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Erstellt:27.02.2017
Aktualisiert:24.03.2017  Link
  

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Die Schlagzeile:

 26.02.2017:   Heidelberger Todesfahrt Polizei prüft beleidigende Tweets 

 Beleidigungen, Gerüchte, Falschinformationen: Die Polizei hat ungewöhnlich direkt auf derartige Tweets nach der Todesfahrt von Heidelberg reagiert. Nun prüft sie, gegen die Absender vorzugehen. Zu den Aufgaben der Polizei gehört, die Öffentlichkeit im Falle einer Gefahr zu informieren. Inzwischen macht sie das auch über die sozialen Netzwerke. So geschehen am Samstag, als in Heidelberg ein Pkw in eine Menschenmenge raste. Dabei kam ein Mensch ums Leben, zwei Personen wurden verletzt, der Fahrer wurde mit einem Schuss durch die Polizei an seiner Flucht gehindert. [...] Der Vorfall beschäftigte zahlreiche Twitternutzer. Stundenlang hatte die Polizei mit Anfragen aus dem In- und Ausland zu tun - allerdings auch mit ausfallenden Tweets.
[ Quelle ]

Liebe Polizei in Heidelberg


wie man so mitbekommen hat, seid ihr wohl ein wenig angepisst wegen irgend­welcher Kommentare auf Twitter und Facebook bezüglich des Attentäters, der mit dem Auto drei Menschen umgefahren hat und mit einem Messer in der Hand geflohen ist. Was aber glaubt ihr wohl, weshalb die Leute so reagieren und kommentieren? Warum glaubt ihr wohl, daß die Leute euch nicht mehr vertrauen und deshalb so penetrant nachbohren?

Kennt ihr noch den guten alten Spruch "Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, auch wenn er mal die Wahrheit spricht?" Die Leute glauben euch halt einfach nicht mehr. Zu oft habt ihr in der vergangenen Zeit, sagen wir mal, die Wahrheit politisch korrekt weg­gelassen (was in meinen Augen auch eine Form der Lüge ist) oder sie ganz kreativ ein wenig zurecht­gebogen. Obwohl ihr nicht die Presse seid und nicht daran gebunden, habt ihr euch ganz offen­sichtlich immer am Presse­kodex Punkt 12.1 orientiert und den Migrations­hinter­grund von Tatverdächtigen systematisch ver­schwiegen.

Stand die Täterschaft fest und eine Fahndung mit Täter­beschreibung brauchte nicht mehr zu erfolgen, war in euren Presse­berichten jeder mit einem deutschen Paß ein Deutscher, was zwar formal richtig ist, doch dazu später mehr. Und wenn ein deutscher Paß nicht vorhanden war, dann war der in Heidelberg wohnhafte Tat­verdächtige all zu oft einfach ein „Heidelberger“. Bei der Polizei in meiner Stadt sind die Ganoven typischer­weise immer „Ulmer“ oder manchmal ganz einfach nur „Männer“. Und wenn man das dann jeden Tag so liest, fragt man sich, was denn eigentlich in diese Heidelberger und Ulmer gefahren ist. Man ist erschüttert, wie die Gesell­schaft verroht: „Biberacher“ betreiben Menschen­handel, „Ulmer“ verüben schwerste Raub­überfälle und „Berliner“schneiden ihren Ehe­frauen den Kopf ab . Berliner!

„Männer“ in Deutschland fallen in Rudeln über Frauen her und vergewaltigen sie zu viert oder zu siebt. Und Feministinnen sagen, das sei auf dem Oktober­fest schon immer so gewesen, nur hätte man in der Vergangen­heit nie über diese urdeutsche Rape Culture namens Taharrush geredet. Jetzt aber, wo die ganzen Flüchtlinge da wären, würde man das plötzlich - aus rassistischen Gründen natürlich - thematisieren, um den Flüchtlingen ans Bein zu pissen. Was ist also nur mit den Männern in Deutschland los?

