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Erstellt:22.12.2018
Aktualisiert:09.04.2019 Kriminalstatistik
  

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 Marokko: Skandinavierinnen wohl Opfer eines Terroranschlags 

 Rabat (dpa) - Die beiden tot in Marokko aufgefundenen Skandinavierinnen sind nach Einschätzung der Sicherheitsbehörden des Landes wahrscheinlich Opfer eines Terroranschlags geworden. Die Staatsanwaltschaft des Landes teilte mit, vier der Tat verdächtige Männer hätten Verbindungen zu einer Terrorgruppe. Einer der Verdächtigen war in Marrakesch festgenommen worden, die anderen drei würden noch gesucht. DeDie beiden Studentinnen aus Norwegen und Dänemark waren am Montag am Fuß eines bei Wanderern beliebten Berges gefunden worden. Die Leichen wiesen am Hals Stichverletzungen auf.
[ Quelle ]

Vorbemerkung. Auf dieser Webseite befinden sich grausame und verstörende Fotos, die nichts für schwache Nerven sind. Warum sie hier dennoch zu sehen sind, hat nichts mit Sensationsgier zu tun, sondern damit, daß ich es für wichtig erachte, der Wahrheit ins Auge zu blicken, auch wenn sie noch so grausam ist. Nur wer weiß, was für eine blutrünstige und grausame Ideologie die sogenannte Religion des Friedens tatsächlich ist und was für Menschen sie durch systematisches abtrainieren menschlicher Empathie zu generieren vermag, weil Mitgefühl in dieser „Kultur“ als verachtenswerte Schwäche ausgelegt wird, weiß auch vor wem und was er sich in Acht nehmen muß. Insbesondere Frauen sollten das wissen .

Maren und Louisa

 

Eine junge Frau liegt in Marokko in einem Zelt auf einem Feldbett und schläft. Ein Mann schleicht sich ans Bett heran, ein anderer filmt währenddessen das Geschehen mit einem Mobiltelefon. Insgesamt sollen es vier Moslems gewesen sein, die man später aus dem Zelt kommen sah. Der Mann mit dem Messer schiebt der bäuchlings schlafenden Louisa das Mordinstrument unter den Hals und fängt an zu schneiden. Die Frau wacht auf, dreht sich auf den Rücken und möchte schreien, aber man hört nur noch ein paar kurze „Au“ , danach ein klägliches Fiepen und Gurgeln, dann Stille. Sie blickt ihrem Schlächter jetzt direkt in die Augen. Ihr Gesicht ist verzerrt vom Schmerz und man sieht, daß sie schreit. Aber man hört nur noch ein leises Blubbern, denn die Luftröhre war schon nach dem ersten Schnitt beschädigt und ist jetzt wahrscheinlich voller Blut. Kurz darauf bewegt sie sich nicht mehr. Alles ist rot vom spritzenden Blut der jungen Frau. Sie mag vielleicht das Bewußtsein verloren haben, doch ein Mensch stirbt nicht so schnell. Der Mann schneidet in aller Seelenruhe weiter, als wäre die junge Frau kein menschliches Wesen, sondern ein Stück Vieh.

Das Messer geht hin und her und irgendwann kommt der Moslem nicht mehr durch, weil er die Wirbelsäule erreicht hat. Geübt wechselt der Kopfabscheider jetzt die Technik und benutzt das Messer als Hackebeil um die Wirbel zu durchtrennen. Wieder und wieder hackt er in den Hals von Louisa hinein und bei jedem Mal zuckt der noch lebende Körper der Frau. Das Gewebe ist widerspenstig, doch nach einer gefühlten Ewigkeit ist der Kopf schließlich ab. Während der ganzen Szene ist der Mann mit dem Mobiltelefon um das Bett der jungen Frau herumgegangen und hat mehrfach die Perspektive gewechselt. Jetzt sieht man den ganzen Körper der Frau und der Mohammedaner mit dem Messer hält den abgetrennten Kopf der Frau an ihren langen, dunkelblonden Haaren. Das letzte Blut tropft aus dem Hals. Traditionsgemäß will der Schlächter die Trophäe auf dem leblosen Körper der Frau abstellen, doch der Kopf der jungen Frau bleibt nicht auf dem Bauch stehen und rollt immer wieder weg. Genervt läßt er den Kopf der jungen Frau schließlich auf den Boden fallen, wo er herumrollt und neben einem Gaskocher zwischen den Hüttenschuhen der Frau liegen bleibt . Das grausame Schlachten dauerte gerade mal eine Minute und doch zugleich eine Ewigkeit. Wie Maren ums Leben kam, weiß man nicht, aber es dürfte ihr wenige Minuten zuvor kaum besser ergangen sein.

