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Erstellt:27.11.2017
Aktualisiert:27.11.2017
  

Die Identität der Deutschen und die kranke Gesellschaft

 

Das Volk ist jeder der hier lebt

 

Das Volk ist jeder, der in diesem Lande lebt“. So einfach wird man nach Meinung unserer Bundeskanzlerin zum Deutschen. Es reicht also, einen Fuß auf deutschen Grund und Boden zu setzen und schon ist man Teil des deutschen Volkes. Wer nun glaubt, das wäre nur ein kleiner Versprecher gewesen, der sei eines Besseren belehrt, denn als jemand wenige Tage später in einer Diskussionsrunde im TV beklagte, man sehe wegen der vielen Ausländer im Land kaum noch Einheimische und fühle sich zunehmend fremd und unwohl im eigenen Land, konterte sie zynisch, sie selbst könne den Menschen auf der Straße die Staatsangehörigkeit nicht ansehen und wundere sich, wie diejenigen, die sich unwohl fühlten, das könnten. So definiert die höchste Politikerin des Landes also das Deutschsein. Sie reduziert es auf bloße Anwesenheit und ein Stück Papier. Daß jeder, der hier lebt, zum Volk gehöre, ist natürlich blanker Unsinn. Damit, daß jeder mit einem deutschem Paß ein Deutscher ist, hat sie formaljuristisch gesehen zwar recht, aber Frau Merkel sollte mal einen hier geborenen Deutschen mit türkischen Wurzeln, dessen Eltern vor drei Generationen hier eingewandert sind, fragen, ob er sich denn eher deutsch oder eher türkisch fühle. Oder für wen er bei dem Fußballspiel Türkei gegen Deutschland mitfiebert. Sie würde ganz schnell lernen, daß zum Türkischsein mehr gehört, als der türkische Paß und daß auch zum Deutschsein sicher mehr gehört, als ein deutscher Paß.

Inschrift Reichstag

 

Merkels formal­juristische Definition und Reduktion des Deutschseins auf bloße Anwesenheit und Besitz der Staats­angehörigkeit ist eine Beleidigung unserer Kultur und unserer Vorfahren, die in einer mehr als 1000-jährigen Geschichte unser Land erst zu dem gemacht haben, was es heute ist. Die haben in harter Arbeit und oft unter widrigsten Umständen daran gearbeitet, die Gesellschaft voran­zubringen. Generation für Generation haben sie dafür geschuftet und manche haben sogar ihr Leben dafür gegeben, daß es ihren Nachkommen einmal besser gehen sollte, als ihnen selbst. Und das haben sie nicht für fremde Invasoren getan, sondern für ihr eigen Fleisch und Blut. Wer bei diesen Worten „völkisches Denken“ wittert, der darf jetzt gerne angewidert sein und aufhören zu lesen. Klick zum Vergrößern Jeder andere aber weiß, daß das Sprichwort „Blut ist dicker als Wasser“ nicht von ungefähr kommt. Es ist wahr und es bleibt für immer wahr, auch wenn die linksgrünen Genderisten unermüdlich daran arbeiten, auch die letzte diskrimi­nierende, weil exkludierende Kleingruppe, nämlich die Institution „Familie“ kaputtzureden. Die „Ehe für alle“ und das zerstören des Familien­lebens durch forcieren der staatlichen Ganz­tagsbetreuung und politisch korrekter Gehirnwäsche der Kinder sind nur ein Anfang. Dazu gehört auch, daß Feministinnen und Genderisten den jungen Frauen systematisch die Mutterschaft madig machen und stattdessen die Karriere als primäres Lebensziel nahelegen.

