Datei:aktuelles2016ed.php
Erstellt:27.12.2016
Aktualisiert:02.01.2017  Link
  

Aktuelles Tagesgeschehen

 

Meine Meinung zu aktuellen Themen

Die Schlagzeile:

 19.12.2016:  Der Albtraum ist wahr geworden. 

 Der mutmaßliche Terroranschlag macht aus der Weihnachtszeit eine Trauerzeit. Der Schock über so viel Grausamkeit wird so schnell nicht vergehen. Unverkennbar ist, dass jemand in Berlin zu Füßen der Gedächtniskirche den Terroranschlag von Nizza nachahmen wollte, der am 14. Juli, am französischen Nationalfeiertag, 84 Menschen tötete. Auch damals fuhr ein Lastwagen in die Menschenmenge einer Feier.
[ Quelle ]

Terroranschläge 2016 in Deutschland

  • 19. Dezember 2016: LKW-Dschihad in Berlin
  • 24. Juli 2016: Sprengstoff-Dschihad in Ansbach
  • 18. Juli 2016: Axt-Dschihad in Reginalbahn bei Würzburg
  • 16. April 2016: Sprengstoff-Dschihad in Essen
Abdurrahman Ibn Abdulaziz As Sudais - Imam in Mekka

 

Stets dann, wenn Moslems Verbrechen verüben, seien es Terror­anschläge oder schlimmste Gräueltaten gegen einzelne Menschen wie kürzlich das Anbinden der Ehefrau an eine Anhänger­kupplung oder das Verbrennen einer Frau bei lebendigem Leibe, sind Medien und Politik bemüht, solche Taten entweder verwirrten, psychisch kranken Einzel­tätern oder sogenannten Islamisten zuzu­schreiben, um nur ja keinen Zusammen­hang mit dem Islam her­zustellen. Denn der Islam sei die Religion des Friedens, sagt man uns. Und alle die solche Taten verüben, hätten den Koran falsch verstanden, heißt es. Daher hätten solche Anschläge nichts mit dem Islam zu tun, beteuert man jedesmal gebets­mühlenartig. Ich habe diese dummen Beschwichtigungen so satt, denn sie sind falsch und verlogen. Sie sind gewisser­maßen post­faktische Fakenews und dienen nur dem Zweck zu verhindern, daß der Islam in der öffent­lichen Wahr­nehmung in Mißkredit gerät.

Heiko Maas - Wahrheitsministerium

 

Die Wahrheit ist aber, daß die islamischen Attentäter und diejenigen, die zur Abgrenzung gegen normale Muslime als Islamisten bezeichnet werden, den Koran keines­wegs falsch verstanden haben. Die Wahrheit ist, daß sie genau das tun, was der Koran ihnen befiehlt. Wort für Wort. Nichts haben sie falsch verstanden! Die Täter berufen sich alle auf den immerwährenden, göttlichen Willen Allahs, der im Koran nieder­geschrieben ist und von den Gläubigen fordert, die Ungläubigen aus­zulöschen. Das ist die gemeinsame Basis aller muslimischen Terroristen, wenn sie Ungläubige töten oder zu töten versuchen. Der kausale Zusammen­hang der schreck­lichen Taten mit der islamischen Religion ist so glasklar und eindeutig, daß die ständigen Beteuerungen, die Attentate hätten nichts mit dem Islam zu tun so glaubhaft wirken, als würde man ernsthaft behaupten, die Sonne hätte nichts damit zu tun, daß es jeden Morgen hell wird. Wer freilich nichts von der Sonne weiß, für den bleibt das Tages­licht ein Rätsel. Und wer sich weigert, einmal einen kritischen Blick in den Koran zu werfen, für den bleibt auch der islamische Terror ein unerklärliches Phänomen. Es stellt sich nur noch die Frage, ob all die Beschwichtiger und Relativierer in Presse, Medien und Politik absichtlich den Kopf in den Sand stecken, um der Wahrheit nicht ins Auge sehen zu müssen, oder ob sie die Wahrheit kennen und die Menschen absichtlich belügen. Letzteres , nämlich die politisch korrekte Lüge, dürfte wohl der Fall sein. Und das ist ein Verbrechen, denn damit machen sich die Lügner und Leugner mit­schuldig an dem sich weiter aus­breitenden islamischen Terror und dem unsäglichen Leid, welches damit ein­hergeht.

