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Erstellt:17.06.2018
Aktualisiert:28.06.2018 Update 2
  

Aktuelles Tagesgeschehen

 

Meine Meinung zu aktuellen Themen

Die Schlagzeile:

 Italien will weitere deutsche Rettungsschiffe abweisen 

 Italien will nicht länger „Komplize im illegalen Einwanderungsgeschäft“ sein. Zwei weiteren Rettungsschiffen soll die Einfahrt in seine Häfen verweigert werden. Derweil kamen die ersten Flüchtlinge der „Aquarius“ in Spanien an. Italien will zwei weiteren Rettungsschiffen deutscher Helfer die Einfahrt in seine Häfen verwehren. Innenminister Matteo Salvini erklärte am Samstag auf Facebook, die Schiffe „Lifeline“ und „Seefuchs“ müssten sich andere Anlegestellen suchen. Die Helfer wüssten, dass Italien nicht länger „Komplize im illegalen Einwanderungsgeschäft“ sein wolle.
[ Quelle ]

Grazie Salvini

Meinen aufrichtigen Dank an den italienischen Innenminister Matteo Salvini verbinde ich mit der leisen Hoffnung, daß Italien auch weiterhin und ausnahmslos alle Schlepperboote der Nichtregierungs­organisationen (NGO's) abweist. Nicht nur, weil damit ein weites Tor für die Invasoren nach Europa geschlossen würde, sondern weil das vor allem auch Leben retten würde.

Seefuchs libysche Küste

 

Seit Jahren schon betätigen sich die NGO's in Wahrheit als Schlepper und verbringen Wirtschaftsflüchtlinge, die vor der libyschen Küste eine Show abziehen, nach Europa, anstatt sie, wie es im internationalen Recht geregelt ist, schnell an einen „sicheren Ort“ zu bringen. Das Problem an der Formulierung im Seenotrecht ist, daß man natürlich darüber streiten kann, welcher Ort ein „sicherer“ Ort ist. Die NGO's, die mit ihrer Schleppertätigkeit eine Menge Spendengelder einnehmen und die Seenotrettung quasi geschäftsmäßig betreiben, dehnen den Begriff sehr weit aus und behaupten, Libyen wäre kein sicherer Ort, weil dort menschliche Grundbedürfnisse wie Nahrung, Unterkunft und medizinische Versorgung nicht garantiert wären. Sprich, in Libyen gibt es für die Wirtschafts­flüchtlinge nicht die in Europa übliche und bedingungslose Vollversorgung. Mit dieser überaus weitläufigen Definition eines „sicheren“ Ortes, die den in Europa üblichen Lebensstandard eines Sozialhilfe­empfängers mit einbezieht, offenbaren die NGO's jedoch genau das, was sie stets abstreiten, nämlich daß es ihnen ausschließlich darum geht, Wirtschafts­flüchtlingen zu einem besseren Lebensstandard zu verhelfen. Das hat mit Rettung Nullkomma nichts zu tun und das wissen sie auch.

Vielleicht ist das Leben in Libyen kein Zuckerschlecken, aber es leben nachweislich Menschen dort und sie verhungern oder verdursten auch nicht reihenweise. Es gibt Ärzte und Krankenhäuser in Libyen. Libyen ist damit definitiv ein sicherer Ort im Sinne der Seenotrettung, bei der es nämlich per Definition einzig und alleine darum geht, Menschenleben aus unmittelbarer Gefahr zu retten. Daß man in Libyen im Gegensatz zu Deutschland für seinen Lebensunterhalt arbeiten und Geld verdienen muß, macht Libyen jedenfalls nicht zu einem unsicheren Ort. Darüber hinaus gibt es noch andere „sichere“ Orte in der Nähe der libyschen Küste, wie die benachbarten Urlaubsländer Tunesien oder Ägypten, die als Aufnahmeort für die „Flüchtlinge“ auch hinsichtlich der Mentalität, der Kultur und der Sprache deutlich passender für die afrikanischen und meist moslemischen Wirtschaftsmigranten sind. Einmal abgesehen davon, daß auch niemand, den man nach seiner „Rettung“ an die libysche Küste verbracht hat, also genau dorthin, wo er sich selbst hin begeben hatte, um von dort seine „Flucht“ zu starten, auch in Libyen bleiben muß, wenn es ihm dort nicht gefällt. Denn im Gegensatz zu uns Deutschen, denen man im großen Sozialexperiment gerade durch Überfremdung ihre Heimat nimmt, haben alle „Geretteten“ noch ihre Heimat in die sie zurückkehren können. Sie werden in Libyen jedenfalls nicht festgenagelt.

