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Erstellt:25.12.2019
Aktualisiert:14.01.2020  Screenshot
  

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Die Meldung:

 Evangelische Kirche beteiligt sich mit Schiff an Seenotrettung 

 Die Evangelische Kirche in Deutschland will selbst ein Schiff zur Seenotrettung von Flüchtlingen ins Mittelmeer schicken. Nach gründlicher Prüfung habe der Rat der EKD beschlossen, eine entsprechende Resolution des jüngsten Kirchentages umzusetzen, sagte der Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm am Donnerstag in Berlin. „Es ist mehr als Symbolik, es geht um exemplarisches Handeln. Es werden ganz konkret Menschen gerettet“, betonte er.
[ Quelle ]

Evangelisches Dekanatamt Reutlingen
z.H. Herrn Marcus Keinath
Lederstraße 81
72764 Reutlingen

Sehr geehrter Herr Keinath,

da ich in Reutlingen geboren bin, schreibe ich Ihnen diesen Brief. Er richtet sich jedoch keinesfalls exklusiv an Sie alleine, sondern an die ganze evangelische Kirche und so steht es Ihnen frei, ihn Ihren Kollegen zugänglich zu machen, ich bitte Sie sogar höflichst darum.

Herr Keinath, ich halte es für eine Beleidigung Gottes, ihm die Perversion zu unterstellen, er hätte ein besonderes Interesse an den Geschlechtsteilen kleiner Erdenjungs und daran, daß man Ihnen bei der Beschneidung höllische Schmerzen zufügt und sie damit obendrein in Lebensgefahr bringt. Als ausgerechnet die evangelische Kirche dieses anachronistische Ritual, welches bei den Mohammedanern und Juden noch heute gegen jede Vernunft praktiziert wird, vehement und bis aufs Äußerste verteidigte, nachdem das Kölner Landgericht die Beschneidung eines Jungen im Jahr 2012 als Körperverletzung verurteilte und es zu einer gesamtgesellschaftlichen Debatte kam, bin ich aus der evangelischen Kirche ausgetreten.

Heute schreibe ich Ihnen, um Ihnen mitzuteilen, daß ich diese Entscheidung nicht einen Moment bereut habe. Und wäre ich damals nicht schon ausgetreten, so würde ich es heute tun. Dieses Mal wäre der Grund eine Person namens Heinrich Bedford-Strohm. Den Medien war zu entnehmen, daß der beabsichtigt, Spenden zu sammeln, um damit ein Schiff zu kaufen, mit dem er im Namen der evangelischen Kirche „Schiffbrüchige” aus dem Mittelmeer „retten” lassen will. Als aufmerksamem Leser sind Ihnen natürlich die Anführungszeichen nicht entgangen, in die ich die beiden Wörter gesetzt habe. Und das aus gutem Grund, denn ich mag politisch korrektes Framing nicht und ...

Christen über Bord geworfen

„Schiffbrüchige”, die sich mit voller Absicht selbst in eine lebensbedrohliche Situation bringen, um gerettet werden zu müssen und unter Androhung von Selbstmord um jeden Preis nach Europa verbracht werden wollen, anstatt in den nächstgelegenen Hafen, sind natürlich keine wirklichen Schiffbrüchigen, sondern schlicht und ergreifend Erpresser und deren „Rettung” ist auch keine Rettung, sondern bei Lichte betrachtet eine Schleusung und damit Beihilfe zur illegalen Einreise, was – und dies nur am Rande - eine Straftat ist, an der sich das Kirchenoberhaupt fortan zu beteiligen gedenkt.

Die afrikanischen Schlepperbanden haben die vor Libyen kreuzenden Rettungsschiffe aus Europa längst in die Schleuserpläne einkalkuliert und sparen damit übrigens einen Haufen Geld, da es mit deren Hilfe genügt, ihre Auftraggeber ohne Proviant in völlig untaugliche, überfüllte und nichtmotorisierte Gummiboote zu setzen, sie einige Kilometer bis in internationale Gewässer zu bringen und dann über Satellitentelefon die europäischen Schlepper zu verständigen, die den Rest der Schleusung erledigen. Meist klappt die Übergabe der gut bezahlenden Passagiere reibungslos, aber manchmal geht bei der Koordination auch etwas schief und dann ertrinken Menschen im Meer. Diejenigen, die dann sterben, tun es, weil sie sich auf die Präsenz der europäischen Schleppergehilfen verlassen hatten und sich derentwegen überhaupt erst auf die Inszenierung einer Seenot sechs Meilen vor der afrikanischen Küste eingelassen haben.