Berthold Brecht - Wahrheit

 

Die Wahrheit ist: Der Koran ist eine einzige Hetzschrift. Er teilt die Menschheit auf in Gläubige und Ungläubige und hetzt die einen gegen die anderen auf. Er verlangt, daß sich die Ungläubigen den Gläubigen unter­werfen und wenn sie das nicht freiwillig tun, erlaubt er den Gläubigen, die Ungläubigen zu versklaven, sie zu unter­drücken und sogar, sie zu töten. Der Koran ist voll mit Handlungs­anweisungen, wie man Ungläubige malträtieren, erniedrigen, foltern und töten soll. Daß der Islam eine Religion des Friedens sei, stimmt nur insofern, daß am Ende, wenn alle Ungläubigen erst einmal getötet wurden, nur noch Gläubige übrig sein werden und dann - so die islamische Theorie - Frieden auf Erden herrschen soll. Doch wenn man sich in den 57 islamischen Ländern dieser Welt umschaut, fürchte ich, daß selbst diese Hypothese grotten­falsch ist. In keinem dieser Länder herrscht nämlich Frieden. Die Gläubigen bekämpfen nicht nur die Ungläubigen, sie bekämpfen sich auch selbst. Unerbittlich und mit den abscheu­lichsten und perversesten Methoden, die man sich nur vorstellen kann. Dafür haben sie ein Vorbild: Mohammed.

"Wir machen keinen Unter­schied zwischen Zivi­listen und Nicht-­Zivi­listen, zwischen Un­schuldigen und Schuldigen – nur zwischen Mos­lems und Un­gläubigen. Und das Leben eines Un­gläubigen ist wert­los!"
Scheich Omar Bakri Muhammad, europäischer Imam

Mohammed, der Prophet des islamischen Glaubens, war ein menschen­verachtender Tyrann. Er hat unzählige Menschen kaltblütig ermordet oder ermorden lassen. Glaubens­abtrünnigen ließ er kreuzweise die Hand und den Fuß abhacken und sie verdursten. Er raubte den Besitz seiner Gegner oder ließ ihn in Brand stecken. Er hat ohne jedes menschliche Mitgefühl Frauen und Kinder versklavt, vergewaltigt und grausam ermordet. Und als er schon 52 Jahre alt war und über ein dutzend Ehefrauen hatte, hat er ein sechsjähriges Kind (zwangs-) geehelicht. Man sagt zwar, er habe die Ehe erst vollzogen, als das Mädchen neun Jahre alt war, aber das ändert ja nichts daran, daß Mohammed nach unseren Maßstäben schlichtweg ein Kinder­schänder war. Man könnte also sagen, Mohammed war ein bösartiger, gewalttätiger und abgrundtief schlechter Mensch, der sich zu allem Übel auch noch an Kindern verging. Und doch wird gerade dieser Mann ohne jede Einschränkung auch heute noch als das beste Beispiel für einen jeden gläubigen Moslem angesehen. Allein diese Tatsache spricht für sich und gegen diese Religion. Wäre Jesus ein notorischer Vergewaltiger, Mörder und Kinderschänder gewesen, könnten Christen ihn heute verehren? Ich glaube nicht. Aber so gut wie alle Muslime dieser Welt verehren und verklären diesen Mohammed als moralisches Vorbild . Und warum? Weil Haß und Gewalt ein fester Bestandteil des Islams sind und ohne diese Gewalt­phantasien, den Groll und die Abscheu gegen Ungläubige nicht mehr viel von dieser Religion übgrig bliebe.

 Oh Leute von Quraysh! Bei Allah, in dessen Hand mein Leben liegt,ich bin gekommen, um euch abzuschlachten!
Mohammed

Klick zum Vergrößern

Man mache ein Gedanken­experiment und stelle sich vor, ein verurteilter Schwerverbrecher würde in den heutigen Tagen eine neue Religion erfinden, die es ihm gestatten würde, seine schrecklichen Taten mit eben dieser Religion zu rechtfertigen. Haß und Gewalt wären fester Bestandteil der neuen Religion und sie würde ihre Anhänger zum Mord an all denjenigen aufrufen, die sich dieser neuen Religion verweigern. Würde eine solche Religion gemäß Artikel 4 des Grundgesetzes anerkannt und deren Ausübung unter den grund­gesetzlichen Schutz gestellt werden? Wohl kaum! Es würde nicht nur der Erfinder einer solchen Religion wegen Volks­verhetzung und Anstiften zu Straftaten in den Knast wandern, auch würde diese Religion und ihre Ausübung stehenden Fußes verboten werden!

