Stadt besuchte. Nur im Winter fuhren wir Dorfkinder dann mit dem Bus.

Sogar in der Stadt ging es eigentlich immer friedlich zu, auch wenn man hier natürlich ab- und zu von Verbrechen hörte, die sich aber meist innerhalb einer gewissen „Szene“ bzw. einem „Milieu“ abspielten und normale Bürger nicht tangierten. Selbst erlebt habe ich jedenfalls nie etwas und bedroht gefühlt habe ich mich eigentlich nur vom Straßenverkehr, der mir als Dorfkind etwas unübersichtlich erschien. Damals konnte man zu jeder Tages- und Nachtzeit aus dem Haus gehen und mußte sich wirklich vor nichts und niemanden fürchten. Junge Frauen brauchten nach dem Besuch in der Disko oder dem Volksfest kein Taxi nehmen und konnten in praktisch jedem Zustand und zu Fuß nach Hause torkeln und brauchten selbst die finstersten Ecken nicht zu fürchten. Geklaut wurde zwar manchmal. Aber daran, daß einer Frau in unserer Stadt die Handtasche geraubt worden wäre, jemand aus purer Lust in der Unterführung die Treppe runter gestoßen worden wäre oder grundlos geschlagen oder gar zu Tode getreten oder gemessert worden wäre, kann ich mich nicht erinnern. Auch nicht daran, daß 83-Jährige Rentnerinnen beim Friedhofsbesuch vergewaltigt wurden oder daß man Obdachlosen aus purer Lust am Töten den Kopf abgeschnitten oder man sie lebendig verbrannt hätte. Das gab es nicht! Sagt jetzt nicht, es hätte ja noch kein Internet gegeben und Kinder würden sich ja sowieso nicht für Nachrichten interessieren. Wir hatten durchaus unsere Nachrichten­quellen und man redete ja auch darüber.

Schon damals gab es Fernsehen und manche Kinder mußten sich die Nachrichten ansehen, weil die Eltern das für wichtig hielten. Im Dorf gab es drei kleine Läden und einen Bäcker, wo wir uns nach der Schule regelmäßig mit Süßigkeiten eingedeckt haben. Dort lagen neben diversen Zeitschriften und Romanheftchen natürlich auch jeden Tag die „Bildzeitung“ und der „Reutlinger Generalanzeiger“ aus. Den Gea hatten meine Eltern sogar abonniert. So bekamen natürlich auch die Kinder mit, was auf der Welt geschah und wußten durchaus von den Verbrecehen, die es auch damals gab. Aber wirklich schlimme Sachen passierten so selten, daß die Bildzeitung manchmal Tage- und Wochenlang über ein- und dasselbe Verbrechen berichten mußte. Eine Frauenleiche war damals noch etwas Außergewöhnliches und sorgte für Aufregung und Gesprächsstoff über lange Zeit.

Entkriminalisierung der Pädosexualität

 

Was mich betrifft, war die Welt bis etwa zum Ende der 90-er Jahre noch in Ordnung. Da war ich natürlich längst von Zuhause ausgeflogen. Ab da breiteten sich in den größeren Städten die Parallel- und Gegengesellschaften türkischer Einwanderer mit spürbaren Effekten hinsichtlich der inneren Sicherheit und des Wohlbehagens aus. Und zu allem Übel kamen die sogenannten „68-er“ so langsam in ein Alter, wo sie in Politik und Gesellschaft etwas zu sagen hatten. Stellvertretend sei hier Joschka Fischer genannt, der sich im Kampf gegen „das System“ an gewalttätigen Straßenschlachten beteiligte und Polizisten zum Teil schwer verletzte. Trotzdem konnte er später in dem von ihm gehaßten System sogar Außenminister werden, was schon einiges über die Richtung aussagt, welche die Politik und die Gesellschaft unter dem Einfluß der grün-linken Ideologie einschlug. Oder nehmen wir Volker Beck, der in seiner politischen Karriere nichts weniger als die Legalisierung von Sex mit Kindern forderte und dennoch eine führende Stellung in der Politik einnehmen konnte, wo ausgerechnet er den Moralapostel spielen konnte, anstatt gesellschaftlich geächtet zu werden. Last but längst not least sei Jutta Ditfurth genannt, die Deutschland noch heute am liebsten „verrecken“ sehen würde. Hunderte, ja tausende solcher grün-links angehauchter System- bzw. Deutschlandverachter und Möchtegern-Kommunisten, die jede bewährte Gesellschafts­struktur und -ordnung am liebsten zerstören, verzeihung - dekonstruieren würden, bestimmten von nun an den politischen Diskurs und machten aus dem Land, in dem ich eine glückliche und weitestgehend sorgenfreie Kindheit erleben durfte, jenen Trümmerhaufen, vor dem wir heute stehen und den ihr leider nicht als solchen seht, weil ihr nichts anderes kennt.

