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Erstellt:16.08.2020
Aktualisiert:01.09.2020  Update
  

Die Kirchenschlepper

 

Wie die Tagesschau voller Freude berichtet, ist das 60 Meter lange Schlepperschiff Sea-Watch 4 der evangelischen Kirche am 15.08.2020 um 17:18 Uhr LT (UTC +2) unter deutscher Flagge in die See gestochen und hat umgehend Kurs in Richtung Libyen aufgenommen, um Menschen aus dem Meer zu holen, die sich dort selbst in Lebensgefahr bringen, um gerettet werden zu müssen. Es ist völlig klar, daß die evangelische Schlepperbande die „Schiffbrüchigen” nicht, wie bei einer Seenotrettung eigentlich üblich, im nächsten sicheren Hafen an Land bringen wird, sondern sie illegal nach Europa schleusen wird. Dort ist es dann eigentlich egal, welches Land die Erpresser zunächst aufnimmt, früher oder später werden sie ganz sicher in Deutschland auftauchen wo es das meiste Geld, die besten Annehmlichkeiten und das bequemste Leben für null Gegenleistung gibt und sich die weltdümmsten Steuerzahler obendrein noch freuen, das alles finanzieren zu dürfen.

Way To Germany

 

Als Heinrich Bedford-Strohm seine dahingehenden Pläne vor Monaten angekündigt hatte, habe ich der evangelischen Kirche am 25.12.2019 folgenden Brief geschrieben, der wohl niemals von irgendjemandem (außer der Sekretärin vielleicht) gelesen wurde und umgehend im Papierkorb gelandet sein dürfte. Eine Antwort habe ich jedenfalls bis heute nicht bekommen.

Sehr geehrter Herr Keinath,

da ich in Reutlingen geboren bin, schreibe ich Ihnen diesen Brief. Er richtet sich jedoch keinesfalls exklusiv an Sie alleine, sondern an die ganze evangelische Kirche und so steht es Ihnen frei, ihn Ihren Kolleginnen und Kollegen zugänglich zu machen, ich bitte Sie sogar höflichst darum.

Herr Keinath, ich halte es für eine Beleidigung Gottes, ihm die Perversion zu unterstellen, er hätte ein besonderes Interesse an den Geschlechtsteilen kleiner Erdenjungs und daran, daß man Ihnen bei der Beschneidung höllische Schmerzen zufügt und sie damit obendrein in Lebensgefahr bringt. Als ausgerechnet die evangelische Kirche dieses anachronistische Ritual, welches bei den Mohammedanern und Juden noch heute gegen jede Vernunft praktiziert wird, vehement und bis aufs Äußerste verteidigte, nachdem das Kölner Landgericht die Beschneidung eines Jungen im Jahr 2012 als Körperverletzung verurteilte und es zu einer gesamtgesellschaftlichen Debatte kam, bin ich aus der evangelischen Kirche ausgetreten.

Heute schreibe ich Ihnen, um Ihnen mitzuteilen, daß ich diese Entscheidung nicht einen Moment bereut habe. Und wäre ich damals nicht schon ausgetreten, so würde ich es heute tun. Dieses Mal wäre der Grund eine Person namens Heinrich Bedford-Strohm. Den Medien war zu entnehmen, daß der beabsichtigt, Spenden zu sammeln, um damit ein Schiff zu kaufen, mit dem er im Namen der evangelischen Kirche „Schiffbrüchige” aus dem Mittelmeer „retten” lassen will. Als aufmerksamem Leser sind Ihnen natürlich die Anführungszeichen nicht entgangen, in die ich die beiden Wörter gesetzt habe. Und das aus gutem Grund, denn ich mag politisch korrektes Framing nicht und ...

