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Erstellt:10.11.2020
Aktualisiert: 14.11.2020
  

Aktuelles Tagesgeschehen

 

Meine Meinung zu aktuellen Themen

Die Meldung:

 Deutsche bei Terroranschlag in Wien getötet 

 Der Terrorangriff ereignete sich wenige Stunden vor Beginn des teilweisen Corona-Lockdowns in Österreich. Die ersten Schüsse fielen nach Angaben von Innenminister Karl Nehammer am Montagabend um 20 Uhr. Bewaffnet mit einem Sturmgewehr, einer Pistole und einer Machete sowie einer Sprengstoffgürtel-Attrappe feuerte ein Mann in die Menge und wahllos in Lokale. Ein Mann brach tödlich getroffen auf einem Bürgersteig zusammen. Bei den vier Todesopfern handelt es sich nach Angaben von Kanzler Sebastian Kurz um einen älteren Mann, eine ältere Frau, einen jungen Passanten und eine Kellnerin.
[ Quelle ]

Eine Vorab-Information zum folgenden Text. Es werden hier einige Fotos gezeigt, die nichts für zartbesaitete Leser sind. Diese Bilder verherrlichen oder verharmlosen keine Gewalt, sondern dienen ausschließlich der dringend notwendigen Aufklärung darüber, in welchem blutrünstigen Milieu viele jener Menschen sozialisiert wurden, die man krampfhaft, aber leider ziemlich erfolglos in unsere westliche Gesellschaften zu integrieren versucht und von denen Merkel und andere prominente Politiker sagen, ihre Kultur und Religion gehöre zu Deutschland.

 Hala-Schlachtung

 

Oft schon habe ich mir die Frage gestellt, was wohl eines Tages aus kleinen Kindern wird, die in einer Gesellschaft groß werden, in der Gefühle wie Empathie und Mitleid oder Tugenden wie Bescheidenheit und Zurückhaltung als verachtenswerte Schwächen gelten, die man in den eigenen Reihen gar nicht erst aufkommen läßt. Zum Beispiel, indem man ihnen beibringt, daß sie die Krone der Schöpfung sind und sie lehrt, wie man andere Geschöpfe maximal erniedrigt und am grausamsten tötet.

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Oder was es aus Kindern macht, wenn man ihnen schon vom ersten Tag ihres Lebens unaufhörlich eintrichtert, daß alle anderen Lebensweisen als die eigene unmoralisch und verabscheuungswürdig sind und daß es ein göttliches Gebot ist, Menschen anderen Glaubens oder anderer Ansichten möglichst brutal zu töten, da diese im Grunde ja keine Menschen sind, sondern schlimmer als Vieh.

The Right To Kill

 

Was passiert wohl mit Kinderseelen, die sich von klein auf gegen jede angeborene Menschlichkeit derart verbiegen müssen, daß sie irgendwann aus vollster Überzeugung einen Massenmörder und offenkundigen Psychopathen als ihr bestes Vorbild anerkennen? Einen Schlächter, der an einem einzigen Tag sechs-oder siebenhundert Männern bei lebendigem Leib den Kopf abschneiden ließ und deren Witwen und Töchter versklavte und zu Sexualobjekten degradierte? Daß sie ernsthaft einen Mann verehren, der ohne Skrupel Sex mit Kindern , Tieren und sogar Leichen hatte und auch noch stolz darauf war?

Ist es eine Kausalität oder bloß eine zufällige Korrelation, daß ausgerechnet jene Männer, denen schon als Kind ein solch haßerfülltes, menschenverachtendes und gewaltverherrlichendes Weltbild in den Kopf gepflanzt wurde, seit vielen hundert Jahren und ohne Unterlaß dadurch auffallen, daß sie täglich ihrem besten Vorbild nacheifern und Menschen anderen Glaubens oder anderer Ansichten töten und sich dabei auf ihren Gott berufen?

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Ist es wirklich nur Zufall, daß die grausamsten und schlimmsten Verbrechen auch bei uns im Westen signifikant oft von Männern begangen werden, die eine solche Kindheit erlebt haben? Und woran liegt es, daß wir nach jeder Tat, die von so einem Mann begangen wurde, zu hören bekommen, er sei bei der Verübung des Verbrechens psychisch gestört oder von Sinnen gewesen?

Psychologen könnten all diese brennenden Fragen sicher beantworten, aber sie dürfen bei uns ja nicht einmal gestellt werden. Politisch korrekt gilt bei uns als konsensuell, daß in bestimmten kulturellen Kreisen nichts mit Nichts zu tun hat.

Schüler droht mit Enthauptung

Und weil sie ebenfalls nicht gestellt werden darf, wird auch meine letzte Frage niemals beantwortet werden, nämlich jene, ob es wirklich gut für uns ist, Millionen von jungen Männern hier anzusiedeln, deren Vorbild fast ausnahmslos ein brutaler Massenmörder ist und die von frühester Kindheit an davon überzeugt sind, über uns erhaben zu sein und mit Gottes Gnaden über uns und unsere Lebensweise richten zu dürfen. Männer, die ihre als Religion verkappte Tötungsideologie grundgesetzlich geschützt auch hier kultivieren und ihren Kindern in weitestgehend geschlossenen Gegengesellschaften weitervermitteln können, so daß es letzlich keinen Unterschied macht, ob diese kulturellen Fremdlinge und religiösen Separatisten hier geboren wurden oder nicht oder welche Staatsangehörigkeit sie haben.

Kriminalität

 

Das Foto unten zeigt den 20-jährigen „Ein-Mann”, der am 02.11.2020 vier Menschen in Wien getötet und zahlreiche andere zum Teil schwer verletzt hat. Es handelt sich um einen gebürtigen Österreicher, wie die Systemmedien betonen. Vermutlich befand er sich während der Tat, die er zuvor auf Instagramm ankündigte, wie so viele seiner Leidensgenossen in einem psychischen Ausnahmezustand .

Kujtim Fejzula

 

Gebt den Opfern ein Gesicht! Eines der Opfer des gebürtigen „Österreichers” war Vanessa Preger-McGillivray, eine 24 Jahre alte deutsche Kunststudentin.

Vanessa Preger-McGillivray   vorherige Seite dieser Artikel nächste Seite
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