Der Slogan „Made in Germany“ kommt nicht von ungefähr. Weil er nicht von den Deutschen selbst kommt, sondern vom Ausland auf unsere Produkte gemünzt wurde, ist er „unverdächtig“ und beweist, daß „völkisches Denken“ völlig normal ist und alle Völker dieser Welt an eine sie verbindende, eigene und einzigartige Identität glauben. Daß deutsche Produkte in der ganzen Welt bis vor kurzem noch als hochwertig und gut galten, nur weil sie in Deutschland hergestellt wurden, kann nur daran liegen, daß diejenigen, die sie entwickelt und hergestellt haben, gute Arbeit geleistet haben. Und wenn das für viele oder gar alle deutschen Produkte galt, dann auch nur deshalb, weil den Deutschen gewisse Fähigkeiten und Tugenden gemein sind, wie sie es in anderen Völkern nicht in dieser Konstellation sind. Man mag das als Klischee abtun und für Unsinn halten, aber Klischees und Vorurteile entstehen nicht aus dem Nichts, wie uns die Pädagogen in der Schule stets einzureden versuchten. Vorurteile beruhen nicht auf Nichtwissen, sondern auf Erfahrung. Daß z.B. die Schweizer gute Uhrenmacher sind, ist kein Vorurteil und kein Klischee, sondern eine Erkenntnis.

Deutschland hat keine Kultur

 

Eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar“. Das sagt das Mitglied des deutschen Bundestages Aydan Özoğuz, Tochter eines türkischen Gastarbeiters. Mit dieser Feststellung dürfte man sie getrost aus dem Amt entlassen, denn damit hat sie sich als Integrations­beauftrage selbst überflüssig gemacht und delegitimiert. Denn wo es keine eigenständige Kultur gibt, gibt es nämlich auch nichts, wohinein man einen Außenstehenden integrieren könnte oder müßte. Den Deutschen ihre Kultur abzusprechen ist eine Unverfrorenheit sondergleichen angesichts der Tatsache, daß sie selbst einer Kultur entstammt, die man im Vergleich zu der unseren mit Fug und Recht als rückständig betrachten kann. Immerhin hat die Türkei es in über 100 Jahren nicht geschafft, mehr als zwei Nobelpreisträger hervorzubringen. Und das hat auch noch bis 2006 gedauert. 130 Jahre nachdem Carl Benz das erste Auto vorgestellt hat und deutsche Automobile auf der ganzen Erdkugel mit zu den Besten , überhaupt zählen, erwägt Erdogan tatsächlich die Entwicklung und Produktion eines „türkischen“ Automobils. Ohne Wernher von Braun wären die Amerikaner ganz sicher nicht schon in den sechziger Jahren zum Mond geflogen und ohne Einstein gäbe es nicht die Relativitäts­theorie, die erst so viele technische Errungenschaften wie beispielsweise das GPS ermöglichte, mit denen sich heute andere rühmen. Bach, Beethoven, Brahms, Händel. Ohne diese und unzählige andere deutschen Komponisten, wäre die Welt um einiges ärmer. Die gesamte klassische Musik wurde grundlegend von ihnen geprägt, wie auch die Literatur weltweit durch deutsche Philosophen inspiriert wurde. Noch heute werden in Kinderzimmern in aller Welt Grimms Märchen gelesen. All das soll keine Kultur sein? Shame on you, Özoğuz!

Die Erde ist flach

 

Die ganzen Kulturverleugner und Deutschenhasser unter uns glauben wohl, es wäre ein bloßer Zufall gewesen, daß viele der wegweisenden „Dichter und Denker“ in der jüngeren Geschichte der Menschheit in Deutschland geboren wurden. Einstein hätte demnach auch als Türke in Anatolien auf die Welt kommen können und hätte trotzdem seine Relativitätstheorie aufgestellt. Johannes Gutenberg hätte in der Savanne Afrikas als hungerleidendes Kind auf die Welt kommen können, hätte nie eine Schule besucht und wäre dennoch der Erfinder des modernen Buchdrucks geworden. Was für ein hanebüchener Unsinn! Gerade weil wir eine 1000-jährige Geschichte und eine gut gereifte Kultur haben und weil wir gemeinsame und uns verbindende Werte haben und dieselben Tugenden pflegen, konnten sich die hier zugegebener­maßen zufällig geborenen Koryphäen zu derartigen Leistungen emporschwingen. Sie konnten in einer freien, offenen und nach vorne gerichteten Kultur stets auf den Grundlagen aufbauen, die unsere gemeinsamen Vorfahren gelegt hatten. Unsere Kultur ist gewissermaßen der fruchtbare Boden ohne den nichts von dem gewachsen wäre, was hier tatsächlich gewachsen ist.