Screenshot Twitter

 

Heidelberger Todesfahrer

Bei eurem Todesfahrer, wenige Monate nach dem LKW-­Dschihad in Berlin, war es nun also angeblich ein deutscher Student. Und ihr legt großen Wert auf die Betonung, daß er keinen Migrations­hintergrund habe. Nun ja, es liegen Fotos vor. Wie ein Student sieht der Täter irgend­wie nicht gerade aus. Wie ein indigener Deutscher auch nicht unbedingt. Und daß Studenten mit Mietwagen von Europcar unterwegs sind und dabei Riesen­messer mit sich führen, ist auch nicht so ganz typisch. Irgendwas an eurer Geschichte hört sich sehr seltsam an und da werden die Leute eben stutzig. Aber ihr müßt es ja wissen, denn ihr habt den Mann ja schließlich dingfest gemacht und seine Daten geprüft. Und ohne auch nur ein einziges Wort mit dem Täter gesprochen zu haben, habt ihr auch gleich gewußt, daß keine Hinweise auf einen terroristischen Hintergrund vorliegen. Und ob es auf eurem Mist oder auf dem der Presse gewachsen ist, kann ich nicht wissen, aber die wahre Motivation des Täters soll ja eine geistige Verwirrung gewesen sein. Nunja, die üblichen Beschwichtigungen und Relativierungen nach solchen Taten, die langsam eben unglaub­würdig werden und daher zunehmend hinterfragt werden, da seid ihr selbst schuld, liebe Polizei.

Natürlich gibt es genug urdeutsche Kriminelle in diesem Land und wahr­scheinlich stellen die autochtonen Deutschen sogar (noch) die Mehrheit unter den Tat­verdächtigen und den überführten Tätern. Zufällig weiß ich aber, daß z.B. in Baden-­Württemberg 44,6% der Gefängnis­insassen Ausländer sind (Stand 08/2016). Und zwar überwiegend Türken und Rumänen. Und das, obwohl die Türken nach offiziellen Zahlen nur etwas über 5% Anteil in der Bevölkerung stellen und die Rumänen noch wesentlich weniger. Diese „Heidelberger“ und „Ulmer“ sind also über­durch­schnittlich kriminell. Wenn man dann noch weiß, daß rund 50% der Türkisch­stämmigen in Deutschland einen deutschen Paß haben und damit als „Deutsche“ in die Kriminal­statistik eingehen, dann ahnt man schon, daß die anderen 55,4% der Gefängnis­bewohner nicht alle „Hans“ oder „Friedrich“ heißen. Oder mit anderen Worten, wenn schon die 5% der türkischen Mitbürger ohne deutschen Paß in den Gefängnissen so extrem über­repräsentiert sind, dann dürften es die Türkisch­stämmigen mit deutschen Paß auch sein, ist ja immerhin derselbe Menschen­schlag mit dem selben kulturellen und religiösem Hintergrund. Man darf angesichts dieser Zahlen also zurrecht mutmaßen, daß weit mehr als die Hälfte aller überführten Täter in Deutschlands Gefängnissen einen Migrations­hinter­grund haben.

Ich persönlich könnte damit leben, daß die zugewanderten Mitbürger auch in der zweiten und dritten Generation deutlich mehr zu Straftaten neigen, als diejenigen, die von ihren Eltern den Namen Fritz oder Max bekommen haben. Jeden­falls wenn sie wirklich zu uns gehören wollten und sich anstrengen würden, sich hier zu integrieren. Wäre nämlich dieser Wille vorhanden, würde die Kriminalität auch bei den Zuwanderern allmählich zurückgehen. Aber leider zeigt es sich - zumindest ist das meine Erfahrung, daß diese „Heidelberger“ oder „Ulmer“ vielleicht einen deutschen Paß haben und die Annehmlich­keiten des deutschen Sozial­systems genießen, daß sie aber oft gar nicht zu uns gehören wollen. Mein Sohn mußte sich nicht nur einmal in der Schule als „deutsche Kartoffel“ oder „Schweinefleischfresser“ beschimpfen lassen. Mir selbst wurde von einem „Ulmer“ schon ohne ersichtlichen Grund angedroht, ich solle mich verpissen, wenn ich nicht „tot gemacht“ werden wolle.