Auch wenn es also der dringende Wunsch dieser Leute ist, ins gelobte Europa zu kommen, um auf die Kosten der Einheimischen wie die Maden im Speck zu leben, besteht für die NGO's absolut keine Notwendigkeit, diese Leute übers Mittelmeer nach Europa zu verbringen. Indem sie das aber schon beinahe geschäftsmäßig tun und täglich vor der libyschen Küste patrouillieren, locken sie natürlich immer noch mehr Glücksritter aufs Meer. Das Risiko ist ja auch relativ gering. Wie sicher sich die „Flüchtlinge“ dabei fühlen, zeigt sich umter anderem darin, daß sie sich regelmäßig in Schlauchboote setzen, die erstens nicht Seetauglich sind und zweitens völlig untermotorisiert sind und außerdem bei Weitem nicht genug Treibstoff mitführen, um aus eigener Kraft auch nur in die Nähe der europäischen Küste zu kommen. Mit anderen Worten bringen sich diese Menschen wissentlich und willentlich in „Seenot“. Das Wörtchen Seenot ist hier bewußt in Anführungszeichen gesetzt, denn natürlich ist das ganze nur eine Show, da sie ja genau wissen, daß sie von den NGO's aus dem Wasser gefischt und in trockenen Tüchern nach Europa verbracht werden. Wir haben es hier also weder mit Seenot, noch mit Seenotrettung zu tun, sondern mit Schlepperei. Und die NGO's sind in meinen Augen organisierte Verbrecher.

Man braucht nicht wirklich viel Gehirnschmalz, um zu wissen, welche Richtung der Zeitstrang eingeschlagen hätte, wenn man die Wirtschaftsflüchtlinge von Anfang an direkt an die libysche Küste zurück verbracht hätte, so wie es das internationale Seenotrecht vorsieht. Dank WhatsApp und Facebook hätte es sich nämlich in kürzester Zeit unter den Glücksrittern herumgesprochen, daß das Mittelmeer keine Option ist, um auf Schlauchbooten nach Europa zu gelangen. Diese ganze Show wäre schneller zu Ende gewesen, als ihre Ouvertüre gedauert hätte. Man werfe nur einen Blick nach Australien. Hunderte, wenn nicht tausende Menschen, nämlich die, bei denen die Show in den letzten Jahren daneben ging, wären nie ins Schlauchboot gestiegen und würden heute noch leben. Oder – um es auf den Punkt zu bringen: Die NGO's haben unterm Strich keine Leben gerettet, sondern Menschen mit der Hoffnung auf ein sorgenfreies Leben in Europa in den Tod gelockt. Das ist die knallharte Realität, ihr lieben Gutmenschen, dafür dürft ihr euch auf die Schulter klopfen.

Aquarius in Valencia

 

Die Aquarius, das erste Schlepperschiff, dem Italien das Anlegen verweigerte, ist inzwischen sicher in Spanien angekommen. Reisemöglichkeiten nach Deutschland bestehen zuhauf. Wer clever ist und sich auf- unter- oder in einem Güterzug versteckt, erreicht innerhalb kürzester Zeit das gelobte Land. Die ersten Passagiere der Aquarius werden also schon in wenigen Tagen da sein und auf unsere Kosten besser und angenehmer leben, als sie es sich in Afrika je hätten leisten können. Und wenn sie es schaffen, nur eine kleine Weile hier zu bleiben, werden sie geduldet werden und wie die anderen zwei oder sind es schon drei(?) Millionen „Flüchtlinge“ für immer bleiben. Dafür gehe ich jeden Tag zur Arbeit und reiße mir den Arsch auf.

NGO's im Mittelmeer
 Organisation  Schiffsname  Flagge  Länge 
SOS Mediterranee
Ärzte ohne Grenzen
Aquarius Gibraltar [GI]77,01m
MSF Belgien VOS Prudence Italien [IT]75,00m
Save The Children VOS Hestia Italien [IT]59,25m
Sea-Watch Sea Watch 3 Niederlande [NL]50,35m
Open Arms Golfo Azzurro Panama [PA]40,42m
MOAS Phoenix Belize [BZ]40,00m
Open Arms Open Arms Spanien [ES]36.90m
Jugend rettet Iuventa Niederlande [NL]33,00m
Mission Lifeline Lifeline Niederlande [NL]32,00m
Sea-Eye Sea Eye Niederlande [NL]26,00m
Sea-Eye Seefuchs Niederlande [NL]26,00m

 

As a citizen of Europe, I ask the governments of Malta, Italy an all other european countries around the mediterranean sea to refuse the NGO's vessels to moor in their ports, in order to prevent the entry of more refugees to Europe. I ask the european governments around the mediterranean sea to stop giving people smugglers fuel and food and instead refer them to their home countries, to get stocks. I ask the governments around the mediterranean sea to save Europe! I ask the governments of all european countries around the mediterranean sea to stop illegal immigration with all means like the australians do:  No Way! You will not make Europe home! 

