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Erstellt:28.06.2020
Aktualisiert:28.06.2020 
  

Aktuelles Tagesgeschehen

 

Meine Meinung zu aktuellen Themen

Die Meldung:

 Das fordert Schülerin Miriam (16) von Edeka 

 Ein Schock-Erlebnis für die Hamburger Schülerin Miriam. Ihr Chef zeigte mit dem Finger auf sie und sagte: „Setz Dein Kopftuch ab – oder du kannst hier nicht arbeiten!“ Sie machte den Fall über ein Instagram-Video öffentlich. Das Video der 16-jährigen Hamburgerin Miriam wurde innerhalb kürzester Zeit mehr als 1,6 Millionen Mal abgerufen. Sie schildert darin einen krassen Fall von Diskriminierung. In den Sommerferien wollte Miriam (16) etwas Geld verdienen. Mit zwei Freundinnen bewarb sie sich bei einer Edeka-Filiale in der Hansestadt.
[ Quelle ]

 Opfersimulantin

 

Hallo liebe Miriam. Deinen Worten entnehme ich, daß Du Dich bei Edeka beworben hast und nicht genommen wurdest. Du glaubst, es hätte an Deinem Kopftuch gelegen. Ich weiß nicht, ob Dein Fall wahr ist, aber ich möchte Dir trotzdem antworten, denn Du sollst wissen, daß auch ich Dich nicht eingestellt hätte, wenn ich ein Arbeitgeber wäre und Du Dich auf eine Stelle in meinem Betrieb beworben hättest. Schon ohne nähere Betrachtung Deiner Religionszugehörigkeit deshalb nicht, weil Dein Beharren auf das Tragen des Kopftuches während der Arbeit gewisse querulatorische Neigungen erahnen läßt, die nichts Gutes für das Betriebsklima verheißen. Ich wäre aber nicht so dumm gewesen, Deine Ablehnung damit zu begründen. Ich hätte mir natürlich etwas ausgedacht, was juristisch nicht zu beanstanden wäre.

Zunächst einmal zu dem Foto auf dem Meme, das angeblich Dich zeigt und auf dem Du den Tränen nahe bist. Es erregt aus mehreren Gründen kein Mitleid bei mir, sondern bewirkt das genaue Gegenteil. Ich finde es abstoßend. Erstens bist Du nämlich nicht das Opfer einer intoleranten Gesellschaft, wie Du hier beklagst, sondern mit Deinem durch Dein Kopftuch zu Schau gestelltem Bekenntnis zu einer extrem intoleranten und menschenverachtenden Tötungsideologie - mit einer gewissen Einschränkung, dazu am Ende mehr - selbst Schuld an den Ressentiemnts gegenüber kopftuchtragenden Frauen. Zweitens wirst Du nicht ausgegrenzt, sondern Du grenzt Dich selber aus, indem Du jedem, ob er das wissen will oder nicht, sofort und von Weitem zu erkennen gibst, daß Du anders bist und auch anders sein willst.

Der Schleier ist gar kein Zeichen des Glaubens, sondern ein bewusstes Zeichen der Abgrenzung zwischen Männern und Frauen, zwischen Gläubigen und Ungläubigen
Necla Kelek Die unheilige Familie

Was mit diesem Anderssein gemeint ist, weißt Du ja bestimmt. Dein Gott Allah hat nach den Worten des Propheten Mohammed die Menschen in zwei Gruppen aufgeteilt. Da wären einmal die schlechten Menschen, die - so wörtlich aus dem Koran - wie Affen und Schweine sind, eigentlich kein Recht am Leben haben und deshalb getötet oder wenigstens unterworfen werden sollen. Auf der anderen Seite sind die guten, rechtgläubigen und besten Menschen, die über die „Ungläubigen” herrschen sollen und denen alles auf dieser Welt gehört.