Schwedisches Vergewaltigungsopfer

 

Bereits wenige Stunden nachdem das Video im Netz aufgetaucht ist, wurde es auf allen bekannten Plattformen wieder gelöscht und dürfte nur für Experten noch auffindbar sein. Der Leser wird sich jetzt fragen, weshalb sich der Autor dieses abartige Dokument angesehen hat. Aber die Frage ist falsch. Die Frage sollte lauten, weshalb sich die meisten Menschen der Realität verweigern und weshalb unsere Behörden solche Videos löschen und darüber hinaus noch diejenigen kriminalisieren und bestrafen, die solche Dokumente zum Zweck der Aufklärung teilen. Letzteres ist übrigens der Grund, weshalb das Video auf meiner Internetpräsenz auch nicht zu finden ist. Die wichtigste aller zu stellenden Fragen ist aber die, ob die beiden jungen Frauen die gefährliche Reise in ein islamisiertes und rückständiges Land in Afrika überhaupt unternommen hätten, wenn sie nicht mit den von der gutmenschlichen Gesellschaft verordneten Scheuklappen durch ihr viel zu kurzes Leben gegangen wären. Diese Scheuklappen verhindern jeden Blick auf die wahre Welt und lassen unsere Kinder dumm und naiv ins offene Messer laufen. Laut Zeit-Online wiesen die Leichen der beiden jungen Frauen lediglich „Stichverletzungen am Hals“ auf. Auch diese lückenhafte, verharmlosende und verlogene Art der Berichterstattung ist Teil dieser linksgrünen Realitäts­verweigerung, die große Teile unserer Gesellschaft regelrecht verdummt.

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Die meisten der heute lebenden Menschen in unserer westlichen Gesellschaft wuchsen in Frieden auf. Man hat ihnen eingetrichtert, daß alle Menschen gleich wären, egal woher sie kommen, welcher Kultur oder Religion sie angehören und mit welchem Welt- und Menschenbild man sie erzogen hat. Auch die 24-jährige Louisa Vesterager Jespersen aus Dänemark und die 28-jährige Maren Ueland aus Norwegen glaubten diese schwachsinnigen Lügen der Gutmenschen und machten sich völlig naiv und ohne männliche Begleitung auf den Weg nach Afrika, um dort am Berg Toubkal im marokkanischen Atlas-Gebirge auf eigene Faust unter freiem Himmel zu kampieren.

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Was den beiden jungen Frauen dort angetan wurde, ist jedoch nicht etwa der berühmte Einzelfall und nicht die Tat eines einzelnen kranken Gehirns, sondern reine islamische Pflichterfüllung und Tradition . „Wenn ihr auf die stoßt, die ungläubig sind, so haut (ihnen) auf den Nacken“, heißt es in Sure 47.4 unmißverständlich, womit natürlich die Enthauptung gemeint ist, wie diese Übersetzung deutlich macht: „Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt“. An über weiteren 25 Stellen befiehlt der Koran die Ermordung „Ungläubiger“. Und weil auch das verschwiegen wird, wissen viele Menschen nicht, daß der Koran im Gegensatz zur Bibel weder interpretiert, noch verändert werden darf, weswegen es einen friedlichen Euroislam niemals geben wird: „Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam. Islam ist Islam und damit hat es sich.“ (Recep Erdogan, 2008).

Der im Gegensatz zur Bibel aus Handlungsanweisungen bestehende Koran gibt das durch den Engel Gabriel überlieferte, authentische Wort Gottes wieder, ist für Mohammedaner absolut wörtlich zu nehmen und auf alle Zeit gültig. Die Mordaufrufe darin sind also bitterer Ernst. Und das auf alle Ewigkeit, denn der Koran verbietet ausdrücklich jegliche Reformation, Veränderung und jeden Zweifel: „Dieses Buch, an dem es keinen Zweifel gibt, ist eine Rechtleitung für die Gottesfürchtigen“ (Sure 2.2). Schon der Prophet und bestes Vorbild aller Mohammedaner hat an einem einzigen Tag etwa siebenhundert Männer des letzten jüdischen Stammes der Banu Quraiza in Medina grausam köpfen lassen. Die Männer mußten zuvor ihr eigenes Grab schaufeln und die Frauen wurden gezwungen, das Abschlachten ihrer Männer anzusehen. Sie und die weibliche Kinder der Familien wurden nach dem Massenmord als Sexsklavinnen gehalten oder als solche verkauft.