Diese „Heidelberger“ und „Ulmer“ und die Deutschen mit deutschem Paß aus fremden Kulturen beklagen sich in den Medien nicht selten, daß sie wegen ihres Migrations­hinter­grundes diskriminiert und aus­gegrenzt würden. Sie stellen sich gerne als Opfer dar und machen auf Mitleid. Und das so weiner­lich und penetrant, daß ich dieses Verhalten als abstoßend empfinde und der Integration nicht für förderlich halte. Aiman Mazyek, der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime ist ein Meister darin. Er weiß nur zu gut, daß man - sozusagen zum Ausgleich - positive Diskriminierung erfährt, je lauter man heult und Diskriminierung beklagt. Die Saat des Mitleids fällt bei den grünlinks angehauchten Medien und Politikern stets auf fruchtbaren Boden und weckt ihren Beschützer­instinkt. Sogar die extrem über­durch­schnittliche Kriminalitäts­rate unter den „Heidelbergern“ und „Ulmern“ kann mit dem perfiden Rollen­spiel der diskriminierten Minderheit der Gesell­schaft angelastet werden. Wird nämlich ein „Heidelberger“ oder ein „Ulmer“ straf­fällig, dann ja nur, weil er von der bösen deutschen Gesellschaft ausgegrenzt wurde. Weil er überall schlecht behandelt wurde und es jetzt eben aus ihm heraus­brach. Weil er in der Schule und später im Beruf aus rassist­ischen Gründen benachteiligt wurde. Er wurde zwangs­läufig kriminell, weil er von den bösen deutschen Vermietern keine anständige Wohnung bekam und deshalb in einem unguten sozialen Umfeld leben mußte. Kurzum, wie die Deutschen ja an allem Schuld sind, ist die deutsche Gesellschaft auch schuld an der über­durch­schnittlichen Kriminalitätsrate der „Heidelberger“ und „Ulmer“. Diese Täter-Opfer-Umkehr macht sich auch in den Gerichts­urteilen bemerkbar, in denen ausländische Täter oder Täter mit Migrations­hinter­grund stets positiv diskriminiert werden, also eine wesentlich mildere Strafe erhalten.

George Orwell

 

Die Wahrheit ist freilich eine andere. Die „Heidelberger“ und „Ulmer“ werden weder schlecht behandelt, noch diskriminiert oder benach­teiligt. Ganz im Gegenteil! Wenn sie in schlechten Gegenden wohnen, dann tun sie das meistens, weil sie unter Ihres­gleichen bleiben wollen. Daß diese Wohnviertel dann in der Folge oft verkommen, ist gewiß nicht die Schuld derer, die nicht dort wohnen. Daß z.B. in Berlin 75 Prozent der Migranten türkischer Herkunft keinen Schulabschluß haben und fast jeder zweite arbeitslos ist, liegt sicher nicht an der deutschen Gesellschaft, denn die hier geltende Schulpflicht und andere Gesetze garantieren Chancen­gleichheit. Kinder aus aller Herren Länder, die hier äußerst erfolgreich die Schule besuchen und studieren, beweisen das. Wenn diese Chancen freilich nicht genutzt werden oder mangels Integrations­bemühungen gar nicht wahr genommen werden können, liegt es wohl an einer bestimmten Mentalität, die etwas mit der Kultur, Religion und Erziehung dieser Migranten zu tun haben muß. Sehr viele „Heidelbergerinnen“ und „Ulmerinnen“ zeigen mit ihren Kopf­tüchern jedem sehr deutlich und unmiß­verständlich, daß sie „anders“ sind und nicht zur (noch) ungläubigen Mehrheits­gesell­schaft in Deutschland gehören. Sie diskriminieren sich also selbst und tun das auch sehr bewußt. Bei den Männern ist das weniger offen­sichtlich, aber auch viele „Heidelberger“ und „Ulmer“ zeigen durch ihr Verhalten und äußeres Erscheinungs­bild mehr als deutlich, daß sie nicht dazu gehören (wollen, denn es ginge auch anders!).