Als bekennende Mohammedanerin, die diese menschenverachtende Ideologie liebt, gehörst Du zu den guten Menschen und bist so verdammt stolz darauf, daß Du es den schlechten Menschen immer und überall mit dem Kopftuch zeigen mußt und unter keinen Umständen, nicht mal bei der Arbeit darauf verzichten willst. Das wäre ja nicht schlimm, wenn Du im angestammten Land der Rechtgläubigen leben würdest. Dem ist aber nicht so. Du lebst hier (immer noch) in einem christlich geprägten Land voller »Affen und Schweine« und demonstrierst mit jedem Schritt aus dem Haus, daß Du nicht zu dieser unwürdigen, von Allah geächteten Gesellschaft gehörst, sondern etwas Besseres bist. Was erwartest Du also?

Dein Kopftuch ist mit jedem Schritt und Tritt eine Herabwürdigung und Beleidigung der Mehrheitsgesellschaft in diesem Land und die »Affen und Schweine« dulden das beinahe klaglos, wohingegen Deine Glaubensgenossen in ihren Ländern nicht so tolerant sind. Es gibt islamische Länder, wo schon der Besitz einer Bibel mit dem Tode bestraft wird. Jemand, der in solchen Ländern ein kleines Kreuz an einer Halskette trüge, und wäre es noch so unscheinbar, würde in so einem Land nicht nur keinen Arbeitsplatz im Supermarkt bekommen, sondern sofort getötet werden. Und ausgerechnet Du und Deine Glaubensbrüder und -schwestern, die sich hier fast widerspruchslos alle Barbareien der Scharia erlauben dürfen, beklagen sich über angeblich intolerante Christen und spielen bei jeder sich bietenden Gelegenheit Opfer, um noch mehr Zugeständnisse zu erpressen? Soll ich lachen oder weinen, Miriam?

Das Kopftuch, das Du partout nicht ablegen willst, soll Dich vor sexueller Belästigung schützen. In Sure 33 Vers 59 heißt es:

O Prophet, sag deinen Gattinnen und deinen Töchtern und den Frauen der Gläubigen, sie sollen etwas von ihrem Überwurf über sich herunterziehen. Das ist eher geeignet, daß sie erkannt und so nicht belästigt werden. Und Allah ist Allvergebend und Barmherzig.
Sure 33.59

Leider ist es so, daß viele Deiner Glaubensbrüder diese Worte im Umkehrschluß als einen Freibrief sehen, unverhüllte Frauen als Huren und Schlampen zu betrachten und sie sexuell auszubeuten oder gar zu vergewaltigen [Screenshot]. Jedenfalls sind es überdurchschnittlich oft Deine Glaubensbrüder, die vor allem westliche Frauen sexuell mißbrauchen. Es wird der breiten Öffentlichkeit nur nicht bekannt, weil deutsche Medien das aus Gründen der politischen Korrektheit systematisch verschweigen und darüber hinaus jeder Mohammedaner mit deutschem Pass als „Deutscher” in die Kriminalstatistik eingeht und dort gewissermaßen verschwindet.

deutsche Vergewaltiger

 

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Die Groominggangs, die insbesondere in England aufgefallen sind, aber auch in allen anderen europäischen Ländern ihr Unwesen treiben und massenhaft nichtmuslimische Mädchen mißbrauchen, gruppenvergewaltigen und zur Prostitution zwingen, setzen sich fast ausschließlich aus Männern zusammen, die Deiner Glaubensgemeinschaft angehören . In keinen Ländern dieser Erde geht es Frauen schlechter als in islamisch geprägten . Wie kommt das alles Miriam? Ist das nur Zufall oder könnte das vielleicht mit dem frauenverachtenden Weltbild des Islam zu tun haben, welches Frauen zu einem stets verfügbaren Sexualobjekt (Saatfeld Sure 2.223 ) degradiert, das sich nicht verweigern darf (Video) und immer gehorchen muß?

Vier von fünf Frauen, die in Deutschland Zuflucht in Frauenhäusern suchen, kommen aus dem muslimischen Kulturkreis.
Necla Kelek Die unheilige Familie

Atefah Sahaaleh

Mit Deinem Kopftuch und dem damit zur Schau gestellten Bekenntnis, daß Allahs Worte immer gültig, wahr und nicht interpretierbar sind, signalisierst Du den westlichen Frauen in diesem Land, daß Du die mohammedanische Sichtweise auf unverhüllte Frauen als minderwertiges Fleisch, das „natürlich” von den Katzen gefressen wird, teilst. Oder bist Du etwa anderer Meinung, als der allwissende Allah und sein unfehlbahrer Prophet? Danach sind Frauen, die ihre Haare offen tragen selbst Schuld, wenn sie als rechtmäßige Beute angesehen und vergewaltigt werden, während die Vergewaltiger die bedauernswerten Opfer der weiblichen Verführung sind und nichts dafür können, wenn Sie wie hirnlose Tiere über die Frauen herfallen.