Mohammedanische Kinder, die (auch hier in unseren Gegen­gesellschaften) von klein auf mit solch einem psychopathischen Massenmörder und Vergewaltiger als „bestem Vorbild“ aufwachsen und mit dieser blutrünstigen Tötungsideologie erzogen werden und denen die menschliche Empathie systematisch aberzogen wird, weil sie in dieser Kultur als verachtenswerte Schwäche gilt, tun sich aufgrund ihrer Sozialisation zwangsläufig schwer damit (um es einmal vorsichtig auszudrücken), später einmal mitfühlende Pazifisten zu werden. Dafür können sie zwar nichts, aber das ändert nichts daran, daß sie mit den islamischen Tötungs­phantasien im Kopf und ihrer anerzogenen Kaltschnäuzigkeit eine potezielle Gefahr für die arglosen westlichen Gesellschaften darstellen und man es nur als irrsinnig und selbstmörderisch bezeichnen kann, sich solche Menschen auch noch zu Millionen ins Land zu holen, wie Merkel das getan hat und Kramp-Karrenbauer das fortführen wird. Wieviele unter den bereits Hereingelassenen ticken genauso wie die Schlächter der beiden Frauen in Marokko? Es könnten viele Tausende sein und ein falscher Blick könnte als Trigger genügen, wenn sie uns auf der Straße begegnen.

Die evolutionäre Entwicklung hat uns dazu gebracht, zum Jäger zu werden. Nun nicht unbedingt zum Jäger auf Menschen. Die Frage ist, welche Hemmungen hat die Evolution eingebaut, daß wir nicht andere Menschen umbringen? Und da stellen wir fest: Diese Hemmung ist eine, die geht über höhere, kognitive Zentren, über das Denken, über die Erziehung, über das Lehren der Moral. Und dann muß ich dem Kind beibringen, wieviel es darf. Und wenn diese Sozialisation fehlt, dann wird der Mensch, und der Mann insbesondere, zu jemandem, der andere tötet und zwar nicht nur aus einer Not, einer Verteidigung heraus; es macht ihm auch Spaß.
Thomas Elbert , Neuropsychologe an der Uni Konstanz

Die Grausamkeiten des islamischen Staates und all der Terroristen, die weltweit und täglich Menschen im Namen Allahs umbringen, beruhen nicht etwa auf einem falsch ausgelegten oder falsch verstandenen Koran, wie uns die realitäts­verweigernden Verharmloser der „Religion des Friedens“ weismachen wollen, sondern sind einfach nur Religionsausübung in ihrer reinsten und damit - aus muslimischer Sicht - edelsten Form, weshalb man nach solchen Taten so gut wie nie ernstgemeinte Kritik aus den eigenen Reihen hört, sondern verhaltene Zustimmung und heimliche, manchmal sogar offene Freude , denn kein Kafir ist unschuldig ( Sure 98.6 ) und jeder „Ungläubige“ ist ein Feind Allahs und hat aus islamischer Sicht den Tod verdient. Auch der berühmte „freundliche Gemüsehändler von Nebenan“ als vermeintliches Paradebeispiel einer gelungenen Integration wird aus diesem Grund wohl eher nicht auf unserer Seite stehen, falls es eines Tages zum Clash of Cultures kommen sollte.