Bedford-Strohm, wie leider auch viele andere naiven Gesinnungsethiker in unserer Gesellschaft, bestreiten diesen sogenannten Pull-Effekt und erkennen nicht, daß es erst die Serviceleistung der selbst erklärten europäischen Seenotretter ist, die das Risiko einer akuten Lebensgefahr beim Schauspiel vor der afrikanischen Küste soweit senkt, daß immer mehr Menschen bereit sind, es einzugehen und sich in Aussicht auf ein angenehmeres und alimentiertes Leben in Europa darauf einlassen.

Werden vom Shuttleservice abgeholt

 

Der Strom an Menschen und damit auch jener, die ertrinken, wird nicht abreißen, ehe diese Serviceleistung nicht eingestellt wird oder wenigstens auf das beschränkt wird, was Seenotrettung tatsächlich bedeutet, nämlich Menschen aus dem Wasser zu holen und sie an den nächstgelegenen Hafen zu bringen. Letzteres wird den NGO's und auch Bedford-Strohm aber nicht gelingen, da die Erpresser sich nicht gewaltlos zurück verbringen lassen werden, sondern darauf bestehen werden, das zu bekommen, wofür sie bezahlt haben: Eine Überfahrt nach Europa. Sie werden weiterhin ihr eigenes Leben als Mittel zur Erpressung einsetzen und damit drohen, eher über Bord zu springen oder die Besatzung zu töten, als nach Libyen zurück zu kehren.

Nun könnten Sie alle meine Ausführungen natürlich als bloße Behauptungen abstempeln, gäbe es da nicht ein hervorragendes Beispiel, wie man tatsächlich Menschenleben rettet, ohne auch nur ein einziges Rettungsschiff vor der afrikanischen Küste patrouillieren zu lassen. Keine einzigen Seenoterpresser sterben nämlich mehr auf dem Weg nach Australien, seitdem das Land den Immigrationswilligen klipp und klar zu verstehen gegeben hat, daß kein einziger illegaler Einwanderer jemals die Chance erhalten wird, im Lande zu verbleiben und daß jeder illegale Einwanderer unverzüglich und ohne Ausnahme außer Landes verbracht wird oder in Offshore-Lagern interniert. Seitdem die afrikanischen und arabischen Glücksritter wissen, daß ihre Erpressung sinnlos ist und der bloße Versuch auch jeden legalen Weg nach Australien für alle Zukunft versperrt, sterben keine Menschen mehr auf dem Weg nach Australien.

Ihnen mag das kalt und herzlos erscheinen, denn die Moral der kirchlichen Gesinnungsethik ist einfach gestrickt, sie ist bedingungslos und im hier und jetzt verortet. Sie kennt weder Zukunft noch Kausalitäten, Konsequenzen oder gar Verantwortung: Ein Mensch, der zu ertrinken droht, muß gerettet werden! Punkt! Daß mit jedem Geretteten zehn, hundert oder tausend weitere Menschen ins Meer gelockt werden und womöglich erst deshalb ertrinken, ist dem Gesinnungsethiker vielleicht nicht unbedingt egal, aber doch offensichtlich in der Beschränktheit seiner Moral nicht bewußt. Daß die evangelische Kirche einen dermaßen verantwortungslosen Menschen ohne Weitblick und Gewissen zum Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland gemacht hat, ist mehr als befremdlich und ich rufe hier gerne noch einmal in Erinnerung, daß Menschenschleußung nach §96 des Aufenthaltsgesetzes der Bundesrepublik Deutschland (noch) eine Straftat ist und die evangelische Kirche (noch) nicht über dem Gesetz steht.