So jedenfalls wird in islamischen Ländern nach der Scharia Recht gesprochen und ich verstehe beim besten Willen nicht, liebe Miriam, wie Du mit einer solchen Botschaft auf dem Kopf ausgerechnet im angestammten Land der unverhüllten Frauen aus dem Haus gehen kannst und ihnen damit signalisierst, daß sie im Gegensatz zu Dir unwürdig sind und zur sexuellen Befriedigung der Rechtgläubigen benutzt werden dürfen.

Weibliche Vergewaltigungsopfer müssen bestraft werden, wenn sie bei einem sexuellen Überfall unangemessen angezogen sind. Mit ihrer Kleidung oder ihrem Verhalten sind diese Frauen schuldig, einen sexuellen Angriff zu provozieren.
Scheich Yusuf al-Qaradawi ,
Vorsitzender des Europäischen Rates für Fatwa und Forschung (ECFR)

Wenn man Fleisch draußen auf die Straße, in den Garten oder den Park stellt, ohne es zuzudecken, dann kommen die Katzen und fressen es. Wer ist nun Schuld - die Katzen oder das unverhüllte Fleisch? Das unverhüllte Fleisch ist das Problem.
Sheik Tadj Din al-Hilali ,
Australiens oberster muslimischer Geistlicher

Einige Frauen sollten darüber nachdenken, ob es klug ist, leicht bekleidet und angetrunken, sich zwischen Horden von alkoholisierten Männern zu begeben. Generell trägt die Frau aufgrund ihrer Beschaffenheit eine Verantwortung, wenn sie sich aus dem Haus begibt. Man kann nicht vor einem Löwen eine nackte Antilope werfen und erwarten, dass bei dem Löwen sich nichts regt. Es ist erstaunlich, dass im Biologieunterricht so viel über das Paarungs- und Sexualverhalten der Lebewesen unterrichtet wird, aber diese Regeln im Alltag komplett missachtet werden.
Facebookseite des „MuslimStern“

German girls are just there for sex

 

Hätte ich damals im Religionsunterricht erfahren, daß Jesus, der Prophet des Christentums die Menschen in die „beste Gemeinschaft“ und „schlechtesten der Geschöpfe“ und die Frauen in Unberührbare einer- und Freiwild andererseits aufgeteilt hätte, wäre ich schon vor über 40 Jahren aus der Kirche ausgetreten und hätte mich maximal von einem solchen Weltbild distanziert.

Hätte ich erfahren, daß Jesus ein offensichtlich sadistisch veranlagter Massenmörder gewesen wäre, der an einem einzigen Tag 600 oder mehr Juden hätte köpfen lassen und dabei selbst Hand angelegt hätte und daß er die hinterbliebenen Frauen und Mädchen als Sexsklaven gehalten und die Überschüssigen für eben diese Verwendung verkauft, bzw. an seine Krieger als Beute verteilt hätte, daß er sich an Kindern und Tieren vergangen hätte und sogar Frauenleichen geschändet hätte, würde es mir wirklich sehr, sehr schwer fallen, die Religion eines solchen Propheten zu lieben und sein Erkennungszeichen mit stolz zu tragen.

Es erzählte nach der Gewähr von Ibn Abbas, daß Mohammed [...] mit der Frau im Grab schlief, um ihr die Bürde des Grabes zu erleichtern.
Buch Al-Mutaki Al-Hindi

Aber Du scheinst damit kein Problem zu haben, liebe Miriam, denn der Prophet Deines Glaubens hat all das getan und war aus der Sicht des heutigen Strafgesetzbuches ein Massenmörder, ein Kinder- und Leichenschänder, ein Menschenhändler und hat wohl auch gegen alle anderen - damals wie heute gültigen - Normen des friedlichen Zusammenlebens verstoßen. Aus der Sicht Deiner Glaubensbrüder und -schwestern ist er jedoch trotz all seiner widerwärtigen Gräueltaten noch heute der vollkommenste Mensch, der je auf Erden gelebt hat und das „beste Vorbild eines Menschen”. Ich habe mich oft gefragt, wie man noch im 21. Jahrhundert einen solchen Menschen zum Vorbild haben will und ob das mit einem halbwegs gesunden Verstand überhaupt möglich ist. Kannst Du mir das erklären, Miriam?