Keinesfalls war es ein Zufall, daß die westliche Kultur unzählige Nobelpreisträger hervorgebracht hat und die islamische Welt so gut wie keine. Mitnichten ist es dem Zufall geschuldet, daß aus dem Westen die Elektronik kommt, mit der Muslime im Alltag so gerne herumspielen. Es ist auch kein Zufall, daß hier die Autos gebaut werden, die reiche Saudis so gerne in der Garage stehen haben. Fortschritt und Bildung gelten in islamisch geprägten Ländern nämlich als „unislamisch“ und die moderne westliche Lebenswiese als unmoralisch und dekadent. 1483 verbot der osmanische Sultan den von Gutenberg 1450 erfundenen Buchdruck unter Androhung der Todesstrafe. 1836 gab es in ganz Ägypten eine einzige Druckerei während es bereits 20 Waffen- und Munitionsfabriken gab. Das zeigt den Stellenwert der Bildung und die Auswirkungen des gewalt­verherrlichenden Glaubens in diesen Ländern und ist der Grund für den kulurellen und technischen Rückstand der islamischen Welt und auch der im Herkunftsland von Frau Özoğuz: Es ist die Bildungsferne, die Ablehnung der modernen westlichen Welt und der Glaube, es genüge an Allah glauben und alles werde gut. Wenn etwas nicht gelingt, dann liegt es nicht am eigenen Versagen, sondern man hat entweder nicht genug an Allah geglaubt oder der böse Westen ist schuld, weil er Mohammedaner unterdrückt oder diskriminiert.

Trikot

Das deutsche Volk ist, wie alle anderen Völker dieser Welt, verbunden durch eine gemeinsame Vergangenheit. Unsere Vorfahren sind gemeinsam durch „dick und dünn“ gegangen. Dieser Bund der gemeinsamen Geschichte definiert die Identität eines jeden Volkes und kann nicht einfach geleugnet oder gar aufgelöst werden. Die eigene Identität zu verleugnen und sie dem Multikulturalismus zu opfern, bedeutet nichts weniger als der Selbstmord einer Hochkultur. Kein anderes Volk dieser Welt ist zum Völkermord an sich selbst bereit. Nur die Deutschen sind es, weil sie sich immerfort schuldig fühlen am Leid dieser Welt. Weil die deutsche Geschichte in den Schulen auf die zwölf dunklen Jahre des Nationalsozialismus reduziert wird und die restlichen 988 Jahre, in denen Deutschland weitaus friedfertiger war, als manch andere Länder, und dabei Großartiges geleistet hat, systematisch ausgeblendet und weitestgehend ignoriert wird. In deutschen Schulen wird mit katastrophalen Folgen der linksgrüne Selbsthass geschürt und kultiviert. Jeder auch nur im Ansatz aufkeimende Patriotismus wird den Kindern mit einer beängstigenden Hingabe regelrecht ausgetrieben. So heißt die deutsche Nationalmannschaft jetzt nur noch „Die Mannschaft“ und auf deren neuen Trikots sind die Farben der deutschen Flagge nicht mehr zu sehen, um nur ein Beispiel zu nennen. Die eigene, gemeinsame und christlich geprägte Geschichte wird allerorten verleugnet. Aus dem St. Martins-Umzug wird das „Lichterfest“ und aus dem Weihnachtmarkt wird der „Wintermarkt“. Der Weihnachtsmann heißt nun politisch korrekt „Jahresendfigur“ . Erbärmlich.