„Schiffbrüchige”, die sich mit voller Absicht selbst in eine lebensbedrohliche Situation bringen, um gerettet werden zu müssen und unter Androhung von Selbstmord um jeden Preis nach Europa verbracht werden wollen, anstatt in den nächstgelegenen Hafen, sind natürlich keine wirklichen Schiffbrüchigen, sondern schlicht und ergreifend Erpresser und deren „Rettung” ist auch keine Rettung, sondern bei Lichte betrachtet eine Schleusung und damit Beihilfe zur illegalen Einreise, was – und dies nur am Rande - eine Straftat ist, an der sich das Kirchenoberhaupt fortan zu beteiligen gedenkt.

Motorloses Schlauchboot

 

Die afrikanischen Schlepperbanden haben die vor Libyen kreuzenden Rettungsschiffe aus Europa längst in die Schleuserpläne einkalkuliert und sparen damit übrigens einen Haufen Geld, da es mit deren Hilfe genügt, ihre Auftraggeber ohne Proviant in völlig untaugliche, überfüllte und nichtmotorisierte Gummiboote zu setzen, sie einige Kilometer bis in internationale Gewässer zu bringen und dann über Satellitentelefon die europäischen Schlepper zu verständigen, die den Rest der Schleusung erledigen. Meist klappt die Übergabe der gut bezahlenden Passagiere reibungslos, aber manchmal geht bei der Koordination auch etwas schief und dann ertrinken Menschen im Meer. Diejenigen, die dann sterben, tun es, weil sie sich auf die Präsenz der europäischen Schleppergehilfen verlassen hatten und sich derentwegen überhaupt erst auf die Inszenierung einer Seenot sechs Meilen vor der afrikanischen Küste eingelassen haben.

Bedford-Strohm, wie leider auch viele andere naiven Gesinnungsethiker in unserer Gesellschaft, bestreiten diesen sogenannten Pull-Effekt und erkennen nicht, daß es erst die Serviceleistung der selbst erklärten europäischen Seenotretter ist, die das Risiko einer akuten Lebensgefahr beim Schauspiel vor der afrikanischen Küste soweit senkt, daß immer mehr Menschen bereit sind, es einzugehen und sich in Aussicht auf ein angenehmeres und alimentiertes Leben in Europa darauf einlassen.

Auswärtiges Amt

 

Der Strom an Menschen und damit auch jener, die ertrinken, wird nicht abreißen, ehe diese Serviceleistung nicht eingestellt wird oder wenigstens auf das beschränkt wird, was Seenotrettung tatsächlich bedeutet, nämlich Menschen aus dem Wasser zu holen und sie an den nächstgelegen Hafen zu bringen. Letzteres wird den NGO's und auch Bedford-Strohm aber nicht gelingen, da die Erpresser sich nicht gewaltlos zurück verbringen lassen werden, sondern darauf bestehen werden, das zu bekommen, wofür sie bezahlt haben: Eine Überfahrt nach Europa. Sie werden weiterhin ihr eigenes Leben als Mittel zur Erpressung einsetzen und damit drohen, eher über Bord zu springen oder die Besatzung zu töten, als nach Libyen zurück zu kehren.

Nun könnten Sie alle meine Ausführungen natürlich als bloße Behauptungen abstempeln, gäbe es da nicht ein hervorragendes Beispiel, wie man tatsächlich Menschenleben rettet, ohne auch nur ein einziges Rettungsschiff vor der afrikanischen Küste patrouillieren zu lassen. Keine einzigen Seenoterpresser sterben nämlich mehr auf dem Weg nach Australien, seitdem das Land den Immigrationswilligen klipp und klar zu verstehen gegeben hat, daß kein einziger illegaler Einwanderer jemals die Chance erhalten wird, im Lande zu verbleiben und daß jeder illegale Einwanderer unverzüglich und ohne Ausnahme außer Landes verbracht wird oder in Offshore-Lagern interniert („Operation Sovereign Borders“). Seitdem die afrikanischen und arabischen Glücksritter wissen, daß ihre Erpressung sinnlos ist und der bloße Versuch auch jeden legalen Weg nach Australien für alle Zukunft versperrt, sterben keine Menschen mehr auf dem Weg nach Australien.