Liebe Polizei in Heidelberg, daß ihr auf Twitter und Facebook jetzt so beschimpft wurdet, liegt einfach daran, daß so langsam aber sicher die Wahrheit über bestimmte Teile der Bevölkerung ans Licht kommt und ihr unglaub­würdig werdet, wenn ihr diese Wahrheit weiter­hin verschleiert und kriminelle Ausländer zu „Heidelbergern“ oder „Ulmern“ macht. Oder wenn ihr einen Vergewaltiger mit Migrations­hinter­grund bei einem vor­liegenden deutschen Paß zu einem Deutschen erklärt, obwohl der sich selbst überhaupt nicht als Deutscher fühlt und es sogar als Beleidigung empfände, würde man ihn einen „Deutschen“ nennen. Viele „Heidelberger“ oder „Ulmer“ haben nämlich die deutsche Staats­bürger­schaft nicht aus Über­zeugung angenommen, sondern weil es einfach in jeder Hinsicht von Vorteil ist. Deshalb sollte man die doppelte Staats­bürgerschaft schleunigst abschaffen, denn sie ist auch eine dieser positiven Diskriminierungen.

Immer mehr Menschen sehen, daß es nicht die Chinesen sind, die hier Probleme machen. Es sind auch sicher nicht die hier lebenden Franzosen oder Italiener, die Deutschland zunehmend unsicher machen oder gar ganze Stadt­bezirke für sich einnehmen, dort das öffentliche Leben bestimmen und die Polizei und andere Einsatzkräfte behindern und schikanieren. Es läßt sich einfach nicht mehr verheim­lichen, daß viele der schlimmsten Täter...

Aus dem Jahr 2010:
 Ungerechtigkeit im Berliner Justiz­vollzug. Islamische Religions­gemeinschaft fordert Seel­sorger für muslimische Häftlinge Rund 90 Prozent der Häftlinge, die zur Zeit in Berliner Haft­anstalten einsitzen, sind Muslime. Sie haben bislang nicht die Möglich­keit, sich mit einem Seel­sorger ihrer Konfession zu besprechen... [ Quelle ]

  • Frau an Anhängerkupplung fast zu Tode geschleift
  • Frau mit kochendem Öl übergossen
  • Frau den Kopf abgeschnitten und vom Balkon geworfen
  • schwangere Frau bei lebendigen Leib verbrannt
  • Flüchtlingshelferin vergewaltigt und in Fluß ertränkt
  • Gruppenvergewaltigung live auf Facebook übertragen
  • In den Kopf gestochen und die Kehle durchgeschnitten
  • [...]

...einer gewalt­verherr­lichenden Religion angehören, die Anders- oder Nicht­gläubige wörtlich als „Affen und Schweine“ bezeichnet, sie zu unwertem Leben erklärt, welches vernichtet werden muß. Oder die unverschleierte Frauen zu Freiwild erklärt, das „benutzt“ werden darf. Mit diesem menschen­verachtenden Weltbild wachsen viele „Heidel­berger“ oder „Ulmer“ auf. Und zwar nicht nur in ihren Herkunft­sländern, sondern auch hier mitten in Deutschland noch in der dritten oder vierten Generation. Wahr­scheinlich sogar für immer, weil wir diese kranke, uns feindlich gestimmte und brand­gefährliche totalitäre Ideologie noch immer als Religion anerkennen oder gar als „Religion des Friedens“ verklären, anstatt sie endlich zu verbieten, weil sie mit unserem Grundgesetz schlichtweg nicht zu vereinbaren ist und unseren Werten diametral widerspricht. In keinem der 57 islamisch geprägten Staaten dieser Welt herrscht wirklich Friede. In keinem dieser Länder sind Frauen gleich­berechtigt. Und nirgends wo der Islam herrscht, gibt es Freiheit und Toleranz für Anders­denkende oder Anders­gläubige. Diese Zustände sollten für sich sprechen und uns eine Warnung sein.