Heimat, Tradition und Kultur. Das sind heute leider Begriffe geworden, die man besser nicht mehr in den Mund nimmt. Genauso wie man die Wörter Volk, Nation oder – ganz schlimm – Vaterland oder Muttersprache vermeiden sollte. Wer diese Begriffe an irgend einem anderen Tag als dem Tag der deutschen Einheit benutzt, wird stehenden Fußes als „Nazi“ beschimpft und geächtet. Junge Feministinnen rühmen sich heute öffentlich damit, keine Trachten mehr tragen zu wollen und das Oktoberfest zu meiden, weil sie das für rückständig und reaktionär halten und weil ja schon die Nazis Dirndl getragen haben. Damit verleugnen sie ihre eigene Herkunft und übrigens auch die, ihrer eigenen Eltern und Großeltern. Ob sie sich dessen bewußt sind? Ohne Not durchtrennen sie das Band, das uns Deutsche wie alle anderen Völker verbindet und uns zu dem gemacht hat, was wir heute sind. Und längst reicht es ihnen nicht mehr, ihre eigene Herkunft und Identität als Deutsche zu leugnen, sie lassen auch nichts unversucht, ihren Mitmenschen das Gefühl von Heimat, Verbundenheit und Tradition auszutreiben, indem sie alle als „Nazis“ stigmatisieren und denunzieren, die noch einen Hauch von Patriotismus und Stolz für unser Land und unsere kulturellen, gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Errungenschaften empfinden.

Kein Volk dieser Welt ist frei von Schuld und das deutsche Volk hat in zwölf Jahren seiner 1000- jährigen Geschichte zweifellos so große Schuld auf sich geladen, wie kaum ein anderes Volk. Doch diese schlimmen zwölf Jahre vermögen mitnichten, all die Leistungen und Errungenschaften unserer Ahnen auszulöschen. Sie eliminieren auch nicht die wertvollen Beiträge, die Deutschland der Welt beigesteuert hat und auf die man zurecht stolz sein darf. Man kann sich sehr wohl für die Verfehlungen der Nationalsozialisten im dritten Reich schämen und gleichzeitig stolz sein auf die harte Arbeit von Oma und Opa, übrigens auch wenn letzterer in der Wehrmacht war und seine Pflicht erfüllt hat, weil er ansonsten nämlich erschossen worden wäre. Man kann auch stolz und dankbar dafür sein, in einem der ehrgeizigsten und erfolgreichsten Länder dieser Erde aufgewachsen und sozialisiert worden zu sein. Das wäre ein dringend notwendiger, rationaler, und vor allem gesunder Umgang mit unserer Geschichte, wohingegen der Selbsthaß, wie er den Kindern heutzutage eingepflanzt wird, einfach nur noch krank und - leider Gottes - selbstzerstörerisch ist.

Margot Käßmann

 

Apropos Gott. Wenn beispielsweise ein Kirchenoberhaupt wie Margot Käßmann sich zu der Aussage hinreißen läßt wie „Zwei deutsche Eltern, vier deutsche Großeltern: ‚Da weiß man, woher der braune Wind wirklich weht“, dann ist das einfach skandalös und durch nichts mehr zu rechtfertigen. Als wären Deutsche mit deutschen Wurzeln genetisch bedingt Nazis und kämen schon mit der Schuld am Nationalsozialismus auf die Welt. So wird die Deutschen­feindlichkeit im eigenen Volk gesät und damit muß endlich Schluß sein. Kaum ein Deutscher ist noch am Leben, der im zweiten Weltkrieg Schuld auf sich geladen hat. Und kein Deutscher mit deutschen Eltern und Großeltern trägt irgendeine Verantwortung für die Taten der Nationalsozialisten im dritten Reich. Kein heute lebender Deutscher ist gegenüber irgend jemandem in fremden Ländern in der Pflicht. Nicht wegen des National­sozialismus und schon gar nicht wegen der Kolonialzeit, wie Merkel jüngst behauptet hat . Das soll nicht heißen, daß wir all das einfach vergessen sollen. Aber wir sollten endlich damit anfangen, aufrechten Ganges mit der höchst unrühmlichen, aber doch relativ kurzen dunklen Phase in unserer Geschichte zu leben.