Gegen Ende des Briefes möchte ich Ihnen noch mit auf den Weg geben, daß die bedingungslose Aufnahme von Wirtschaftsmigranten gerade kein christlicher Akt der Nächstenliebe ist und auch niemanden hilft, nicht einmal den Aufgenommenen selbst. Diese kommen aus einer völlig fremden Kultur und nicht wenige von ihnen sind Mohammedaner und hassen uns und unsere offene Lebensweise, weil ihnen der religiöse Haß des Korans von Kindesbeinen an eingeimpft wurde. Sie sollten einmal den Koran zur Hand nehmen und darin lesen und danach ohne Scheuklappen betrachten, was noch heute jeden Tag und weltweit im Namen dieser Religion für Unheil angerichtet wird. Die mörderische Ideologie wird im Islam tatsächlich Wort für Wort in die Praxis umgesetzt und das unterscheidet den Islam von allen anderen Religionen dieser Welt und macht ihn so gefährlich, insbesondere für Christen und Juden!

 Video: Bereicherungsfachkraft

Doch auch jenseits des religiösen Aspekts sind die kulturfremden Einwanderer in unserer hochtechnisierten und nach vorne orientierten Gesellschaft völlig deplatziert und werden hier kaum glücklich werden, denn die meisten von ihnen sind eben keine Fachkräfte, sondern relativ ungebildet, weil sie aus bildungsfernen, teils sogar bildungsfeindlichen (vgl. Boko Haram) Kulturen stammen und zu einem beträchtlichen Teil nicht einmal lesen und schreiben können. Diese Menschen sind hier völlig entwurzelt in der Fremde, haben keine Chance auf eine qualifizierte Arbeit und werden, falls sie überhaupt diese Tätigkeiten übernehmen wollen, die - auf gut Deutsch  - Drecksarbeit hier erledigen müssen. Auch die Suche nach einem Partner wird sich für sie wegen der kulturellen Differenzen sehr schwierig gestalten, zumal durch den unkontrollierten Zuzug überwiegend junge Männer gekommen sind, was das Geschlechterverhältnis völlig aus dem Gleichgewicht gebracht hat. Viele - Nein viel zu viele Glücksritter werden ob ihrer nicht in Erfüllung gegangener Träume bitter enttäuscht sein und sich frustriert mit Wut und Haß [ Update 14.01.2020  Screenshot und Video unten] gegen die Aufnahmegesellschaft wenden, anstatt ihr dankbar zu sein. Und falls Sie denken, das wäre nun aber wirklich unchristlicher Haß und Hetze von mir, dann sehen Sie sich doch bitte einmal mit offenen Augen um: Das systematische Abschlachten und Vergewaltigen der indigenen Bevölkerung durch illegale Einwanderer, die uns als Beutegesellschaft betrachten, hat längst begonnen, sie müssen nur einmal hinsehen, anstatt den Kopf in den Sand zu stecken!

Fakenews Links-Proaganda Rechts-Wahrheit

 

Es ist schade, daß sich die Kirche an dem großen, aber leider durch Nichts legitimierten, grün-linken Gesellschaftsexperiment namens Multikulturalismus beteiligt, sich dabei politisiert und gegen das eigene Volk wendet. Was die Kirche derzeit Nächstenliebe nennt, ist in Wahrheit Fremdenliebe und Autorassismus bzw. Selbsthaß. Die ungezügelte Aufnahme völlig kulturfremder Menschen entwurzelt nicht nur die Einwanderer, sondern auch die einheimische Bevölkerung, die ihrer Heimat und Identität über kurz oder lang beraubt wird. Das Experiment, das die evangelische Kirche in der Beschränktheit ihrer Gesinnungsethik für christliche Nächstenliebe hält, wird in der atomisierten und multikulturellen Gesellschaft darin enden, daß sich jeder nur noch selbst der Nächte sein wird und das auch wird sein müssen, falls er in einer identitätslosen, entsolidarisierten Mischgesellschaft ohne gemeinsame Wurzeln, Werte und Ziele überleben will. Dieses Experiment erweist sich schon jetzt als absolut inhuman für alle Beteiligten und zuweilen tödlich für die Einheimischen. Es wird als Verbrechen an der Menschheit in die Geschichte eingehen und wie im Dritten Reich ist die Kirche wieder mitten drin und voll dabei. Gratuliere!

Dieser Brief wurde am 25.12.2019 per Mail verschickt. Antwort: Keine.

 Ausschreitungen an Silvester in Berlin

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