Nun ist der Islam aber genau eine solche gewaltaffine Ideologie. Eine Religion, die Mord und Totschlag nicht nur rechtfertigt und legitimiert, sondern regelrecht dazu anstiftet. In diese Pseudo­religion, die über das Spirituelle weit hinaus geht und jede Kleinigkeit im weltlichen Leben ihrer Anhänger regelt, ist der Haß gegen die sogenannten Ungläubigen fest eingebaut. Mehr noch, er ist das sogar das tragende Element. Nun kann man den Propheten nicht mehr in den Knast stecken, aber man könnte den Islam und seine Ausübung in Deutschland genauso verbieten, wie man das mit Sicherheit tun würde, würde ihn jemand heute neu erfinden.

Warum tut man das nicht? Warum verbietet man diese gewalt­verherrlichende Hetzschrift mit ihren unzähligen Anweisungen, Ungläubige abzuschlachten (Haut ihnen in den Nacken = Kopf ab ) nicht? Warum verbietet man nicht dieses schreckliche Pamphlet, welches die Menschheit spaltet, indem es sie in gute muslimische Menschen und minderwertige ungläubige Wesen (Koran: Affen und Schweine) teilt und letzere zur Tötung durch Muslime freigibt?

Verbietet unser Rechststaat die Religion des Friedens vielleicht deshalb nicht, weil wir schon zuviele Muslime im Land haben? Diese Antwort ist lächerlich, denn dann könnten wir auch jegliche Geschwindig­keits­beschränkungen auf deutschen Straßen mit der Begründung aufheben, es gäbe zu viele Raser, als daß man das Rasen noch verbieten könnte.

Oder verbietet Deutschland die Hetzschrift vielleicht deshalb nicht, weil sie schon über 1400 Jahre alt ist und aus dieser Sicht zu etabliert, um sie zu verbieten? Auch diese Antwort ist Unsinn, denn dann hätten wir auch die Hexen­verbrennung und all den anderen archaischen und barbarischen Quatsch aus unserer eigenen dunklen Zeit nie verbieten können. War ja schließlich auch lange Zeit Tradition.

Die Antwort ist: Man hat Angst vor dem weltweiten Zorn der Muslime. Und diese Antwort ist genau so einfach wie sie jämmerlich ist. Man könnte es mit dem Polizei­präsidenten einer Stadt vergleichen, der die Straftaten einer Rocker­bande durchgehen läßt weil er sich vor ihnen die Hosen einnäßt. Was ist Deutschland für ein Rechtsstaat, wenn er eine volks­verhetzende Ideologie nicht verbietet oder ihr wenigstens des Status einer Religion aberkennt, weil er Angst vor muslimischem Terror hat? Hallo? Deutschland? Dank Merkel haben wir den Terror doch schon längst im Land! Wir haben also nichts mehr zu verlieren! Wenn wir jetzt nichts gegen diese unsägliche "Religion" in diesem Land unter­nehmen, wird sie uns voll­ständig einnehmen und Deutschland in ein islamisches Kalifat verwandeln.

Merkel Größenwahn

 

Essen, Würzburg, Ansbach und zuletzt Berlin. Davor unzählige vereitelte Attentate und solche die schief­gelaufen sind und von denen wir deshalb vielleicht gar nichts wissen. Und das ist erst der Anfang. Deutschland hat mit seiner Beteiligung an völker­rechts­widrigen, unsinnigen und unnötigen Militär­einstätzen in islamischen Ländern längst den Zorn der gesamten muslimischen Welt auf sich gezogen. Und nach der Wahl in den USA fühlt sich Merkel offenbar berufen, sich noch mehr in der Welt zu engagieren, bzw. die Ordnung der Welt aufrecht zu halten. Dank Merkel ist der islamische Terror fester Bestandteil unseres Lebens geworden und dank Merkels offener Grenzen sind Millionen junger Muslime im besten Mannesalter ins Land geströmt.

Und auch wenn die meisten sicher in friedlicher Absicht kamen, so sind unter ihnen doch auch jede Menge religiöße Fanatiker, Kriminelle, Geisteskranke und Terroristen. Das hat sich in den letzten Monaten erwiesen. Und viele von denjenigen, die nicht in diese Kategorie gehören und in friedlicher Absicht kamen, könnten ihre Meinung über uns Ungläubige schnell ändern, wenn sie erst merken, daß sich ihre Träume hier nicht erfüllen. Wenn sie kein Haus geschenkt bekommen, kein Auto und nicht den Reichtum, der ihnen versprochen wurde. Wenn sie merken, daß die hübschen deutschen Frauen eben nicht ausnahmslos auf den orientalischen Typ Mann stehen und es schwer für sie werden wird, ihre sexuellen Bedürfnisse auf legale Weise zu befriedigen. Ich denke nicht, daß Frau Merkel auch nur eine Sekunde lang darüber nachgedacht hat, wie frustriert viele der neuen Mitbürger sein werden, wenn sie nicht all das auf dem silbernen Tablett serviert bekommen, was man ihnen versprochen hat.