Der große Wandel war schleichend und die Aussicht auf eine tolerante, weltoffene und freie Welt schien selbst mir so verlockend, daß ich den linken und grünen Spinnern tatsächlich auf den Leim zu gehen drohte. Noch vor wenigen Jahren hätte ich mich deshalb als politisch links eingeordnet. Doch zu meinem Glück habe ich relativ früh bemerkt, daß die von ihnen herbei fantasierte Traumwelt auf reinem Wunschdenken beruht und niemals wahr werden wird, weil sie unter den gegebenen und unabänderlichen Umständen schlicht nicht wahr werden kann. So wie es die Physik nicht zuläßt, daß sich irgendeine Masse schneller als das Licht bewegt, so wenig läßt die Natur des Menschen es zu, daß die multikulturelle Friede-Freude-Eierkuchen-Welt jemals wahr werden wird.

Der geschlechtslose, charakterlose und völlig uneigennützige Einheitsmensch, der wie ein Computer beliebig oft neu programmiert werden kann und bei seinen Entscheidungen nie an sich selbst denkt, sondern immer nur an das Gemeinwohl, existiert einfach nicht. Punkt. Und solange jeder Mensch sein eigenes Gehirn hat und nicht von einem übergeordneten Zentralgehirn gesteuert wird, wovon Kommunisten träumen, ist und bleibt der Mensch in seiner derzeitigen Form ein mehr oder weniger egoistisches und unberechenbares Individuum mit eigenen Interessen, Motiven und Zielen. Im Guten wie im Schlechten.

Menschen haben alle ihren eigenen Charakter und unterscheiden sich. Selbst meine beiden Kinder sind grundverschieden, weswegen ich sie auch unterschiedlich behandeln muß, wobei ich das Wörtchen „muß“ hier betonen will. Und wenn schon meine Kinder nicht gleich sind, dann unterscheiden sich Menschen aus völlig fremden Kulturen mit zum Teil diametral anderen Werten, Vorstellungen und Weltbildern noch sehr viel mehr. Manchmal so sehr, daß ein friedliches Zusammenleben mit ihnen schlichtweg unmöglich ist und regelmäßig zu Mord und Totschlag führt, wenn es, wie im derzeitigen Gesellschaftsexperiment, erzwungen wird. Das ist die harte Realität, vor denen sogenannte Gutmenschen ganz fest ihre Augen verschließen und deshalb plan- und ziellos durchs Leben irren, womit sie sich nach meinem Dafürhalten völlig disqualifizieren, im Parlament zu sitzen und uns vorzuschreiben, wie wir zu leben haben.

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Ehe für alle, Toleranz für alles und jeden, selbst für islamische Terroristen, Mörder und Kinder­ficker. Mit anderen Worten völlige Beliebig­keit, Wertlosig­keit, Bedeutungs­losigkeit und Gleich­gültigkeit. Das ist die wahre Welt der bunten und viel­fältigen Gutmenschen: Grau, trist und uniform. Alle und alles (angeblich) gleich. Die Toleranz der Realitäts­verweigerer gegenüber totalitären, gewaltverherrlichenden und faschistoiden Ideologien anderer (Un-) Kulturen ist dabei so grenzen- und hirnlos, daß wichtige gesell­schaftliche Errungen­schaften, die uns bis dahin noch von archaischen Völkern unterschieden haben, peu à peu über Bord geworfen werden. Gerichte erlauben jetzt plötzlich Polygamie , Kinderehen, Kopftücher in Ämtern oder das bestialische Schächten von Tieren. Denkt daran, liebe Kinder, wenn ihr euch den nächsten Döner holt! Der Gesetzgeber opfert das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit, indem er die Beschneidung männlicher(!) Kinder explizit erlaubt. Das Ende der Selbstunterwerfungs­gesten ist wohl erst dann erreicht, wenn nichts mehr an Bord ist, was man noch drüber werfen könnte und unsere Kultur vollständig der mohammedanischen Barbarei gewichen ist. Aber das ist ja auch das Ziel der grünen und linken Deutschenhasser und nach dem türkischstämmigen Publizist Deniz Yücel ist „der baldige Abgang der Deutschen“ [...] „Völkersterben von seiner schönsten Seite“.

