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Erstellt:17.06.2020
Aktualisiert:17.06.2020 
  

Aktuelles Tagesgeschehen

 

Meine Meinung zu aktuellen Themen

Die Meldung:

 In Stuttgart gab es kurz einen “George-Floyd-Platz” 

 Stuttgart geht voran in Sachen Black Lives Matter – wenn auch nur für ganz kurze Zeit. Ein Platz im Westen der baden-württembergischen Hauptstadt ist über Nacht zum “George Floyd-Platz” geworden. So war es jedenfalls am Sonntag auf einer großen Erklärtafel zu lesen, auf der die Sanierung des Platzes bekannt gegeben wurde. Der Name des am 25. Mai durch einen gewalttätigen Polizeiübergriff in Minneapolis ums Leben gekommenen Afroamerikaners war überdies auch auf einem Straßenschild zu lesen.
[ Quelle ]

 Merkels Gäste

 

Zur aktuellen Rassismus-Debatte, die in Deutschland genauso hysterisch geführt wird, wie die zur angeblich drohenden Klimakatastrophe und dem angeblich gerade mal so abgewendeten Massensterben [ Screenshot ] durch Corona, möchte auch ich hier meinen Senf beisteuern. Fakt ist, daß der 46-jährige Afroamerikaner George Floyd ein drogensüchtiger Krimineller war und er sich bei seiner Festnahme derart heftig zu Wehr gesetzt hatte, daß den Vollzugsbeamten die Anwendung unmittelbaren Zwanges geboten und wahrscheinlich auch angemessen erschien.

Ob der beschuldigte Polizist dabei überreagierte, darüber kann man ebenso streiten wie über die Mutmaßung, diese eventuelle Grenzüberschreitung wäre rassistisch motiviert gewesen. Keiner derjenigen, die sich jetzt in Deutschland so echauffieren und unser Land einmal mehr grundlos in den Ausnahmezustand versetzen, war dabei und niemand kann dem Polizisten in den Kopf blicken. Meine persönliche These ist, daß der Afroamerikaner genauso gut ein Weißer hätte sein können, denn in den USA versteht die Polizei bei Widerstandshandlungen generell keinen Spaß, ganz egal, welche Hautfarbe der Aggressor hat.

Der Kriminelle George Floyd wird in den deutschen Medien nun ohne jeden Grund und völlig unverdient zum Märtyrer hochstilisiert und allen Weißen wird wieder einmal latenter Rassismus unterstellt. Es wird wieder einmal behauptet, die Weißen wären privilegiert, weil sie die Schwarzen unterdrücken und ausbeuten. Das ist eine ähnlich ideologisch vergiftete Debatte wie beim Feminismus, der den Männern zu unrecht unterstellt, sie würden die Frauen benachteiligen.

Rassismus

 

Der Einstiegsfehler bei diesen Diskursen ist immer wieder, daß man politisch korrekt unterstellt, Frauen und Männer wären gleich oder Schwarze und Weiße wären gleich. Das sind in beiden Fällen jedoch Äpfel und Birnen. Es gibt natürliche Unterschiede sowohl zwischen den Geschlechtern, als auch zwischen den Rassen, Völkern und Kulturen . Ja, Sie haben richtig gelesen, ich habe das schlimme Wort benutzt, dessen realitätsleugnende [ Grafik ] Verbannung aus dem Vokabular (und nun wohl bald auch aus dem Grundgesetz ) maßgeblich schuld daran ist, daß alle Diskussionen zum Thema wegen Denkverboten und falscher Prämissen von vornherein zum Scheitern verurteilt, sinn- und vollkommen aussichtslos sind. Füttert man einen Computer mit falschen Daten, kommt nun einmal Unsinn heraus.

Kriminalitaetsrate Nordafrikaner NRW 2015

 

Deshalb hier mal zur Vervollständigung der Faktenlage ein Blick auf die Zahlen des FBI, die eindeutig belegen, daß es (auch) in Amerika ohne Multikulti sehr viel friedlicher zuginge. Wer nun behauptet, die Schwarzen würden sich nur so signifikant anders verhalten, weil sie in den USA unterdrückt würden, möge bitte einen Blick auf die zum Teil archaischen Zustände in Afrika werfen und (vielleicht) selbst zu der Erkenntnis kommen, daß die insgesamt hohe Neigung zu Gewalt und Kriminalität durchaus auf ein gewisses Evolutionsdefizit hindeuten könnte, um es mal vorsichtig auszudrücken.

FBI-Statistik 2016 Gäste

 

 Und zum Schluß noch ein kleines Späßchen...

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