Und jetzt zu der oben erwähnten Einschränkung: Ich bin mir beinahe sicher, daß Du Dein Kopftuch nicht wirklich aus Überzeugung und mit Stolz trägst, sondern einfach nur dem Gruppenzwang unterliegst. Und weil der Druck aus Deiner Religionsgemeinschaft, Dich von den „Ungläubigen” abzusondern [1] ungleich stärker ist, als der marginale Druck der viel zu toleranten und den Kopf in den Sand steckenden Mehrheitsgesellschaft, die leider viel zu wenig über den Islam weiß, wirst Du aus diesem Dilemma nur herauskommen, indem Du stark bist und selbstbestimmt entscheidest, ob Du Dich mit dem Tragen des Kopftuches weiterhin zu einer haßerfüllten, totalitären, intoleranten, frauen- und menschenverachtenden Tötungsideologie bekennst, die mehr mit Politik als mit Religion zu tun hat, oder ob Du zu der freien, offenen und demokratischen Gesellschaft gehören willst, die Deine Eltern oder Großeltern damals aufgenommen hat und der Du eigentlich ein klein wenig Dankbarkeit und Respekt schuldest, denn es geht Dir hier garantiert sehr viel besser, als es Dir ginge, wenn Deine Vorfahren dort geblieben wären.

[1]

Ein Muslim darf nicht mit der Begrüßung beginnen [wenn er einen Nichtmuslim trifft]. Falls der Ungläubige jedoch einen Muslim begrüßt, antwortet dieser mit demselben Gruß. D. h., er antwortet auf den Gruß mit dem Ausspruch: ‚Ebenso‘. Das hat Allahs Prophet – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – in [der Überlieferungssammlung] Sahih al-Bukhari (Nr. 133/7134) befohlen, wie von Aischa, Abdullah bin Umar und Anas bin Malkk – Allahs Wohlgefallen sei auf ihm – überliefert wurde.

Die Begrüßung ist Ausdruck von Zuneigung dem anderen gegenüber. Ein Muslim darf einen Ungläubigen nicht mögen, weil Allah keine Ungläubigen mag. Allah hat den Gläubigen verboten, den Ungläubigen zu mögen: ‚O die ihr glaubt, nehmt euch nicht meinen Feind und euren Feind zu Freunden, ihnen Liebe erbietend, da sie doch die Wahrheit leugnen, die zu euch gekommen ist.‘ (Sure 60,1).

Das Benutzen aller Begrüßungen [dem Nichtmuslim gegenüber], wie ‚Guten Morgen‘, ist verboten, weil es ein grundsätzliches Grußverbot gibt und eben, weil der Gruß ein Ausdruck von Zuneigung ist.

Fatwa Nr. 7567 , Scheich Salih al-Fausan

Sie möchten gern, daß ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so daß ihr (alle) gleich seiet. Nehmt euch daher von ihnen keine Vertrauten, bevor sie nicht auf Allahs Weg auswandern! Kehren sie sich jedoch ab, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet, und nehmt euch von ihnen weder Schutzherrn noch Helfer
Sure 2.223

Bewirb dich so wie du bist

Die Männer stehen in Verantwortung für die Frauen wegen dessen, womit Allah die einen von ihnen vor den anderen ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Besitz (für sie) ausgeben. Darum sind die rechtschaffenen Frauen (Allah) demütig ergeben und hüten das zu Verbergende, weil Allah (es) hütet. Und diejenigen, deren Widersetzlichkeit ihr befürchtet, – ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie. Wenn sie euch aber gehorchen, dann sucht kein Mittel gegen sie. Allah ist Erhaben und Groß.
Sure 4.34

 Imam über die Pflichten der Ehefrau

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