Ihnen mag das kalt und herzlos erscheinen, denn die Moral der kirchlichen Gesinnungsethik ist einfach gestrickt, sie ist bedingungslos und im hier und jetzt verortet. Sie kennt weder Zukunft noch Kausalitäten,  Konsequenzen oder gar Verantwortung: Ein Mensch, der zu ertrinken droht, muß gerettet werden! Punkt! Daß mit jedem Geretteten zehn, hundert oder tausend weitere Menschen ins Meer gelockt werden und womöglich erst deshalb ertrinken, ist dem Gesinnungsethiker vielleicht nicht unbedingt egal, aber doch offensichtlich in der Beschränktheit seiner Moral nicht bewußt. Daß die evangelische Kirche einen dermaßen verantwortungslosen Menschen ohne Weitblick und Gewissen zum Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland gemacht hat, ist mehr als befremdlich und ich rufe hier gerne noch einmal in Erinnerung, daß Menschenschleußung nach §96 des Aufenthaltsgesetzes der Bundesrepublik Deutschland (noch) eine Straftat ist und die evangelische Kirche (noch) nicht über dem Gesetz steht.

Gegen Ende des Briefes möchte ich Ihnen noch mit auf den Weg geben, daß die bedingungslose Aufnahme von Wirtschaftsmigranten gerade kein christlicher Akt der Nächstenliebe ist und auch niemandem hilft, nicht einmal den Aufgenommenen selbst. Diese kommen aus einer völlig fremden Kultur und nicht wenige von ihnen sind Mohammedaner und hassen uns und unsere offene Lebensweise, weil ihnen der religiöse Haß des Korans von Kindesbeinen an eingeimpft wurde. Sie sollten einmal den Koran zur Hand nehmen und darin lesen und danach ohne Scheuklappen betrachten, was noch heute jeden Tag und weltweit im Namen dieser Religion für Unheil angerichtet wird. Die mörderische Ideologie wird im Islam tatsächlich Wort für Wort in die Praxis umgesetzt und das unterscheidet den Islam von allen anderen Religionen dieser Welt und macht ihn so gefährlich, insbesondere für Christen und Juden!

Doch auch jenseits des religiösen Aspekts sind die kulturfremden Einwanderer in unserer hochtechnisierten und nach vorne orientierten Gesellschaft völlig deplatziert und werden hier kaum glücklich werden, denn die meisten von ihnen sind eben keine Fachkräfte, sondern relativ ungebildet, weil sie aus bildungsfernen, teils sogar bildungsfeindlichen (vgl. Boko Haram) Kulturen stammen und zu einem beträchtlichen Teil nicht einmal lesen und schreiben können. Diese Menschen sind hier völlig entwurzelt in der Fremde, haben keine Chance auf eine qualifizierte Arbeit und werden, falls sie überhaupt diese Tätigkeiten übernehmen wollen, die  - auf gut Deutsch - Drecksarbeit hier erledigen müssen. Auch die Suche nach einem Partner wird sich für die illegalen Einwanderer wegen der kulturellen Differenzen sehr schwierig gestalten, zumal durch den unkontrollierten Zuzug überwiegend junge Männer gekommen sind, was das Geschlechterverhältnis völlig aus dem Gleichgewicht gebracht hat. Viele - Nein viel zu viele Glücksritter werden ob ihrer nicht in Erfüllung gegangener Träume bitter enttäuscht sein und sich frustriert mit Wut und Haß gegen die Aufnahmegesellschaft wenden, anstatt ihr dankbar zu sein. Und falls Sie denken, das wäre nun aber wirklich unchristlicher Haß und Hetze von mir, dann sehen Sie doch bitte einmal mit offenen Augen um: Das systematische Abschlachten und Vergewaltigen der indigenen Bevölkerung durch illegale Einwanderer, die uns als Beutegesellschaft betrachten, hat längst begonnen, sie müssen nur einmal hinsehen, anstatt den Kopf in den Sand zustecken!