Wer dem entgegnen möchte, daß auch in der Bibel grausame Dinge stehen, dem sei gesagt, daß die Bibel erstens nicht als das unmittelbare, unabänderliche und ewig gültige Wort Gottes gilt, sondern mit dem neuen Testament reformiert wurde. Zweitens leben wir in einer freien, nach vorne gerichteten und aufgeklärten Gesellschaft und nehmen die Religion nicht so bitter ernst, wie es - zum Leidwesen derjenigen, die mit ihnen zusammenleben müssen - die meisten Mohammedaner tun . Wer diesbezüglich einen Selbstversuch unternehmen möchte, sollte einmal in Anwesenheit von Mohammedanern eines jener unzähligen Dinge tun, die angeblich den Propheten beleidigen, zum Beispiel am Ramadan vor einer Moschee einen Happen essen oder ein Bild von Allah malen. Aber Achtung, der Versuch könnte schmerzhaft bis tödlich enden (siehe Fatwa unten). Und genau das macht den Unterschied zwischen dem Islam und jeder anderen Religion auf dieser Welt aus. Der Islam ist eine gewalt­verherrlichende, faschistoide, verbissene und absolut humorlose politische Ideologie, die Gewalt gegen Andere nicht nur legitimiert, sondern ausdrücklich propagiert und sogar als Pflicht von ihren Anhängern einfordert. Mit entsprechenden Folgen, was die Gewaltbereitschaft, Aggression und Feindseligkeit der wohl meisten ihrer Anhänger betrifft und deren Einstellung und Verhalten gegenüber den „Ungläubigen“ oft maßgeblich bestimmt.

Der Koran lehrt Angst, Hass, Verachtung für Andere, Mord als legitimes Mittel zur Verbreitung und zum Erhalt dieser Satanslehre, er redet die Frauen schlecht, stuft Menschen in Klassen ein, fordert Blut und immer wieder Blut.
Monsieur de Voltaire, 1740

Pippa Bacca

Ähnlich wie beim Fall Sophia Lösche , die beim Trampen völlig arglos in einen marokkanischen LKW stieg und prompt vom Fahrer vergewaltigt, ermordet und verbrannt wurde, gab es auch bezüglich der beiden „Erlebnis­reisenden“ unzählige Stimmen im Netz, die den naiven Frauen selbst die Schuld an ihrem Schicksal gaben: Wie kann man als junge, weiße und äußerst attraktive Frau alleine und ohne männliche Begleitung nach Afrika reisen, um dort in der freien Natur ohne jeglichen Schutz zu kampieren? Jeder nicht grün-links indoktrinierte und nicht gehirngewaschene Mensch weiß, daß so etwas selbst in der relativ zivilisierten Türkei schon äußerst gefährlich sein kann. Man erinnere sich zum Beispiel an die Aktivistin Giuseppina Pasqualino di Marineo, die unter dem Künstlernamen Pippa Bacca in einem Hochzeitskleid per Anhalter die Welt bereisen wollte, um für den Weltfrieden zu werben. Sie kam bis in die Türkei, wo sie vergewaltigt, ermordet und wie Abfall in einen Straßengraben geworfen wurde.

Vielleicht wäre sie noch am Leben, wenn sie aus dem Misstrauen heraus gelebt hätte. Aber wäre das das bessere Leben gewesen?
Bedford-Strohm, (Mitte im Bild )
Ratspräsident der evangelischen Kirche in Deutschland
Trauerrede Sophia Lösche

Aber diese Frauen und Mädchen sind nicht selbst schuld. Schuld ist die von den Grünen und Linken propagierte und der Gesellschaft aufoktroyierte politische Korrektheit, die uns Scheuklappen aufsetzt und jeden kriminalisiert, der die bittere Wahrheit über die mohammedanische Barbarei ausspricht. Tötet die Boten! Woher sollten die beiden jungen Frauen denn wissen, daß sie sich in äußerste Gefahr begeben? Niemand hat es ihnen gesagt. Nicht die Lügenpresse, nicht die links-grünen Pädagogen und die Politik schweigt sowieso aus Angst vor terroristischen Racheakten. Und wenn man nicht schweigen kann, relativiert man jede religiös motivierte oder kulturbedingte Missetat unzivilisierter Barbaren aus rückständigen Ländern, die einen kranken Massenmörder als „bestes Vorbild“ haben, als bedauerlichen „Einzelfall“. Die beiden jungen Frauen glaubten, daß Einzelfälle selten sind. Sind sie aber nicht, weil es eben keine Einzelfälle, sondern Kriegsopfer sind. Seit Merkels Ausrufung der Willkommenskultur wird auch bei uns fleißig enthauptet. Und man kann auch bei uns nicht mehr gefahrlos unter freiem Himmel kampieren und muß nicht nur Frauen und Kinder dringend davor warnen, außerhalb der eignen vier Wände zu schlafen oder Drogen zu konsumieren, die die Wahrnehmung beeinträchtigen.

Schwedisches Vergewaltigungsopfer

 

Frage: Welche Bestrafung sieht das islamische Gesetz für die Beleidigung Muhammads vor?

