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Erstellt:21.02.2017
Aktualisiert:21.02.2017  Link
  

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Die Schlagzeile:

 02.01.2017:  19-jährige Jesidin Lamija Baschar: Meine Waffe ist das Wort 

 Halbtot wie sie war, kaufte sie ein ägyptischer Doktor, ebenfalls Mitglied des IS. „Auch eine Neunjährige und immer wieder andere Frauen und Mädchen hat der Mann gekauft“, sagt Lamija. Ihr Alltag bestand aus dem Lernen von Koranversen und Vergewaltigungen. „Warum bist du so“, habe sie ihn einmal gefragt. „Muss man als Arzt nicht ein besserer Mensch sein?“ Es sei so im Koran geschrieben, habe er gesagt..
[ Quelle ]

offener Brief an die Südwestpresse


Sehr geehrte Damen und Herren,

 

ich nehme Bezug auf diesen Text:

http://www.swp.de/ulm/lokales/ulm_neu_ulm/meine-waffe-ist-das-wort-14478468.html

 Halbtot wie sie war, kaufte sie ein ägyptischer Doktor, ebenfalls Mitglied des IS. „Auch eine Neunjährige und immer wieder andere Frauen und Mädchen hat der Mann gekauft“, sagt Lamija. Ihr Alltag bestand aus dem Lernen von Koranversen und Vergewaltigungen. „Warum bist du so“, habe sie ihn einmal gefragt. „Muss man als Arzt nicht ein besserer Mensch sein?“ Es sei so im Koran geschrieben, habe er gesagt. Südwestpresse

Mein Kommentar dazu: In sämtlichen Ihrer Artikel geben Sie sich absolut politisch korrekt und verschweigen die Herkunft der Tat­verdächtigen oder der Täter. Sie tun das, weil Sie genau wissen, daß schwere Verbrechen gegen die sexuelle Selbstbestimmung, das Leben und das Eigentum überdurchschnittlich oft auf das Konto von mohammedanischen Glaubens­anhängern gehen. Und Sie wissen ganz genau, daß wenn die breite Masse der Bürger sich dessen gewahr werden würde, sie wohlbegründete Ressentiments gegen diese Bevölkerungs­gruppe entwickeln würde und die Willkommens­kultur bald ein jähes Ende hätte.

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Dann aber schreiben Sie Artikel wie den obigen, der ganz klar darauf hinweist, woher die Geringschätzung von Frauen . im Islam kommt. Sie hatten sich wohl gedacht, da es sich bei dem Sklaven­halter, Kinder­schänder (9-Jährige) und Vergewaltiger um ein Mitglied des IS handelt, dürfe man gerne auch mal was Negatives über diese(!) Anhänger der Religion des Friedens schreiben, weil diese Gruppe ja nicht den Islam verkörpere, sondern die Religion des Friedens - nach gängiger und politisch korrekter, aber leider falschen Darstellung, mißbrauche.

Vergessen haben Sie dabei, daß der Koran und die aus ihm abgeleitete Scharia als unumstößlicher und immer­währender Wille Allahs nicht nur für den IS gültig ist, sondern für alle Muslime. Und in diesem Koran steht geschrieben, daß die Frauen das Saatfeld der Männer sind und die Männer jederzeit das Recht haben, ihr Saatfeld zu "beackern". Es steht auch im Koran, daß der Mann das Recht hat, (s)eine Frau zu züchtigen, wenn sie wider­spenstig wird. Im Koran steht auch, daß Ungläubige (das sind aus muslimischer Sicht alle Nichtmuslime) minderwertige Wesen sind - wie "Affen und Schweine". (Ja, das mit den Affen und Schweinen steht wortwörtlich darin). Überhaupt sollte die Südwest­presse mal einen Blick in den Koran werfen, der nach einer Umfrage unter in Europa lebenden und als bestens integriert und zivilisiert geltenden Muslimen wörtlich zu nehmen ist. Letzteres nimmt dem an dieser Stelle oft eingewandten Argument, auch im alten Testament stünden üble Dinge, glatt die Luft aus den Segeln.