 

Die Schlagzeile:

 Lifeline droht selbst Seenot 

 Die Rettungsleitstelle MRCC in Rom erklärte sich plötzlich für nicht zuständig und delegierte die Verantwortung an die libysche Küstenwache. Die schickten dann tatsächlich ein Boot, doch das sollte die Flüchtlinge zurück nach Libyen bringen. „Das hat unsere Crew verweigert, denn die Menschen haben ein Recht auf Asyl und niemand kann sie zwingen, wieder dorthin zurück zu gehen, wo Ihnen Folter und Tod droht“
[ Quelle ]

Die Organisation Mission Lifeline hat am Donnerstag, dem 21.06.2018 234 Menschen an Bord genommen, die in Schlauchbooten vor der libyschen Küste unterwegs waren. Die libysche Küstenwache bot an, die „Flüchtlinge“ ans rettende Ufer nach Libyen zu bringen. Die Crew der Lifeline schlug die Hilfe aus und dem Schiff droht nun selbst Seenot. Finde den Fehler!

Eigentlich braucht man das überhaupt nicht zu kommentieren, weshalb ich das auch nicht tue, sondern stattdessen einen Vergleich anstellen will. Man stelle sich vor, einem angeblich Verdustenden in der Wüste wird eine Kiste Mineralwasser angeboten und der schlägt das Wasser mit der Begründung aus, er hätte aber Anrecht auf Apfelschorle. Einem solchen Menschen, der lieber verdurstet, als sich mit Mineralwasser zu begnügen, geht es nicht ums nackte Überleben, sondern er will seine Retter erpressen. Nichts anderes.

Das Verhalten der Organisation Mission Lifeline spricht somit Bände. Klarer kann man es gar nicht zum Ausdruck bringen, daß es hier mitnichten um „Seenotrettung“ geht, sondern einzig und alleine darum, Menschen nach Europa zu schleusen. Man sollte diese Organisation anzeigen. Nicht nur wegen Schlepperei, sondern auch, weil sie mit der Verweigerung der Annahme von Hilfe Menschen instrumentalisiert und tatsächlich in Lebensgefahr bringt.

 Erik Marquardt

 

 Update 27.06.2018  Wie man heute liest , darf das Schleuserschiff Lifeline die 234 Glücksritter - überwiegend jung und männlich - nun doch in einen Hafen auf Malta bringen, nachdem sich der deutsche Innenminister Seehofer bereit erklärt hat, die Wirtschaftsmigranten aufzunehmen. Sie werden dann wohl schon bald in einen Flieger nach Deutschland gesetzt. Lufthansa, Business Class - versteht sich. Seehofer nannte zwar Bedingungen und forderte Konsequenzen für das NGO, aber man kennt Seehofer ja genau dafür, daß hinter seinen Worten nichts steckt als heiße Luft, was ihm ja auch die Bezeichnung „Heißluft-Horst“ eingebracht hat. Weil es Menschen seines Schlages schon immer gab, mahnte schon die Bibel vor über 2000 Jahren:  An ihren Taten sollt ihr sie erkennen! (1. Johannes 2,1-6). Denken Sie an diesen Bibelvers, wenn Sie am 14. Oktober in Bayern ein Kreuz machen dürfen.

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Den deutschen Schleusern der Mission Lifeline werden keinerlei Konsequenzen drohen. Wieder einmal haben sie Ihren Kopf mittels brutaler Erpressung durchgesetzt und Menschen illegal nach Europa gebracht. Die Aquarius , die erst vor kuzem nach einer kleinen Odysee ihre rund 600 Passagiere nach Spanien verbringen mußte, wo die Wirtschaftsflüchtlinge noch am selben Tag unangenehm dadurch auffielen, daß sie die gespendeten Kleider stehenden Fußes im Müll entsorgten und in Bars und Bordellen mit 100-Euro Scheinen nur so um sich warfen, patrouilliert unterdessen schon wieder vor der Libyschen Küste und deren Crew beweist damit maximale Lernresistenz. Mit der Besatzung der Lifeline wird es nicht anders kommen. Ihr teuflisches Argument lautet stets  Wollt Ihr sie denn ersaufen lassen? und kein verantwortlicher Politiker wird es jemals wirklich bis zum Tod von Menschen kommen lassen, wenn ein Schiff mit „Flüchtlingen“ unmittelbar vor der Küste seines Landes kreuzt. Am Ende wird jeder Politiker einknicken, selbst ein hartgesottener Salvini. Dieses perfide Spiel funktioniert in einer humanitären Gesellschaft, die uns Europäer (noch) von der islamischen Barbarei unterscheidet, leider immer. Und die NGO's wissen das ganz genau.