Den durch linksgrüne Pädagogen heran­gezüchteten, politisch korrekten und hypermoralistischen Antideutschen hierzulande sei gesagt, daß es (noch) nicht verboten ist, patriotisch zu denken und zu fühlen. Wir erinnern uns: Die Gedanken sind frei  . Auch ist man noch lange kein Nazi oder Rassist, wenn man als Deutscher in seiner Heimat vorwiegend unter Seinesgleichen leben will. Nicht nur, weil Deutsche nun mal eine gemeinsame Sprache sprechen und wir uns schon auf dieser untersten Ebene besser verstehen, sondern vor allem, weil wir gleiche, oder auf europäischer Ebene sehr ähnliche und kompatible Werte, Ziele, Verhaltensweisen und Vorstellungen davon haben, wie wir zusammenleben und unsere Zukunft gestalten wollen. Diese uns verbindenden Gemeinsamkeiten sind zwingende Voraussetzung für ein dauerhaft friedliches, produktives und zukunftsfähiges Miteinander. Ohne diese gemeinsame Identität zerbröseln der Zusammenhalt und die Solidarität in der Gesellschaft. Sie wird gespalten und versinkt am Ende im Chaos. Die ersten Anzeichen dafür sind längst sichtbar und müßten nur endlich auch wahrgenommen werden. De Maizière nannte sie eine „besorgnis­erregende Verrohung der Gesellschaft“ und wollte sie durch Verschweigen der wahren Ursache uns Deutschen anlasten. Das Sozialexperiment „Multikulti“ wird mit Sicherheit scheitern, denn diejenigen, die derzeit in Massen und völlig ungehindert in unser Land strömen, haben diametral andere Vorstellungen vom Zusammenleben als wir Deutschen und Europäer. Die Frauen werden als erstes darunter leiden und die Feministinnen, die derzeit die fremdländischen Patriarchen in Schutz nehmen, werden schon bald wieder ihre längst verlorengegangene Daseinsberechtigung zurückerlangen. Ein Schelm übrigens, wer Böses dabei denkt...

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Im Gegensatz zu den pathologischen Deutschen ist kein anderes Volk dazu bereit, seine Identität aufzugeben. Schon gar nicht die islamisch geprägten Völker. Sie werden sich nicht im Multi­kulturalismus auflösen, wie es die durch nichts und niemanden legitimierten Sozial­experimentatoren hoffen, sondern wie schon seit 1400 Jahren alle anderen Völker systematisch und unbeirrlich mit dem Ziel bekämpfen, der eigenen Kultur die Vorherrschaft auf der Welt zu sichern, so wie es der gewalt­verherrlichende Koran verlangt. Wenn wir uns aber selbst aufgeben und unsere Identität leugnen, hat der Islam schon jetzt kampflos gewonnen und es wird nur eine Frage der Zeit sein, bis auch hier in Deutschland die Regeln der Scharia gelten. Befriedigend daran ist lediglich, daß auch diejenigen unter uns nicht verschont bleiben werden, die ihre deutsche Identität leugnen und ihr eigenes Volk hassen. Auch sie werden entweder zu Allah beten oder sterben. Abschließen möchte ich diesen Text mit einer Filmempfehlung , die wohl am besten zeigt, auf welchem Weg sich unsere Gesellschaft befindet. Vielleicht ist es ein natürliches Gesetz, daß Hochkulturen sich durch den Virus der politischen Korrektheit und einer schleichenden Verblödung am Ende selbst vernichten.

No Demoracy

 

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