Herkunft Intensivtäter

Liebe Polizei in Heidelberg und überall sonst in Deutschland, viele „Heidelberger“ und „Ulmer“ haben zwar aus praktischen Erwägungen einen deutschen Paß, sind aber weder im Herzen noch im Kopf Deutsche und wollen auch gar keine sein. Deshalb sind sie meiner Meinung nach auch keine. Fragt doch die Tatverdächtigen mit deutschen Paß in Zukunft einfach, ob sie sich als Deutsche fühlen oder nicht und gebt das in euren Pressemeldungen bekannt. Oder nennt doch einfach die Vornamen der Tatverdächtigen, das sollte sich mit dem Datenschutz vereinbaren lassen. Macht es wie euer schwedischer Kollege Peter Springare

 Was mich diese Woche beschäftigt hat: Vergewaltigung, Vergewaltigung, Raub, schwere Körperverletzung, Vergewaltigung mit Körperverletzung, Erpressung, Nötigung, Vergewaltigung, Gewalt gegen Polizeibeamte, Drohungen gegen Polizeibeamte, Drogen, versuchter Mord, noch eine Vergewaltigung, noch eine Erpressung, Misshandlung. Die Namen der Verdächtigen: Ali Mohammed, Mahmod, Mohammed, Mohammed Ali, wieder, wieder, dann Christopher… Ja, Tatsache. Ein schwedischer Name beim Drogendelikt. Dann wieder Mohammed, Mahmod Ali, und so weiter. Herkunftsländer der Täter: Irak, Irak, Türkei, Syrien, Afghanistan, Somalia, Somalia, wieder Syrien, Somalia, unbekannt, unbekannt, Schweden. Die Hälfte der Täter hat gar keine Papiere, also wissen wir gar nicht, wo sie her sind. Das bedeutet, dass sie wegen ihrer Herkunft lügen. Und das ist nur in der Stadt Örebro…
Peter Springare , Polizist in Schweden

Kriminalitätsrate Nordafrikaner

 Update 10.03.2017   Staatsanwaltschaft und Polizei halten sich nach wie vor sehr bedeckt über die Identität des Täters. Das öffentliche Interesse ist bereits erlahmt und die über­regionale Presse kümmert sich auch nicht mehr um den Fall. Wir gewöhnen uns bereits an die katastrophalen Zustände im Land und es gibt ja auch schon den nächsten verwirrten Einzeltäter, der mit einem Hackebeil wahllos auf Menschen eingeschlagen hat . Auch in diesem Fall war bereits nach wenigen Stunden klar, daß kein terroristischer Hintergrund vorliegt und der Täter wegen einer psychischen Ausnahme­situation gewisser­maßen unschuldig ist. Zum Heidelberger Todes­fahrer gibt es derweil zwei neue Entwicklungen. Erstens bekreuzigte sich der Amokfahrer nach Informationen der Rhein-Neckar-Zeitung [Screenshot], ehe er auf die Polizisten losging, zum anderen habe ich einen Tweet gefunden, dessen Wahrheits­gehalt ich allerdings nicht geprüft habe und auch nicht prüfen kann. Ich lasse beide (Fake-?) News hier einfach mal kommentarlos stehen.

Screenshot Twitter

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