Und genau das(!) ist die Ursache für die beinahe täglichen Übergriffe gegen unsere Frauen im Land. Sie werden von vielen Anhängern des Islam für wertloses Leben gehalten und gelten aus islamischer Sicht als vogelfrei. Sind sie gar unzüchtig gekleidet und haben das Haar nicht bedeckt, werden sie oft unverhohlen als Huren und Schlampen angesehen und nicht selten auch so behandelt. Ich kann Ihre bigotte politische Korrektheit nicht mehr ertragen und hoffe, daß Sie bald am Ende sind mit Ihrer Südwestpresse. Das Weglassen von Wahrheit ist eben auch eine Lüge. Aber die Menschen haben ein Recht auf die Wahrheit! Mir ist es ein wahres Vergnügen, wenn ich sehe, mit welcher Verzweiflung die Südwestpresse mit Werbeständen in Supermärkten versucht, Abonnemments zu verkaufen.

Es geht also stetig bergab mit Ihnen! Gut so!

Mit freundlichen Grüßen,

Winfried Wacker

P.S.: Indem Sie stets, politisch korrekt, die Herkunft der Tatverdächtigen und der Täter ver­schweigen, tragen Sie nach dem Prinzip der Kausalität eine nicht unerhebliche Mitschuld am Unglück der Opfer. Denn Sie kennen die Wahrheit, verschweigen Sie aber arglistig, um Ihre Leser zu täuschen. Damit wähnen sich Frauen und Kinder, die sich ausschließlich aus Ihrer Zeitung und den politisch korrekten Leitmedien informieren, in einer trügerischen Sicherheit und laufen ins offene Messer, anstatt Menschen aus einem frauen­verachtenden und rückständigen Kultur­kreis mit der nötigen Vorsicht und Zurück­haltung zu begegnen!

Berthold Brecht - Wahrheit

 

Die Wahrheit ist: Die Menschen sind nunmal nicht alle gleich. Weder sind Männer und Frauen gleich oder gar „sozial konstruiert“, noch gleichen Menschen, die mit den westlichen Werten und Tugenden aufwuchsen jenen Menschen, die mit dem Koran und seinem archaischen Weltbild aufwuchsen. Sie unterscheiden sich ganz erheblich und das kann, darf und MUSS endlich offen und ehrlich gesagt werden, weil von letzteren eine ungleich höhere Gefahr ausgeht, denn sie wurden von Kindes­beinen an mit einer gewalt­affinen und hetzerischen Ideologie namens Islam indoktriniert, die Gewalt gegen Ungläubige nicht nur legitimiert, sondern deren Unterwerfung oder Ermordung sogar ausdrücklich als oberste Pflicht von den Gläubigen fordert. Die Saat des Hasses gegen Ungläubige mag nicht bei allen Muslimen aufgegangen sein, Stichwort „friedliche muslimische Nachbarn“, aber sie schlummert für alle Zeit in ihren Köpfen. Frust, Ärger oder Unzufriedenheit können sie jederzeit aufgehen lassen. Die gegen andere Religionen intolerante und gegen Andersglübige hetzerische Ideologie „ISLAM“ ist die größte Gefahr für den Frieden auf der Welt, das beweisen die beinahe täglichen Terroranschläge und die Verfolgung von Christen und Juden weltweit. Leider ist diese Religion nicht reformierbar. Würde man die Aufrufe zur Gewalt und die Hetze gegen Menschen anderen Glaubens aus dem Islam entfernen, bliebe nichts mehr von der Religion des Friedens übrig.

 Was mich diese Woche beschäftigt hat: Vergewaltigung, Vergewaltigung, Raub, schwere Körperverletzung, Vergewaltigung mit Körperverletzung, Erpressung, Nötigung, Vergewaltigung, Gewalt gegen Polizeibeamte, Drohungen gegen Polizeibeamte, Drogen, versuchter Mord, noch eine Vergewaltigung, noch eine Erpressung, Misshandlung. Die Namen der Verdächtigen: Ali Mohammed, Mahmod, Mohammed, Mohammed Ali, wieder, wieder, dann Christopher… Ja, Tatsache. Ein schwedischer Name beim Drogendelikt. Dann wieder Mohammed, Mahmod Ali, und so weiter. Herkunftsländer der Täter: Irak, Irak, Türkei, Syrien, Afghanistan, Somalia, Somalia, wieder Syrien, Somalia, unbekannt, unbekannt, Schweden. Die Hälfte der Täter hat gar keine Papiere, also wissen wir gar nicht, wo sie her sind. Das bedeutet, dass sie wegen ihrer Herkunft lügen. Und das ist nur in der Stadt Örebro…
Peter Springare , Polizist in Schweden

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