Thomas Mann

 

In ihrer grenzenlosen intellektuellen Selbstüberschätzung akzeptieren die Grünen und Linken nicht einmal mehr die naturwissenschaftlich nachgewiesenen Fakten der Biologie. Die Gender-Mainstreaming Ideologie ist damit wohl die Königsklasse der linken und grünen Idiotie, denn das Geschlecht ist keineswegs ein „soziales Konstrukt“, wie man euch wahrheitswidrig in der Schule erklärt, sondern Menschen sind entweder Frau oder Mann. In extrem seltenen Fällen sind sie ein Zwitter (XXY) und damit schlichtweg ein Fehler der Natur, für den sich natürlich niemand zu schämen braucht. Ebenso verhält es ich mit der Homosexualität. Auch sie ist keinesfalls normal, sondern ein „uups“ der Natur und eine Ausnahme, die nur insofern normal ist, daß auch der Natur manchmal Fehler unterlaufen, sonst gäbe es das Phänomen der Mutation nicht und die Evolution hätte niemals stattfinden können.

Das ist wissenschaftlicher Konsens und das Ergebnis von hunderten Jahren seriöser und akribischer Forschung, die nun auch einfach für die linke Fantasiewelt über Bord geworfen werden soll. Wie leicht sich die Gender-Ideologie übrigens ad absurdum führen läßt und wie inkonsistent, widersprüchlich und unwissenschaftlich sie ist, zeigt sich immer dann, wenn es plötzlich doch wieder klar unterscheidbare Männer und Frauen geben soll, sobald es den Genderisten argumentativ gerade in den Kram paßt. Zum Beispiel beim Thema Frauenquote, die ja absolut keinen Sinn macht, wenn man sich sein Geschlecht selbst aussuchen können soll. Oder in der Tatsache, daß nur Frauen Gleichstellungs­beauftragte werden dürfen. Welche Frauen? Die vom sozialen Umfeld kostruierten Frauen? Die Frauen, die sich ihr Geschlecht als Frau selbst gewählt haben? Die biologischen Frauen mit den XX-Chromosomen? Welches Geschlecht ist denn nun das maßgebliche für die Frauenquote und den Job als Gleichstellungs­beauftragte? Ein anderes Beispiel wäre in der Sprache zu finden, wo selbst Genderisten nie von „Mörder*innen“ oder „Vergewaltiger*innen“ sprechen, sondern schlechte Eigenschaften so gut wie immer dem angeblich nicht existierenden männlichen Geschlecht zuordnen.

Quelle des Terrorismus

 

Tatsachen und Fakten stören die postfaktischen Traumtänzer nur und werden entweder systematisch ausgeblendet oder uminterpretiert, wie beispielsweise die Bedrohung durch den uns feindlich gesonnenen Islam, der Nichtmuslime zu minderwertigen Geschöpfen ohne Lebensrecht erklärt und seine Anhänger an mehr als 25 Stellen im Koran auffordert, diese sogenannten „Ungläubigen“ zu töten. Und weil strenggläubige Mohammendaner das wörtlich nehmen, vergeht nicht ein einziger Tag, an dem keine Christen, Juden oder Atheisten im Namen des Islam ermordet werden. Oft grausam, sadistisch und bestialisch. Grüne und Linke rechtfertigen diese islamischen Morde und Terroranschläge dann allen ernstes damit, daß die westliche Welt ja selbst Schuld daran sei, weil sie Muslime ausgrenze und unterdrücke. Daß der Haß auf die Un- und Andersgläubigen seit 1400 Jahren fester Bestandteil, wenn nicht gar das tragende Element der „Religion des Friedens“ ist und damit keine Reaktion auf das Verhalten der westlichen Welt von heute sein kann, diese Tatsache stört das Friede-Freude-Eierkuchen-Weltbild der Linken und Grünen nur und wird deshalb strikt ausgeblendet und verleugnet. Ebenso wie sie sich partout weigern, sich überhaupt mit der äußerst blutrünstigen und gewalt­verherrlichenden Ideologie und den verheerenden psychischen Auswirkungen auf ihre Anhänger, auseinander­zusetzen. Wie, wenn nicht durch massivste Gehirnwäsche seit frühester Kindeheit ist es sonst zu erklären, daß selbst heute noch vernunftbegabte Menschen - selbst die gebildetsten unter ihnen - einen Propheten als „bestes Vorbild“ der Menschheit vergöttern, der ein pychopathischer und völlig skrupelloser Massenmörder, Räuber und Dieb war, der Frauen, Kinder und sogar Kamele schändete? An einem einzigen Tag ließ er in Medina über 800 Juden bei lebendigem Leib den Kopf abschneiden, um der Missionierung zu seiner „Religion des Friedens“ Nachdruck zu verleihen. Es ist eine ernstgemeinte Frage: Wie krank muß man im Kopf sein, so jemanden als Vorbild zu haben, bzw. haben zu wollen?