Die [muslimischen] Schriftgelehrten sind sich immer darüber einig gewesen, daß jemand, der den Propheten [Muhammad] beschimpft, beleidigt, degradiert oder seine Religion in irgendeiner Weise schlecht macht, getötet werden muß [...] Wenn er Buße tut und Reue zeigt, wird zwar seine Reue von Allah angenommen, er wird jedoch trotzdem getötet. Ihm darf keine Besinnungszeit [arab. Istitaba] verliehen werden: er wird getötet, ganz unabhängig davon, ob er seine Tat bereut und Buße tut oder nicht. [ Quelle ]

Hier nur die jüngsten Todesopfer der Merkel'schen Willkommenskultur:

Die Liste endet hier nicht , ich habe nur aufgehört zu suchen. Ein gesundes Mißtrauen hätte schon so manchem das Leben retten können.
Hören Sie auf Ihre natürlichen Instinkte und bleiben Sie wachsam!

 Update 09.04.2019 
Inzwischen liegt die Kriminalstatistik 2018 vor: Sogenannte Flüchtlinge haben in diesem Jahr 500 Tötungsdelikte verübt, darunter 230 vollendete Morde an Deutschen. Die „Schutzsuchenden“ haben 13.377 Vergewaltigungen und 55.359 gefährliche Körperverletzungen begangen. Allein in Berlin wird alle drei Stunden ein Messer gezückt . Dabei sollte man nicht vergessen, daß die Kriminalstatistik nur jener sichtbare Teil des Eisbergs ist, wo eine Straftat angezeigt, ein Verdächtiger ausgemacht werden konnte und die Polizei den Fall bis zum Ende ermittelt hat. <⁄Update>

 Facebook Maren Ueland

 Update 24.12.2018 
Ironie des Schicksals! Jetzt wurde bekannt, daß Maren Ueland vor einigen Jahren auf Ihrer Facebookseite ein Video geteilt hat, welches Islamophobie anprangert. Der Titel des Clips lautet „Beurteilen Sie Menschen nie nach ihrem Aussehen“. Hätte irgendjemand Maren vor dem Trip nach Afrika warnen wollen, hätte sie denjenigen wohl als einen Rassisten bezeichnet und beschimpft. Oder mit anderen Worten: Maren war nicht zu helfen. Politisch korrekte Pädagogen haben den jungen Menschen von frühester Kindheit an das gesunde und völlig normale Mißtrauen gegenüber dem Fremden und Unbekannten und damit ihren natürlichen Überlebens­instinkt abtrainiert. Maren und Louisa haben das mit ihrem Leben bezahlt. Sie waren nicht die ersten und werden nicht die letzten sein, denn naive Mädchen sind in jeder Hinsicht leichte Beute. Im Namen des Islam wird seit 1400 Jahren ununterbrochen gemordet. 270 Millionen Einzelfälle. Wo immer auch die beiden Mädchen zur Schule gegangen sind: An den Händen ihrer grünlinks verstrahlten Lehrer klebt das Blut der beiden! An den Hænden ihrer link Lehrer klebt das Blut der begge! En den Händen ihrer linken Lehrer klebt das Blut der begge!

<zynismus> Den an der grausamen Tat beteiligten Verbrechern drohen im Gefängnis Folter und anschließend die Todesstrafe, was nach deutschem Maßstab natürlich ihre Menschenwürde verletzen würde. Man kann ihnen deshalb nur raten, es so zu machen, wie viele Terroristen, Mörder und Vergewaltiger zuvor, nämlich in Deutschland Asyl zu beantragen. Wenn sie es irgendwie hierher schaffen, können Sie nie wieder abgeschoben werden, denn ihnen droht in Ihrer Heimat ja wahrlich unzumutbares Ungemach! Nachdem Deutschland schon Terroristen per Learjet eingeflogen hat, steht außer Frage, daß sich Claudia Roth und Katrin Göring-Eckardt persönlich dafür einsetzen werden, daß ein Spezialkommando undercover nach Marrakesch reist, um die Barbaren aus dem Gefängnis zu befreien und sie ins sichere Deutschland zu holen. Sie werden hier neue Papiere unter einem frei erfundenen Namen bekommen. Sie werden eine Unterkunft bekommen und reichlich Geld, um hier ein komfortables und arbeitsfreies Leben ohne jede Mühe und Last führen zu können. Angst vor Inhaftierung wegen ihrer Schandtaten werden sie hier natürlich nicht haben müssen, weil man sie ohne rechtskräftiges Urteil nicht einsperren kann und der Prozeß hier aus naheliegenden Gründen nicht geführt werden kann. Hunderttausende Verbrecher, die ohne jede Strafe illegal nach Deutschland eingereist sind und alleine damit schon ihre kriminelle Energie und ihren Unwillen, unsere Rechtsordnung zu akzeptieren unter Beweis gestellt haben, haben es vorgemacht und  laufen  fahren heute im 3-er BMW mit Bündeln von Geldscheinen in der Tasche als freie Männer völlig unbehelligt auf Deutschlands Straßen herum und baggern naive deutsche Mädchen an, während strunzdumme Ureinwohner täglich für sie schuften, um die Schutzsteuer der Ungläubigen zahlen zu können. Also Jungs: Ab nach Germoney! </zynismus> <⁄Update>