Das einzige Mittel, diese ständige Erpressung mit Menschenleben zu beenden ist es deshalb, es gar nicht mehr dazu kommen zu lassen, daß Schiffe mit illegalen Migranten europäische Küsten erreichen. Die Schlepper-NGO's werden erst aufhören, Menschen nach Europa zu schleusen, wenn man ihnen das Geld abnimmt oder besser gleich ihr Schiff konfisziert. Alternativ könnte man den Flüchtlingshelfern vertraglich auferlegen, für jeden ihrer eingeschleusten Glücksritter eine bedingungslose Bürgschaft über alle Kosten zu übernehmen. Schnell würde sich zeigen, daß die ganzen Gutmenschen gar nicht so gut und edel sind, wie sie sich selbst offenbar wahrnehmen. Auf Kosten der Steuerzahler helfen sie gerne, aber sobald es ans eigene Portmonee geht, ist es ganz schnell aus mit der Hilfsbereitschaft. Machen Sie die Probe aufs Exempel und fragen Sie eine Frau Will, einen Herrn Kleber, einen Udo Lindenberg oder Herrn Schweiger, ob sie einen syrischen Flüchtling bei sich aufgenommen haben.

 Update 28.06.2018 

Sehr geehrter Herr Marquardt,

ich habe gerade Ihren offenen Brief an Herrn Seehofer gelesen. Sie behaupten darin, den „Flüchtlingen“ gehe es in Libyen dreckig. Sie würden vergewaltigt, gefoltert und versklavt. Wäre das wirklich so, dann müßten ja alle Flüchtlinge, die Europa übers Mittelmeer erreichen, entstellt, vernarbt, verstümmelt und traumatisiert sein. Stattdessen kommen sie in der Regel in allerbestem Zustand hier an und haben sogar noch ihr funktionierendes Smartphone dabei. Wer lügt denn jetzt eigentlich, Herr Marquardt?

Die entscheidende Frage an Sie lautet aber: Wenn es den Menschen in Libyen angeblich so schlecht geht, wie viele der Flüchtlinge, die Sie „gerettet“ haben sind bzw. waren denn Libyer? Antwort: So gut wie keine. Fast alle diese Menschen sind freiwillig nach Libyen gereist, um von dort aus den Weg übers Mittelmeer nach Europa anzutreten. Und zwar, weil sie genau wissen, daß dort europäische Schlepperschiffe patrouillieren, die sie aus dem Meer fischen und nach Europa bringen.

Würde man sie, nachdem man sie aus dem Meer gefischt hat, zurück nach Libyen anstatt nach Europa bringen, würde man sie also genau dort absetzen, wohin sie sich aus eigenen Stücken begeben haben! Das wäre keineswegs unzumutbar, sondern gerecht, weil diese Menschen uns moralisch erpressen, indem sie sich selbst in Gefahr bringen. Damit haben sie in meinen Augen das Recht auf eine Zukunft in Europa verwirkt. Menschen, die keine Skrupel haben, uns mit ihrem eigenen Leben zu erpressen, sind voller krimineller Energie und werden das - wenn sie einmal damit Erfolg hatten - immer wieder tun, um ihren Willen durchzusetzen und die Aufnahme­gesellschaft nach Strich und Faden auszunehmen.

Ihre ganzen Argumente, Herr Marquardt, fallen bei näherer Betrachtung selbst in sich zusammen. Was sie tun, ist Schlepperei und keine Seenotrettung. Darüber hinaus sind Sie noch für den Tod vieler Menschen verantwortlich, weil Sie mit ihrem „Angebot“ die Leute überhaupt erst in die angebliche Hölle Libyen und ins Wasser locken. Aber zu solchen Erkenntnissen sind Sie in Ihrer moralischen Selbstüberhöhung, die Ihre wahre - und übrigens äußerst egoistische Motivation ist, gar nicht mehr in der Lage! Sie wollen eine Runde Gott spielen und über das Schicksal von Menschen bestimmen. Recht und Gesetz stören da nur.

Wenn Sie weiter den Fährdienst für Erpresser übernehmen wollen, dann übernehmen Sie bitte alle Kosten und vor allem auch die Verantwortung für jeden einzelnen dieser Wirtschafts­flüchtlinge, unter denen sich ja auch unverhältnismäßig viele Kriminelle befinden, wie sich gezeigt hat und was übrigens auch hervorragend mit dem erpresserischen Verhalten korreliert, das mit ihrer „Flucht“ einher geht. Wenn Sie das nicht wollen, gehören in den Knast und ihr Schlepperschiff gehört beschlagnahmt und versenkt. Das wäre die beste Lösung für uns alle.

Mit freundlichen Grüßen

winniewacker

Merkel

 

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