Das Gemetzel ging dank der Tötungsbefehle des Propheten unermüdlich weiter und mittlerweile sprechen wir von gut und gerne 278 Millionen getöteten Menschen im Namen des Islam. Grüne und linke Politiker wollen aber trotz erschlagender Beweise und einem wahren Meer von Blut immer noch keinen Zusammenhang zwischen den einzelnen Taten und der Religionszugehörigkeit der Täter sehen. So hört man sie nach jedem Anschlag, nach jedem Mord und nach jeder schariakonformen Beziehungstat sagen: „Hat nichts mit dem Islam zu tun“. Daß wir solchen Realitäts­verweigerern immer und immer wieder politische Verantwortung übertragen haben, wird als der Todesstoß für die westliche Welt in die Geschichte eingehen, denn wie es der Politologe Yascha Mounk ausgedrückt hat, gibt es natürlich „Verwerfungen“ im großen Gesellschaftsexperiment, „eine monoethnische, monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln":

Sadiq Khan

 

Mord und Totschlag sind heute keine außergewöhnlichen Vorkommnisse mehr, sondern dank der Bereicherung illegaler Einwanderer an der Tagesordnung. Londons mohammedanischer Bürgermeister Sadiq Khan findet deshalb, daß Terrorangriffe zum Leben in einer Großstadt einfach dazu gehören. Merkwürdig an dieser These ist übrigens, daß es in Japan, wo fast keine Moslems leben, bisher noch überhaupt keine religiös motivierten Terroranschläge gab. Dank der Toleranz und der damit verbundenen uneingeschränkten Zuwanderung aus rückständigen und gewaltaffinen islamischen Kulturen, vergeht in Europa kein einziger Tag mehr ohne Messerstechereien, Massenschlägereien und Randale. Eine brutal geschändete und wie Müll weggeworfene Frauenleiche ist heute völlig normal und am nächsten Tag auch schon wieder vergessen - weil es nämlich schon die nächste gibt! Männerbaden aus dem islamischen Kulturkreis machen hunderte und tausende weiße Mädchen mit Drogen und Alkohol gefügig, vergewaltigen sie, erpressen sie mit Foto- und Filmaufnahmen und benutzen sie – wörtlich – als „Fickfleisch“, das nach Gebrauch einfach weitergereicht oder umgebracht und weggeworfen wird. Und das ist nicht der erste und einzige Fall, sondern es steckt Systematik hinter dem rassistischen Mißbrauch weißer (ungläubiger) Mädchen, siehe Rotherham . Grüne und Linke, die davon Wind bekommen, sehen einfach weg, weil sie Angst vor ihrer eigenen Waffe haben und fürchten, als Rassisten zu gelten, wenn sie den Mund aufmachen. Also lassen sie die Vergewaltiger­banden gewähren, ja verteidigen ihre schändlichen Taten teilweise sogar noch. Die Realitäts­verweigerung geht dabei so weit, daß sich vergewaltigte Frauen noch bei ihren mohammedanischen Peinigern entschuldigen , anstatt ihr grün-linkes Weltbild endlich einmal in Frage zu stellen.

An Ehrenmorde haben wir uns ebenso gewöhnt wie an Verstümmlungen jedweder Art. Frauen dürfen in Diskotheken ihre Getränke unter keinen Umständen unbeobachtet stehen lassen, weil sie sonst Gefahr laufen, Substanzen verabreicht zu bekommen, die sie hilf- wehr- und willenlos machen. Und nach dem Tanzen alleine und zu Fuß nach Hause zu gehen, ist absolut lebensgefährlich geworden. Insbesondere dann, wenn notgeile „Männer“ bemerken, daß die Frau alkoholisiert, und damit leichtes Opfer ist. Doch wenn eine Frau denkt, daß sie am Tag alleine im Wald oder auf dem offenen Feldweg sicher wäre, dann ist auch das längst ein Trugschluß, denn selbst Joggen ist in Deutschland mittlerweile lebensgefährlich für Frauen und Kinder geworden. Selbst am helllichten Tage und mitten in der Stadt fallen überwiegend „südländisch aussehende“ Männer über Frauen her und zerren sie ins Gebüsch. Vermutlich, weil sie denken, es stünde ihnen zu.