Es ist schade, daß sich die Kirche an dem großen, aber leider durch Nichts legitimierten, grünlinken Gesellschaftsexperiment namens Multikulturalismus beteiligt, sich dabei politisiert und gegen das eigene Volk wendet. Was die Kirche derzeit Nächstenliebe nennt, ist in Wahrheit Fremdenliebe und Autorassismus bzw. Selbsthaß. Die ungezügelte Aufnahme völlig kulturfremder Menschen entwurzelt nicht nur die Einwanderer, sondern auch die einheimische Bevölkerung, die ihrer Heimat und Identität über kurz oder lang beraubt wird. Das Experiment, das die evangelische Kirche in der Beschränktheit ihrer Gesinnungsethik für christliche Nächstenliebe hält, wird in der atomisierten und multikulturellen Gesellschaft darin enden, daß sich jeder nur noch selbst der Nächte sein wird und das auch wird sein müssen, falls er in einer identitätslosen, entsolidarisierten Mischgesellschaft ohne gemeinsame Wurzeln, Werte und Ziele überleben will. Dieses Experiment erweist sich schon jetzt als absolut inhuman für alle Beteiligten und zuweilen tödlich für die Einheimischen. Es wird als Verbrechen an der Menschheit in die Geschichte eingehen und wie im Dritten Reich ist die Kirche wieder mitten drin und voll dabei. Gratuliere!

Mit freundlichen Grüßen

Also für immer

Links:

 Update 01.09.2020 

353 neue Gäste

Als hätten wir nicht längst genug „Fachkräfte” aus Afrika und dem Orient, haben wir haben nun also weitere 353 illegale Einwanderer, die von der evangelischen Kirche nach Europa geschleust wurden. Angesichts der unvergleichlich hohen Geld- und Sachleistungen in Deutschland ist es nur eine Frage der Zeit, bis sich die neuen Gäste im deutschen Sozialparadies einfinden. Die immensen Kosten, die sich im Laufe der Jahre allein für diese 353 Personen auf  mindestens  eine viertel Milliarde Euro belaufen werden, werden aber nicht die NGO's tragen und auch nicht die evangelische Kirche, sondern die deutschen Steuerzahler, die man übrigens nie gefragt hat.

Das ist ein Skandal und eine ungeheuerliche Veruntreuung von Steuergeldern. Rechnet man pro Kopf mit 1.000 Euro pro Monat an Kosten, was nebenbei gesagt die unterste zu veranschlagende Grenze ist, denn allein die Gesunheitskosten werden schon doppelt so hoch ausfallen, dann sind das 12.000 Euro pro Kopf und Jahr. Das sind 4.236.000 Euro pro Jahr für 353 illegale Einwanderer. In 50 Jahren kosten uns diese Leute schlappe 211.800.000 Euro (Wohlgemerkt: Mindestens [ 1 ]) und es wird sich im Laufe der Zeit noch herausstellen, wieviele dieser 353 Menschen „psychisch gestörte Einzeltäter” sind, die zum Dank ihrer Aufnahme und Rundumversorgung Einheimische mit Macheten oder Äxten malträtieren, Frauen vergewaltigen oder Kinder vor einfahrende Züge stoßen und dann in geschlossenen psychiatrischen Kliniken für Unsummen an weiterem Geld gesundgepflegt werden müssen.

Politischer Kampf

 

[1] Die Kosten für einen unbegleiteten minderjährigen Flüchtling (MUFL) betragen in Schleswig Holstein durchschnittlich 58.600 Euro pro Jahr, in Sachsen 54.000 Euro, in Thüringen 49.000 und in Brandenburg 40.000 Euro.
Quelle: Tichys Einblick

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