Diese zum Teil (hoch-) frustrierten Männer sind hunderttausende tickende Zeitbomben voller Neid, Wut und Haß. Gesellt sich zu dieser Gefühlslage dann noch islamischer Fundamentalismus, der bei den entwurzelten Muslimen fern der Heimat übrigens schnell gedeiht, dann gnade uns Gott. Soweit hat Merkel nicht gedacht und auch nicht denken wollen. In ihrem grenzenlosen Egoismus ging es ihr nur darum, im Rampenlicht der Weltöffentlichkeit das berühmte freundliche Gesicht zu zeigen und möglichst viel Anerkennung für ihre moralische Überlegenheit einzustreichen. Über die wohl ver­heerenden Folgen für Deutschland, das deutsche Volk, den inneren Frieden und die Sicherheit hat sie sich indes keine Gedanken gemacht. Das ist verantwortungslos und ein Verbrechen gegen das deutsche Volk.

 Die grosse Mehrheit der Muslime ist friedlich. Der Rest terrorisiert die ganze Welt.

Klick zum Vergrößern

Deutschland muß den Koran und die Ausübung der Religion des Friedens nach Artikel 18 GG in Deutschland verbieten. Erstens, um den Anreiz zur Ein­wanderung nach Deutschland zu nehmen, zweitens um den Anreiz zur Aus­wanderung aus Deutschland zu fördern und drittens, weil die Religion des Friedens unserem Grund­gesetz, unseren Werten und unseren Sitten und Gebräuchen diametral und unvereinbar entgegen­steht. Der Islam gehört nicht zu Deutschland, denn er ist eine Gefahr für unsere Demokratie und unsere Freiheit. Der Islam ist menschen- und frauen­verachtend. Der Islam ist hoch­gradig gewalt­affin, intolerant und er duldet keine andere Relegion neben sich. Er erhebt den alleinigen Macht­anspruch und verpflichtet seine Anhänger, diesen auch unter Anwendung von Gewalt ( Dschihad ) durchzusetzen, um weltweit den Gottesstaat zu errichten. Das ist ein unver­hohlener Angriff auf die verfassungs­mäßige Ordnung in Deutschland. Demokratie ist dem Islam wesens­fremd. Er erkennt weltliche Gesetze, die in einer Demokratie über die Gesetz­gebung auf dem Willen des Volkes beruhen ( Artikel 20 GG ) nicht an, sondern stellt den Willen Gottes (Allahs) darüber. Die Kairoer Erklärung der Menschen­rechte im Islam ordnet alle bei uns geltenden Menschen­rechte der Scharia unter: " ...es ist verboten, einem anderen das Leben zu nehmen, außer wenn die Scharia es verlangt." Der Islam will auch nicht jenes bunte Multikulti der Linken und Grünen, sondern wird hier gnadenlos eine islamische Mono­kultur etablieren, wenn man ihm hier Raum läßt. Der Islam bedroht mit seinen Aufrufen, uns Gewalt anzutun, Leib und Leben aller Menschen in diesem Land. Alle 5 Minuten stirbt auf dieser Welt ein Mensch durch die Hand eines Moslems, nur weil er aus dessen Sicht ein Ungläubiger war.

 

Gerade eben wie ich an diesem Text schreibe, lese ich, daß sieben syrische Flüchtlinge und ein Lybier in der Nacht des heiligen Abends zum ersten Weihnachsfeiertag einen Obdachlosen in Berlin bei lebendigem Leib verbrennen wollten. Der Mord ist gescheitert, der Ungläubige konnte von herbeieilenden Helfern gelöscht werden. Die Anleitung für derartige Verbrechen findet man (natürlich!) im Koran:

 Für die, die nun ungläubig sind, werden Kleider aus Feuer zurechtgeschnitten werden; siedendes Wasser wird über ihre Köpfe gegossen werden, wodurch das, was in ihren Bäuchen ist, und ihre Haut schmelzen wird. Und ihnen sind eiserne Keulen bestimmt. Sooft sie aus Bedrängnis daraus zu entrinnen streben, sollen sie wieder dahin zurückgetrieben werden; und es heißt: „Kostet die Strafe des Verbrennens.
Sure 22.19

Links:

  vorherige Seite dieser Artikel nächste Seite
Hinterlassen Sie einen Kommentar [Hier klicken]
Noch keine Kommentare vorhanden.

nach oben