Herbert Reul

 

Ich beobachte, wie selbst auf dem Land Kinder morgens mit dem Auto zum Bahnhof gebracht werden und die Eltern im Auto sitzen bleiben, bis sie mit eigenen Augen gesehen haben, daß ihr Nachwuchs unbeschadet in den Zug gestiegen ist. Doch hilft das wirklich, wenn man beinahe jeden Tag lesen kann, daß sich irgendwelche Typen im ansonsten leeren Zug in eindeutiger Absicht ausgerechnet neben eine junge Frau oder ein Mädchen setzen und sie belästigen? Auf manchen Schulhöfen sind indigene Deutsche inzwischen eine Minderheit , und werden massiv bedroht, eingeschüchtert, rassistisch beleidigt, geschlagen und regelmäßig ausgeraubt. Und auch hier sehen die grünen und linken Gutmenschen weg, weil in ihrem autorassistischen Weltbild ja nur die Einheimischen böse und rassistisch sein können.

Das schlimme ist, liebe Kinder, daß ihr es nicht mehr anders kennt. Für euch ist der tägliche Kulturkampf und die Bedrohung von Leib, Leben und Eigentum die Normalität. Die Sicherheit, die Freiheit und das unbekümmerte Leben, das ich in meiner Kindheit noch hatte, könnt ihr euch gar nicht mehr vorstellen und deshalb vermißt ihr das wahrscheinlich auch nicht. Dieser Artikel sollte das ändern und ich bringe es noch einmal auf den Punkt: Es ist noch gar nicht so lange her, da gab es eine Welt, die war sehr friedlich, ziemlich sicher und unglaublich frei: Weihnachstmärkte ohne LKW-Schutz-Poller, Volksfeste ohne schwer bewaffnete Polizeistreifen und Musikfestivals ohne Personenkontrollen und Überwachung per Drohnen und Hubschrauber. Eure Kinder könnten wieder in solch einer Welt aufwachsen, wenn ihr endlich die grün-linken Gehirnwäscher in eurer Schule ignoriert und stattdessen euren eigenen Verstand benutzt.

Immanuel Kant Kriminalität Asylbewerber

Da es inzwischen nichts Außergewöhnliches mehr ist, daß alte Frauen auf Friedhöfen vergewaltigt werden, hat die Polizei in Hanau nun Verhaltenstipps für Friedhofsbesucherinnen [Screenshot] herausgegeben:

Sprechen Sie laut und deutlich das NEIN aus. Bleiben Sie dabei in der Höflichkeitsform: „Unterlassen Sie das! Was fällt Ihnen ein, mich hier (sexuell) zu belästigen!“ Dadurch werden andere Friedhofsbesucher auf Sie aufmerksam.

  • Bitten Sie andere Friedhofsbesucher um Hilfe! Beispiel: „Hallo Sie im roten Pulli, ich werde hier gerade (sexuell) belästigt. Bitte helfen Sie mir! Rufen Sie die Polizei!“
  • Verständigen Sie nach Möglichkeit sofort selbst die Polizei über Notruf 110 oder bitten Sie, andere Friedhofsbesucher Sie zu unterstützen.
  • Prägen Sie sich so viele Personenmerkmale und Bekleidungsstücke des Täters ein, um die Polizei bei den Fahndungsmaßnahmen und Ermittlungen zu unterstützen.
  • Vermeiden Sie die Konfrontation mit dem Täter! Bringen Sie sich nicht selbst in Gefahr! (Sie wissen nie, in welcher Verfassung sich der Täter befindet und wie aggressiv er werden kann!)
  • Wenn möglich, kann auch der Friedhofsbesuch in Begleitung eines weiteren Angehörigen oder einer Freundin/eines Freundes erfolgen.
  • Seien Sie besonders aufmerksam, wenn sich Ihnen unbekannte Personen nähern!
  • Merken Sie sich nach Möglichkeit Fluchtrichtung und Fluchtfahrzeug (Fahrrad?)

Sollten Sie dennoch Opfer geworden sein, gilt:

  • Schweigen hilft nur dem Täter!
  • Erstatten Sie Strafanzeige! Nur so kann der Täter/die Täterin bestraft und weitere Opfer geschützt werden.

Deutschland 2018. Danke, Frau Merkel!

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