Germans are stupid

 

Diese Gedanken habe ich weitergesponnen und sie haben mich dazu inspiriert, folgenden Brief an unsere oberste politische Gutmenschin zu schreiben:

Sehr geehrte Frau Göring-Eckardt,

Sicher haben Sie von der Ermordung der beiden skandinavischen Frauen in Marokko gehört oder gelesen. Den beiden jungen Frauen kann nun niemand mehr helfen, oder wie die Bundeskanzlerin wohl sagen würde: „Nun sind sie halt tot“. Was auch immer die Täter zu dieser Tat getrieben hat, denke ich doch, daß sie selbst auch Opfer unserer Gesellschaft sind und deshalb auch nicht alleine für ihr Handeln verantwortlich zu machen sind. Nicht zuletzt durch das Verhalten des Westens und insbesondere Deutschlands gegenüber der islamischen Welt, sind diese Menschen erst so geworden. Deshalb hat auch die deutsche Gesellschaft eine nicht unerhebliche Mitschuld an der Tötung der beiden jungen Frauen und ich mache mir ernsthafte Sorgen um das Wohlergehen der zu der Tat getriebenen Muslime in Marokko. In diesem afrikanischen Land gelten nicht unsere Maßstäbe im Umgang mit Gefangenen und der Achtung der Menschenwürde. In Marokko ist außerdem die Todesstrafe nicht abgeschafft.

Den Inhaftierten drohen Folter und Tod. Aus diesem wichtigen humanitären Grund haben wir auch Sami A., den Leibwächter Bin Ladens per Flugzeug zurück geholt. Ich hoffe Sie sind meiner Meinung, daß wir auch den Inhaftierten in Marokko unsere Hilfe schulden, denn sie sind keine bösen Menschen, sondern Opfer der Gesellschaft und Opfer des Westens. Sie sind, was das Leben aus ihnen gemacht hat und das Leben war ungerecht zu ihnen, weil unsere westliche Gesellschaft inzwischen fast nur noch aus Rassisten und Nazis besteht.

Ich hoffe deshalb sehr, daß Sie sich mit aller Kraft dafür einsetzen, die Inhaftierten zu befreien und nach Deutschland zu holen, wo ihre Menschenwürde und ihr Recht auf Leben geachtet wird. Die in unserem Grundgesetz genannte Menschenwürde gilt für alle Menschen und war es nicht unsere Kanzlerin, die sinngemäß gesagt hat, daß wir unsere Wertestandards auf der ganzen Welt anwenden müssen?

Ich bitte Sie deshalb, entweder auf politischer bzw. diplomatischer Ebene die Freilassung der Gefangenen zu erzwingen oder ein Sondereinsatzkommando undercover nach Marrakesch zu schicken, um die Häftlinge in einer Spezialaktion zu befreien. Daß das geht, hat die Polizei im Fall des Mörders von Susanna Feldmann gezeigt, wo ein Mitarbeiter der Polizei inkognito nach Syrien reiste, um den Gefangenen nach Deutschland zu holen.

Liebe Frau Göring Eckardt, ich zähle fest auf Sie, denn ich weiß, daß Sie das Herz am rechten Fleck haben und ihnen kein Mensch auf dieser Welt egal ist. Helfen Sie bitte den Gefangenen in Marokko, denen wegen einer unbedachten Tat, an der sie noch nicht einmal die alleinige Schuld tragen, nun Folter und Tod drohen.

Vielen Dank und liebe Grüße

winniewacker

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